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12 Spieler, 2 Betreuer, der Chef und ich …


Kategorie: Bewerbe
Datum: 27.07.2006

Bewerbe

… machen sich Ende Mai auf nach Lëtzebuerg um die Festung im Tal der Pétrusse (Petrustal) zu stürmen.

Die Mannschaft und ihre Betreuer reisen bereits am Dienstag früh morgens ab um die rund 10stündige Fahrt nach Luxemburg zum Nationencup in Angriff zu nehmen. Ich selbst komme Freitag Abend nach: Ankunft am Flughafen um 22 Uhr, wo ich gleich mit ein paar Fremdsprachen konfrontiert werde. Nein, nicht mit Lëtzebuergesch (das ist übrigens ein moselfränkischer Dialekt) oder Französisch - neben Deutsch die Amtssprachen Luxemburgs - sondern mit einer herzlichen Tiroler Begrüßung von Wex, der sich als Chauffeur zur Verfügung gestellt hat, und seinem bayrischen Navigationssystem, das uns eindringlich ("links obirga, hob i gsogt") den Weg ins Quartier weist. Das Wetter ähnelt dem in Österreich, sprich es ist saukalt und regnerisch. Auch wenn ich telefonisch darauf vorbereitet wurde, kann ich es kaum glauben als am nächsten Tag in der Früh das Thermometer -1 Grad anzeigt. Kein Scherz: 2.Juni und ein Minus auf der Anzeige! Ich ziehe also so ziemlich alles an was ich mit habe und fahre mit der Mannschaft zum Platz. Wobei ich einen großen Vorteil gegenüber den Spielern habe: Es ist nämlich egal, dass ich aussehe wie ein Michelin-Manderl und ich mich kaum mehr bewegen kann. Wie "die 12" das mit normalen Dressen überlebt haben, ist mir bis heute ein Rätsel. Die Anlage liegt nämlich noch dazu - nomen es omen - in einem Tal, in das die Sonne erst sehr spät kommt. An heißen, schwülen Sommertagen gewiss von Vorteil, gereicht dieser Umstand bei dieser Wetterlage zum deutlichen Nachteil. Und wenn ich von einem Tal spreche, dann im wahrsten Sinne des Wortes: Die Felswand, die die Anlage auf der einen Seite direkt begrenzt, ragt gute 50 Meter steil nach oben. Und oben, also Luftlinie cirka 50 Meter, Anmarsch trotzdem gute 10 Minuten (ich), 15 bis 20 Minuten (Nationalteam), liegt das Zentrum von Luxemburg. Wobei ich zugeben muss, dass ich vor dem Studium des Reiseführers völlig naiv von einer flachen Landschaft ausgegangen bin. Aber auch nach der Lektüre kann man sich diese Schroffheit mitten in der Stadt kaum vorstellen. (Oben hat es übrigens um gut 5 Grad mehr als unten).

12 Spieler

Aber wieder zurück zur Anlage. Diese liegt wunderschön und aufwändig gepflegt, begrenzt von einer alten Festung unterhalb des Passerelle-Viadukts, einem der 100 Brücken Luxemburgs, im Petrustal. Sie ist sehr weitläufig und großzügig angelegt, allerdings nur bedingt einsehbar. Die Zuseher bekommen von außen zwar viel, aber bei weitem nicht alles mit. Das Privileg meiner Fotografenschleife hat mir aber alle virtuellen Türen und Tore geöffnet, so dass ich immer live dabei sein konnte. Diese Schleife gibt gleich einen ersten Eindruck von der perfekten Organisation dieser Veranstaltung. Es gab für die Fotografen sogar eine eigene Schleifenfarbe um sie von den Betreuern unterscheiden zu können. Ich weiß zwar nicht, was ich mit meiner Schleife im Gegensatz zu den Betreuern nicht hätte tun dürfen (gejubelt, getröstet, Bälle transportiert, Schatten gemacht,… habe ich trotzdem), aber vielleicht war die überschaubare Anzahl an Nichtspielern am Platz der Grund für das großzügige Verhalten.

12 Spieler

Überhaupt war die Organisation vorbildlich. Genügend Zelte und Sitzmöglichkeiten, ein übersichtlicher Infostand und die Einhaltung des Zeitplans sind als Beispiele zu nennen. Die Leute sind äußerst freundlich und angenehmerweise sprechen nahezu alle - zumindest ein bisschen - auch Deutsch ("Wir sprechen jede Menge Sprachen, aber keine richtig"; Zitat eines Luxemburgers). Wobei ich recht skurril finde, dass im Luxemburger Wort, einer deutschsprachigen Zeitung, die auf den Startnummern Werbung machte, alle Annoncen in Französisch gehalten waren. Jedenfalls stellten die Mitglieder des M.G.C. Ro' de Le'w Lëtzebuerg unter Beweis, dass auch mit wenigen Leuten eine tolle Leistung geboten werden kann. (So wie die Luxemburg als gesamtes eine tolle Leistung bietet: Das gerade mal 167st größte Land der Welt (von 194) gilt als das 3.reichste - und das merkt man spätestens wenn man Essen geht).

12 Spieler

Kurz vor 8 Uhr: Versammlung neben der Anlage. Wer fehlt: Bube…(zu seiner Ehrenrettung muss man allerdings sagen, dass das nur an einem der beiden Tage der Fall war - in 50 % der Fälle war er also durchaus pünktlich). Nachdem sich auch Walter eingefunden hat, erfolgt die Ansprache vom Teamchef. Und diese fällt kurz und bündig aus, so quasi "spielts gscheit, ihr könnt's es ja". Damit sind alle entlassen und schwärmen nach dem obligaten Abklatschen und Gut-Schlag-Wünschen in diverse Richtungen davon: Richtung Kaffee, Richtung Zelt zum Aufwärmen, Richtung Start, Richtung Betreuung,… Und los geht's: Die Startreihenfolge bleibt ein Rätsel: Es geht - für mich wider Erwarten - nicht Mannschaftsspieler gegen Mannschaftsspieler, es wird auch nicht getrennt nach Kategorien, sondern kunterbunt durcheinander gespielt (find' ich persönlich eh viel besser). Österreich tritt als einzige Nation mit drei Mannschaften an, wobei insgesamt überhaupt nur acht Teams an den Start gehen. Am eigentümlichsten mutet dabei Deutschland an, das zwar mit mindestens 10 Spielern vor Ort ist und einen Kaderlehrgang abhält, aber nur mit einer Mannschaft (angeblich aus Kostengründen?!) antritt. Eigentlich schade, dass das Interesse an so einem Bewerb, der immerhin als Standortbestimmung für den größten internationalen Bewerb der Senioren angesehen werden kann, tendenziell immer weniger Zuspruch findet. 12 österreichische Spielerinnen und Spieler geben also ab nun ihr Bestes und das ist überwiegend sehr gut, manches sogar richtig pipifein. Als Beobachter gefällt mir besonders der Zusammenhalt zwischen unseren SpielerInnen. Immer wieder wird auch geschaut, wie es den Kameraden davor, dahinter oder wo man halt gerade hinsieht, geht und jubelt gemeinsam über das Ass oder den guten Schlag. Und das kommt völlig ehrlich rüber. Kein Neid, weil der- oder diejenige besser spielen könnte als man selbst, sondern eine geschlossene Einheit, die mehr ist als die Summe der Einzelspieler. Und aus den Kommentaren der Mitbewerber kann ich entnehmen, dass denen das auch nicht entgeht. Bewahrt euch das! Auch wenn wahrscheinlich nicht jeder die Leistung bringen konnte, die er sich vorgenommen oder erwartet hat, hat er durch sein Mitfiebern vielleicht einem Kollegen den einen oder andern Punkt erspart. Und so soll es schließlich sein: Einer für alle, alle für einen!

12 Spieler

Der Austragungsmodus - Punktevergabe pro Vorrunde - sorgt zwar für Spannung, hat aber diesmal Österreich 3 schlechter aussehen lassen als es war. Oft nur um einen Punkt geschlagen, landet die Mannschaft in der Gruppe B auf Platz 3. In Gruppe A wären sie locker auf Platz 2 gelandet und in Gruppe B - wäre auf Gesamtscore gespielt worden - ebenfalls locker auf Platz 2. Aber was soll's (der Hätti-Wari fährt ja auch nicht mehr in der Formel 1), so ist halt das System und vielleicht läuft es ein anderes Mal zu unseren Gunsten.

12 Spieler

Das Startkommando um 8 Uhr bedeutet aber vor allem für unsere Betreuer Wex und Heinz "auf zur Arbeit". Ab nun gibt es für sie keine Pause mehr - oder zumindest nehmen sie sich keine. Und wenn sie doch mal kurz raus müssen, um die Toilette aufzusuchen oder eine Kleinigkeit zu essen, so sieht man sie raschen Schrittes davon- und wieder zurückeilen, um nur ja niemanden warten zu lassen und rechtzeitig da zu sein, wenn der nächste Österreicher auf einer von ihnen betreuten Bahn einen Schlag machen möchte. Und bei 12 (Ö) aus rund 40 (gesamt) spricht das eigentlich schon für Lauftempo… (Falls mal ein Bewerb im Rekordpinkeln stattfinden sollte, habt ihr jetzt alle Chancen).

12 Spieler

Unermüdlich hat Heinz Bälle präpariert (immerhin für drei Bahnen: Brücke, stumpfe Kegel, Blitz) sowie Schatten und Zuspruch gespendet. Am liebsten waren ihm aber die Abklatscher nach einem gelungenen Schlag - die Freude hat man richtig gespürt, der Grinser im sonst so konzentriert beobachtenden Gesicht der Beweis dafür. Und öfters hätte er sich teilen müssen, weil der eine gerade den Brückenball, der andere zuerst Schatten, dann Zuspruch auf der Passage (die Bahn war wirklich ungut!) und der Dritte den genauen Anspielpunkt am Blitz gebraucht hat. Aber Heinz bewahrt die Ruhe - zumindest wirkt er so nach außen - und meistert auch diese Situationen, indem er dirigiert ("Zeit lassen") und delegiert ("Ingrid kannst du bitte…"). Diese Ruhe überträgt sich auch auf die - ohnedies routinierten - SpielerInnen und vermittelt immer "lasst mich nur machen, ich hab' die Situation im Griff".

12 Spieler

Wex, der Mann mit dem Heizkoffer, hätte sich in diesen wohl das eine oder andere Mal gerne hinein gesetzt, weil er nun wirklich am kältesten Punkt Luxemburgs seinen Dienst versehen hat. In dem von ihm betreuten Eck (liegende und stehende Schleife) kam am allerspätesten die Sonne und ich glaube, er war froh, wenn mal gerade kein Österreicher im Anmarsch war und er zum Jubeln zu den etwas wärmeren Gefilden aufbrechen durfte. Die Vorzüge des Heizkoffers kann einem Wex im Detail erklären, auch was wann und wie funktioniert - man merkt also sofort: Der Mann kennt sich aus. (Schließlich testet er das Gerät ja auch öfters in seinem Heimatland um für etwaige Nationalteambetreuungseinsätze optimal gerüstet zu sein). Die Ballpräparation für die stehende Schleife gehört ohnedies - insbesondere bei diesen Temperaturen - zu den anspruchsvollsten Aufgaben, die man als Betreuer übernehmen kann - und vermutlich auch zu den undankbarsten: Weil nämlich jeder, wirklich jeder Spieler den Ball anders spielt. Der eine langsam, der andere schnell, der eine spielt ihn links ein, der andere rechts usw. Wie sollst du da als Betreuer wissen, ob der Ball gepasst hat oder doch um ein Zehntelgrad wärmer oder kälter gemacht werden sollte? Und es hilft dir nicht einmal, wenn du dir merkst, welchen Schlag die Spieler ausgepackt haben, weil in der nächsten Runde kommen sie mit Garantie mit einem anderen daher… Aber Wex hat das alles mit stoischer Ruhe hingenommen, sehr selbstkritisch über die getroffene Temperaturwahl reflektiert, aber den Spielern auch offene Rückmeldung über ihren Schlag gegeben. Und die haben das auch honoriert. Zumindest habe ich niemanden maulen (oder wenn, dann nur ganz leise), sondern nur großes Lob aussprechen hören. Und durch die ehrliche selbstkritische Art haben die Spieler - wenngleich manchmal widerwillig - auch die Kritik an ihrem Schlag annehmen können. Beim Abklatschen habe ich außerdem das Gefühl gehabt, Wex ist so überzeugt von unseren Spielern, dass das Ass jetzt eh klar war,… und mit Gefühlen zeigen haben's die Tiroler ja ohnedies nicht so.

Teamchef Horst war gewohnt souverän am Platz unterwegs, kritische Blicke dahin und dorthin werfend und immer alle und alles unter Kontrolle haltend. Kein Ass, aber auch kein Fehlschlag entging seiner Beobachtung, verursachte aber unmittelbar keinerlei Kommentar. Nur am wohlwollenden, anerkennenden Nicken und kurzen "Ja" war seine Zufriedenheit mit der gezeigten Leistung abzulesen. Erwähnt werden soll aber auch noch, dass er sich - Teamchef hin oder her - für nichts zu schade war und höchstpersönlich für das leibliche Wohl der Spieler und Betreuer (und des Fans) gesorgt hat. Die Zusammensetzung zielte wohl hauptsächlich auf das seelische Befinden der Spieler, ob es allerdings auch einer ernährungswissenschaftlichen Prüfung Stand gehalten hätte lassen wir mal dahingestellt.

Zum Abschluss noch ein Wort zum Ausgang des Bewerbs: Auch wenn die direkten Begegnungen (zu) oft gegen Österreich ausgegangen sind, war das Ergebnis mit einem Sieg von Mannschaft 2 und dem zweitbesten Score von Elsa Kammerer ein äußerst erfreuliches.
Und so wird in Zukunft ein mancher, wenn er RTL sieht oder hört, mit Freude an das Petrustal zurück denken - oder habt ihr nicht gewusst, dass RTL bereits 1931 als Radio Luxemburg gegründet wurde ;-))

Verfasser: Ingrid Szeiler

Das Finale der Oberösterreichischen Bahnengolf Freiluftlandesmeisterschaft 2011/2012 fand am Sonntag den 17.06.2012 auf der wunderschönen Betonanlage in Steyr-Münichholz statt.


Verfasser: Robert Konrad

Mit einigen Abstand nach einer berufsmäßig sehr fordernden Zeit und einer anschließenden heftigen Grippe kann ich gerne "Berichten".


Verfasser: Markus Berger

Die Wiener Mannschaften dominierte die Allgemeine Klasse beim Bundesländercup 2012 in Eferding, aber was bei den Herren um Platz 2 geliefert wurde, das verdient das Prädikat „Besonders spannend!“.


Verfasser: Wolfgang Danner
Gerade rechtzeitig zum Start des Sommers in Österreich begann die Weltmeisterschaft der Allgemeinen Klasse in Schweden und bescherte dem österreichischen Nationalteam neben herbstlichem Wetter eine Mannschaftsmedaille und einen Podestplatz im Zählwettspiel.
Verfasser: Karin Heschl
Die Europameisterschaft 2011 fand vom 10.8. – 13.8.2011 in Künzell / GER statt. Die Anlagen habe ich bereits beim SNC zu Pfingsten beschrieben, daher will ich gleich zum Thema kommen.
Verfasser: Heinz Laukes
Es beginnt wieder zum Kribbeln! Das erste Kennenlernen der EM Anlage 2012 steht am Programm und die Antwort, ob es sich ausgezahlt hat den Kaderlehrgang neu zu gestalten, werde ich nun endlich teilweise bekommen.

Verfasser: Hannes Hahsler
Der diesjährige Nationencup fand vom 11.6. – 12.6.2011 in der Deutschen Gemeinde Künzell statt.
Verfasser: Heinz Laukes
Vergleichsbewerb der besonderen Art
Verfasser: Robert Krof
In überlegener Manier gewann Markus Danner (3D MSC Linz Lißfeld) das int. Offene Schüler- und Jugendturnier im Rahmen der Garstener Bahnengolfwoche vor der Lokalmatadorin Jennifer HELM.
Verfasser: Peter Helm
29.1.- 30.1.2011 Eferding / OÖ
Verfasser: Heinz Laukes
Im Vorfeld des Europacups auf der schwierig eingestuften Anlage des W.A.T. 21 zweifelte beim Großteil der europäischen Bahnengolfszene niemand an einer siegreichen Herren-Mannschaft aus Uppsala.

Verfasser: Teil1: Heinz Weber Teil2: Doris Ertl
Nach 1994 war Telfs wieder der Austragungsort der ÖM-Senioren, wobei es zum ersten Mal eine Seniorenmeisterschaft auf einer Filzgolfanlage gab.
Verfasser: Heinz Laukes
Heinz Weber betrachtet die abgelaufene Bundesligasaison und blickt in die Zukunft der österreichischen Mannschaftsstaatsmeisterschaften.

Verfasser: Heinz Weber
Der Teamchef der Jungebliebenen, Heinz Laukes, über den Nationencup der Senioren in Cheb (Eger) / CZ   22.5. – 23.5.2010
Verfasser: Heinz Laukes
Die beiden Bundesligarunden Mitte Mai in Bischofshofen boten neben einem spannendem Spielverlauf auch eine Premiere: erstmals wurde in Österreich beinahe eine gesamte Betonanlage mit Zelten überdacht.
Verfasser: Manfred Lindmayr
Viele Probleme im Vorfeld, teils negative Rückmeldungen einzelner Landesverbände, dazu viele Absagen von „WunschspielerInnen“ versprachen nicht unbedingt Topergebnisse auf der Betonanlage in Monza-Vedano.

Verfasser: Robert Krof
Die Halle Bad Vöslau - eigentlich ein gewohntes Terrain. Doch diesmal hatte sie für die Bundesligaspieler so manche Überraschung parat!
Verfasser: Manfred Lindmayr
Bereits bei der Vergabe des BLC nach Garsten war mir klar, dass dies ein perfekt organisierter Bewerb werden würde.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Europacup der Vereinsmannschaften in Vaduz (Liechtenstein) setzte es für die österreichischen Vertreter, Bischofshofen und Rot-Gold, zwei herbe Enttäuschungen.
Verfasser: Karin Heschl und Robert Krof
Drei Teams bei den Damen, spannende Duelle bei den Herren und ein Gespenst aus dem Burgenland. Das war der Auftakt der Bundesliga 2009/2010. Steyr-Kapitän Robert Konrad blickt zurück.
Verfasser: Robert Konrad
Rückkehrer Günter Inmann zieht über ein intensives Jahr im Nationalteam der Allgemeinen Klasse Bilanz. Beim Saisonhöhepunkt in Odense gab es zwei Vizeweltmeistertitel und eine Bronzemedaille.
Verfasser: Günter Inmann
Am Sonntag startet die Bundesliga-Saison 2009/2010. Mit ungewohnt vielen Überraschungen - mit Transfers, neuen (alten) Vereinen und erstmals mit einem Klub aus dem Burgenland. Ein mittlerweile Außenstehender wagt eine Prognose.
Verfasser: Markus Berger
Erstmals seit sieben Jahren (Bad Münder 2002) holen Österreichs Jugendauswahlen bei einem internationalen Großbewerb zwei Mannschaftsmedaillen. Bei der Jugend-EM in Waldshut gab es zudem zwei Einzelmedaillen für Rot-Weiß-Rot.
Verfasser: Rupert Westenthaler

Die Seniorenmeisterschaften in Leobersdorf waren die erste Bewährungsprobe für das K.o.-System auf nationaler Ebene. Sportlich war das Wiener ASKÖ Team mit zwei Frischlingen die dominierende Kraft.


Verfasser: Erwin Frivert
Bei der Europameisterschaft der Senioren im portugiesischen Lamego holten Österreichs Damen die dritte Goldmedaille in Folge. Die Herrenmannschaft blieb hinter ihren Erwartungen zurück und kam über Rang fünf nicht hinaus.
Verfasser: Heinz Laukes

16 Jahre dauerte es bis Vorarlberg wieder Schauplatz der Österreichischen Einzelstaatsmeisterschaften war. In Dornbirn wurden dazu die Sieger erstmals im K.o.-Modus ermittelt - mit zum Teil unerwarteten Ausgang.


Verfasser: Manfred Lindmayr
Die Bundesliga 2008/'09 ist zu Ende - mit zum Teil überraschenden Ausgang. Bischofshofen siegte bei den Herren, Rot-Gold in der Damenkonkurrenz.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Österreichs Senioren dominierten den Nationencup im portugiesischen Lamego und feierten einen Doppelsieg. Probleme gab es hingegen mit dem mobilen Scorekartensystem.


Verfasser: Heinz Laukes
Die Bundesliga startet dieses Wochenende in Knittelfeld so richtig - obwohl bereits ein Drittel der Spieltage absolviert wurde. Auf der steirischen Minigolfanlage können die ersten Vorentscheidungen fallen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Beim Bundesländercup der Allgemeinen Klasse und Jugend in Bad Vöslau gab es nur eine wirkliche Überraschung: die geringe Teilnehmeranzahl. Ansonsten siegten die Favoriten - mit den üblichen "tiefen" Ergebnissen.


Verfasser: Manfred Lindmayr
Der Bundesländercup der Senioren fand 2009 erstmals in der Salzburger SportOase statt. Auf der selektiven Eternitanlage gab es trotz spannender Positionsverschiebungen Siege der Favoriten.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Europacup (EC) der Vereinsmannschaften im badischen Hilzingen/GER dominierten die schwedischen Teams. Auch die Österreichs Vertreter zeigten großes Bahnengolf. Knittelfelds Führungsspielerin, Elisabeth Berger-Rella resümiert.
Verfasser: Elisabeth Berger-Rella
Die Bundesliga startete Mitte September mit der Herbstrunde in die Saison 2008/2009. Mit einer Mannschaft weniger als im Jahr zuvor beginnt man die erste Spielzeit nach der „großen“ Reform.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Bei der EM der allgemeinen Klasse im finnischen Tampere hatten dieses Mal die anderen Nationen die Nase vorne. Die österreichische Auswahl kam ohne Medaille nachhause. Teamspieler Markus Berger resümiert.
Verfasser: Markus Berger
Österreich ist Jugendweltmeister(in)! Bei der Jugend-WM in Budapest gab es nach der Flaute im Teambewerb zwei Mal Gold und einmal Silber im Einzel. Jugendsportwart Hannes Hahsler zieht Bilanz und versucht, das Erfahrene in Worte zu fassen.
Verfasser: Hahsler Hannes
Bei den Senioreneuropameisterschaften im italienischen Predazzo konnten die hohen Erwartungen nicht ganz erfüllt werden. Sportwart Heinz Laukes erklärt warum die Herren über den fünften Rang nicht hinauskamen und die Damen doch noch Gold holten.
Verfasser: Heinz Laukes
Die Wienerin Elisabeth Berger-Rella konnte ihren Staatsmeistertitel in Wieselburg erfolgreich verteidigen. Bei den Herren krönte sich der Gänserndorfer Herbert Ziegler nach einer Regenschlacht zum neuen Meister.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Österreichischen Seniorenmeister-schaften in Klaus/Vorarlberg waren von schlechtem Wetter und guter Organisation gekennzeichnet. Auf der Miniaturgolfanlage setzten sich die Favoriten durch. ÖBGV-Seniorensportwart Heinz Laukes blickt zurück.
Verfasser: Heinz Laukes
Die Knittelfelder Damen und das Wiener ASKÖ Team 21 bei den Herren sind die Bundesligasieger 2008. Das Finale in Herzogenburg war geprägt von spannenden Positionskämpfen in beiden Kategorien.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Knittelfeld bei den Damen und Bischofshofen bei den Herren sind die Teams, die als Führende von den Bundesligaspieltagen in Alt-Erlaa (Filz) die Heimreise antraten. Bei den Herren spitzte sich der Zweikampf zwischen den Salzburgern und dem WAT 21 weiter zu.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Nationencup dient vor allem dem Austrainieren der EM-Anlagen für den Sommer – doch diesmal wollten wir mehr! Perfektes Teamwork und ein professioneller Auftritt führten zum ersten österreichischen Sieg beim Nationencup der Allgemeinen Klasse seit 1995.
Verfasser: Manfred Lindmayr
Beim Senioren-Nationencup im italienischen Skisprung- und Langlaufmekka Predazzo zeigten sich sowohl bei den Auswahlmannschaften Österreichs, als auch beim Ausrichter Schwächen. Seniorensportwart Heinz Laukes zieht Bilanz.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Bundesligaauftakt in Liefering/Salzburg setzten sich die favorisierten Mannschaften durch. Der neue Wertungsmodus brachte nicht, wie erhofft, mehr Spannung.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Verfasser: Hannes Hahsler/Bernd Schaller/Heinz Laukes
Österreich nahm seit langer Zeit wieder an einem internationalen Wettkampf für unter 23-Jährige teil. Jugendsportwart Hannes Hahsler zieht Bilanz.
Verfasser: Hahsler Hannes
Der schon von vielen zu Grabe getragene Bundesländercup der Allgemeinen Klasse und Jugend erlebte in der Sport Oase ein unerwartetes Hoch. Auf der selektiven Anlage trennte sich die Spreu vom Weizen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Seniorensportwart Heinz Laukes berichtet vom Bundesländercup der Senioren 2008 in Eferding. Erlebnisse inklusive.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Europacup in Schweden brachte,wie 2005 in Bergheim, 2 Bronzemedaillen für unsere Vertreter. Ein Bericht des EC-Neulings Robert Krof.
Verfasser: Robert Krof
Auch die Jugend lernte bei den Europameisterschaften in Schweden die Tücken des K.O. Systems kennen.
Verfasser: Hannes Hahsler
Der Teamchef analysiert die Österreichischen Jugendmeisterschaften 2007
Verfasser: Hahsler Hannes
Elisabeth Gruber ist Weltmeisterin
Verfasser: Markus Berger
Die Europameisterschaften in Wien wurden erstmals im  K.O. Bewerb entschieden.
Verfasser: Heinz Laukes
Die österreichischen Jugendmeister- schaften in Steyr aus der Sicht eines Niederösterreichers
Verfasser: Rainer Anhammer
oder die Frage nach dem gemeinsamen BoF
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Nach dem Bundesligafinale  fand mit den Österreichischen Seniorenmeisterschaften der zweite Grossbewerb in Bischofshofen statt.
Verfasser: Heinz Laukes
Der 1. Klagenfurter Miniaturgolfclub war der Ausrichter der 1. eigenständigen Union-Bundesmeisterschaft im Bahnengolfverband.
Verfasser: Ingrid Pinter
Der diesjährige NC der Jugend wurde im Geburtsort des berühmten Tennisspielers Björn Borg ausgetragen. Södertälje!
Verfasser: Hannes Hahsler
Das Bundesligafinale in Bischofshofen verlief unaufgeregt
Verfasser: Erwin Frivert
Fotocredits@Josef Holzhaider
Die ASKÖ-Bundesmeisterschaft 2007 in Köflach/Steiermark waren auf sportlicher wie auch auf sportpolitischer Seite bemerkenswert. Mit dem Abtreten des langjährigen Bundesreferenten Ernst Hübners wurde eine neue Ära eingeläutet.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Fotocredits@www.minigolf2007.com
Der Nationencup der allgemeinen Klasse als warm-up für die WM, beobachtet von Robert Konrad.
Verfasser: Robert Konrad
Die Bundesligarunden drei und vier auf der selektiven Miniaturgolfanlage in Köflach/Steiermark sorgten für einige Überraschungen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Nationencup der Senioren in der Koci-Strasse ,beleuchtet von Seniorensportwart Heinz Laukes.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Start der Bundesligasaison 2007 im Wasserpark versprach viel, hielt aber nur wenig. Die Ergebnisse waren deutlich schlechter als noch vor zwei Jahren.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Bundesländercup (BLC) der Allgemeinen Klasse und Jugend 2007 in Eferding brachte wenig Neues. Die im Vorfeld zu favorisierenden Mannschaften konnten sich – wenn auch knapp – durchsetzen. Großer Aufreger war ein nicht eingelochter Ball.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Marco Polo Halle in Wien war Austragungsort des Bundesländercups der Senioren 2007
Verfasser: Heinz Laukes
Michael Gebetshammer und Reinhard Schuster gewannen den bedeutendsten Minigolf Hallenbewerb Europas in Kloten.
Verfasser: Michael Gebetshammer
Hohes Preisgeld bei den 1.Austrian Indoor Masters in Eferding
Verfasser: Michael Zojer
Der Europacup in Alges, einem Vorort von Lissabon, komplettierte die Minigolfsaison 2006.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Jugendsportwart Raphael Maier zieht Bilanz über die Jugend-WM in Dänemark
Verfasser: Raphael Maier
Die Europameisterschaften der allgemeinen Klasse in Geldrop brachten nur einmal Bronze für Österreich. Teamchef Bernd Schaller analysiert:
Verfasser: Bernd Schaller
Franz Berger über die EM der Senioren 2006
Verfasser: Franz Berger
Oberösterreich war das dominierende Bundesland bei den Österreichischen Meisterschaften der Jugend 2006
Verfasser: Wolfgang Danner
Eindrücke vom Finaltag der 46. Österr. Staatsmeisterschaften von Philipp Albrechtsberger
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Nur 47 Starter fanden den Weg nach Baden/Pfaffstätten zur heurigen Staatsmeisterschaft
Verfasser: Claudia Schuster
… machen sich Ende Mai auf nach Lëtzebuerg um die Festung im Tal der Pétrusse (Petrustal) zu stürmen.
Verfasser: Ingrid Szeiler
Heinz Laukes über die 22. Österr. Bahnengolfmeisterschaft der Senioren 12. - 15.7.2006 Herzogenburg / NÖ
Verfasser: Heinz Laukes
erfolgreiche Titelverteidigung der Mannschaftsstaatsmeister.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Weltmeisterin Andrea Hackl über den Nationencup der Jugend.
Verfasser: Andrea Hackl
Die Bundesligarunden 2 und 3 in Gänserndorf brachten neben fragwürdigen Schiedsgerichtentscheiden auch spannende Wettkämpfe mit sich. Ein Bericht von Philipp Albrechtsberger.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Länderkampf der Jugend gegen Tschechien, sah die Gäste als Sieger
Verfasser: Raphael Maier
Der Bundesländercup Jugend und allgemeine Klasse in Eferding.
Verfasser: Robert Konrad
Auch ohne Politprominenz war der Bundesländercup der Senioren in Garsten ein Erfolg.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Europacup in Bergheim brachte 2 Bronzemedaillen für Österreichs Vertreter und Weltrekord für Hardenberg und Uppsala.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
2 Medaillien und ein Lehrspiel waren die Ausbeute aus der Puszta
Verfasser: Heinz Laukes
Die erste Bundesligarunde 05 / 06 brachte in Bergheim bei unwirtlichen Bedingungen die Favoriten in Führung
Verfasser: walter.harris
Die österreichischen Jugendmeisterschaften 2005 fanden in Bischofshofen statt.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Bundesländercup allgemeine Klasse und Jugend in Garsten ging an die favorisierten Teams
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Bundesligarunden 3&4 in Steyr
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die ASKÖ Bundesmeisterschaften in der Kurstadt
Verfasser: walter.harris
Der Nationencup der Senioren war der erste Großbewerb auf einer der schönsten Anlagen Europas.
Verfasser: Heinz Laukes
Die 1. Austrian Filz Masters fanden über hundert Anhänger ,die sich im Wasserpark den "Teppich" um die Ohren schlugen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Alles Käse beim Europacup in Holland Claudia Schuster und Christian Freilach berichten aus Ihrer Sicht.
Verfasser: Christian Freilach
Rudi Klupaty gewinnt die österreichischen Staatsmeisterschaften 2004 in Steyr. Christina Lindtner siegt mit tollem Einstand in der allgemeinen Klasse bei den Damen.
Verfasser: walter.harris
Der Bundesländercup der Senioren brachte eine Rekord an Teilnehmern.
Verfasser: Heinz Laukes

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