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Petrus und Frauenpower


Kategorie: Bewerbe
Datum: 31.08.2006

Bewerbe

Franz Berger über die EM der Senioren 2006

Zum zweiten Mal rief Luxemburg nach den Senioren und sie kamen so zahlreich angereist, dass der Veranstalter einen neuen Rekord an teilnehmenden Nationen bejubeln konnte. 10 männliche und 4 weibliche Seniorennationalteams samt 4 Einzelspieler ergaben ein 90-köpfiges Starterfeld.

Für uns war Mittwoch, 2. August, Anreisetag, der, da die Senioren großteils Frühaufsteher sind, bereits zum ersten Abtasten mit der Anlage genutzt werden konnte. Wobei bereits beim Blick von den Brücken in das Petrustal auf die Anlage, die erste (und einzige) negative Überraschung seitens des Veranstalters sichtbar wurde. Es fehlten die beim Nationencup so dienlichen Zelte über den Bahnen. Begründet wurde dies mit der - auch in Luxemburg - in den Wochen davor herrschenden Bruthitze und angeblichen "Sturmwarnungen". Spätestens zwei Tage später war es klar, keine Zelte - kaum Training. Kurzes Gespräch mit dem Veranstalter mit angebotener Hilfe beim Aufstellen und innerhalb von 1 Stunde standen über alle Bahnen Zelte. Nationenübergreifendes Teamwork nennt man dies.

Die erste (kleine) Überraschung gab's bereits am 2. Trainingstag, als Horst seine Funktion als Seniorensportwart interimistisch an Heinz Ertl übergab. Dieser (offenbar etwas mehr überrascht) organisierte hervorragend das Training und er war - um es gleich vorweg zu nehmen - während der Bewerbstage immer präsent, voll informiert und erledigte vorbildlich seinen Part.

Die Anlage selbst zeigte sich im bekannten Anzug. Das neue Rohr, welches beim NC einige Probleme (offenbar auch dem Veranstalterland) bereitete, war durch das alte Rohr ersetzt, somit gab's keine Geheimnisse. Auch der faszinierende Temperaturunterschied (2-3°) zwischen den Bahnen 1/18 und der ca. 50 m entfernten, max. 3 Meter tiefer liegenden Bahnen 8-11, war nicht neu. Das Training verlief harmonisch (mit den üblichen Seniorensticheleien - gell Elsa), die Damenergebnisse waren bald besser als die der Herren. Einzig der flinke Fred, zeigte allen wo es in Luxemburg lang geht. Nämlich unter 20 zu bleiben. Ich glaub nach 10 Trainingsrunden hatte er immer noch einen blauen Schnitt. Die Lieblingsbahnen Doppelwelle und Salto hatten Dauerbesuch, einzig die Passage konnte noch halbwegs mithalten. Die Aufstellung selbst war, ob der Trainingsergebnisse, auch keine Überraschung.

Die Eröffnungsfeier selbst fand auf der Anlage als "Spanferkel-Grillparty" statt. Der offizielle Teil bestand großteils aus der Vorstellung der teilnehmenden Nationen, die Reden waren kurz, das Spanferkel bald fertig. Da auch der über das Tal herrschende Petrus Einsehen hatte, passte alles wunderbar zusammen.

Ungewohnt war die Art der Durchführung der EM, 3 Durchgänge pro Tag bis Freitag, ergaben 9 Mannschaftsdurchgänge. Für den Einzelbewerb waren am Samstag 1 Doppelrunde und anschließend 1 Einzelrunde Superfinale vorgesehen.

Österreichs Teams starteten recht unterschiedlich in den Bewerb. Während unsere Mädels ihre Trainingsleistungen sofort umsetzten, zierten sich die Herren einigermaßen, wobei meine inferiore 26-er Runde kräftig dazu beitrug. Die kaum bessere 2. Runde ließ bei Heinz zu Recht bereits die Alarmglocken schrillen. Eine kurze Motivationsansprache an die Herren führte immerhin zu einer 123-er Runde und dazu, den Bewerb nicht schon am 1. Tag abschreiben zu müssen. Der Rückstand auf die führenden Schweden betrug nach 3 Durchgängen allerdings bereits 23 Schläge. Unbeeindruckt von alledem blieben unsere Seniorinnen. Tolle 185 Schlägen ergaben nur 1 Schlag Rückstand auf Deutschland. 

Am Donnerstag wurde die Startreihenfolge umgedreht, die männlichen Senioren durften eröffnen. Trotz Horst als starkem Zugpferd kam ich nicht so recht auf Touren. Dies erkannte auch unser - wie immer - präsenter Heinz und beendete nach dem x-ten Bewerbsanschuss meine Mannschaftsaktivitäten. Anlass genug auch die Bewerbsaktivität zu beenden um so zumindest als Fan anfeuern zu können. Ersatzmann "Batschi" ließ nichts anbrennen und das Ergebnis auf 23 stehen.  Leider wollte es trotzdem nicht so recht klappen, mit eher durchschnittlichen Runden konnte kaum aufgeholt werden. In Führung Schweden knapp vor Deutschland, wir hinter Italien, Holland, Schweiz mit knappen Rückstand. Wiederum unbeeindruckt unsere Damen. Ab der 4. Runde übernahmen sie das Kommando und die Tabellenspitze. Eine tolle Leistung ergab 186 Schläge. Gleichzeitig bahnte sich im Kampf um Platz 3 eine Überraschung an, Belgien lag nur 4 Schläge hinter den Schwedinnen.

Für den letzten Mannschaftsbewerbstag gab es bei den Herren natürlich nur eine Devise - Vollgas. Dies gelang durchaus gut, leider nicht perfekt. Mit der besten Mannschaftsleistung an diesem Tag gab es zwar (ähnlich einem MotarradGP) viele Überholmanöver, jenes gegen Italien gelang leider nicht. Platz 4 mit 21 Schlägen Rückstand auf Deutschland, die die Schweden noch abfangen konnten. Die 21 Schläge Rückstand hatten wir bereits nach dem 1. Tag. Die Enttäuschung wurde nur durch die sensationellen Mädels einigermaßen aufgefangen. 3x die 19 von Maria, 2 tolle 18-er Runden von Dorli und eine nicht über 21-spielen könnende Elsa (Selbstaussage) in drei Bewerbstagen standen zu Buche. Mit starken 188 Schlägen am 3. Tag wurden alle Angriffe der Deutschen erfolgreich abgewehrt und der erste Titel 2006 ins Land geholt.  Die absolute Sensation schafften aber die Seniorinnen aus Belgien. Sie überholten die schwachen Schwedendamen und holten die erste Mannschaftsmedaille für Belgien.

Die Zwischenstände für den samstägigen Einzelbewerb ließen natürlich auf weitere Medaillen hoffen und bangen. So lagen bei den Seniorinnen Maria und Elsa gleichauf, jeweils 1 Schlag vor Monika Erlbruch. Mit Ausnahme von Yannick Pommerell bestand die Finalgruppe aus den 8 Seniorinnen von Österreich und Deutschland. Ein völlig anderes Bild jedoch bei den Senioren. Ein Mix aus den unterschiedlichsten Nationen bestritt die erste Final-Doppelrunde, in der wir - als aussichtsreichsten Kandidaten -  mit dem konstant stark und gleichmäßig spielenden "Karenz-Teamchef" Horst als Medaillenkandidaten vertreten waren.

Und dieser Finaltag begann furios. Frauenpower im attraktivsten Stil war angesagt. 37 Schläge für Monika Erlbruch, jeweils 38 für Elsa und Maria sorgten vor der Solo-Finalrunde nicht nur für Scoregleichstand, sondern auch für Klarheit beim finalen Kampf um die Medaillen. Alle drei boten hochwertiges, attraktives Bahnengolf, welches den EMF-Seniorensportwart Harry Grönland zur Aussage veranlasste "It's good, that they play in her own categorie". Ein völlig anderes Bild bot der Zwischenstand vor der Finalrunde bei den Senioren. 9 Teilnehmer im Superfinale, 2 Schweden, 2 Italiener und weitere 5 aus den unterschiedlichsten Nationen. Und 3 Schläge Differenz zwischen Erst- und Neuntplazierten ließen alles offen.



Auch in der Superfinalrunde hieß es weiter zittern, bangen und hoffen. Fantastisch der Kampf um die Medaillen zwischen den drei gleichauf in Führung liegenden Damen. Monika legte vor, Maria und Elsa legten nach. Bloß jeweils einmal klappte es nicht, so lag Monika Erlbruch vor Bahn 18 mit 1 Schlag Vorsprung in Führung. Eigentlich konnte man gar nicht mehr daran glauben, aber es passierte trotzdem. Perfekter Schlag, Ball rollt nach der 4. Bandenberührung auf geplantem Weg Richtung Hole, 2 cm davor - Ball steht. Diese Chance ließen sich Maria und Elsa nicht entgehen, alle 3 schlussendlich 20 - Scoregleichstand - gemeinsames Stechen um Platz 1.

Ebenso spannend die Finalrunde bei den Senioren. Henk Goris, der die EM würdig mit 2 18-er Runden begonnen hatte und immer im Spitzenfeld mit dabei war, hielt mit 20 Schlägen die Spitze. Nur Harry "Pave" Grönlund konnte mit einer tollen 18-er Runde gleichziehen. Jeweils 1 Schlag dahinter, Luigi Marchiani und der Senioreneuropameister von Wien, Thomas Sennerby. Also auch hier ein Stechen um die Medaillen. Für Horst reichte es leider nicht ganz, es fehlte ganz einfach die "Superrunde" um auch hier mit dabei zu sein. Mit Platz 5 konnten er und das Team aber durchaus zufrieden sein.

Nun, alle Stechen dauerten nicht so lang, wie befürchtet. Monika Erlbruch verabschiedete sich nach Bahn 3 (Fenster), Maria unterlag auf der Doppelwelle (Bahn 6) gegen Elsa. DOPPELSIEG - Herz was begehrst du mehr. Hochachtung aber auch vor der großartigen sportlichen Leistung von Monika Erlbruch und Respekt vor ihrem fairen Verhalten nach der Entscheidung. Auch bei den Herren, brachte beim Spiel um Platz 3 das Fenster die Entscheidung. Leider nur Blech für Italien. Bronze ging nach Schweden. Ein Mittelkreisfehler entschied zugunsten von Henk Goris, dem neuen Überraschungs-Europameister. Silber für Finnland.

Übrigens gab es 5-faches Bestscore. Sowohl bei den weiblichen Seniorinnen als auch bei den männlichen Senioren betrug der Siegerschnitt 20,167. Und unbedingt zu erwähnen ist auch, dass der Siegerschnitt der österreichischen Seniorinnenmann- schaft besser als der der deutschen Herrenmannschaft war. Frauenpower eben.

Last but not least ist unseren Betreuern zu danken, die wieder tolle Arbeit geleistet haben. Vielen Dank für eure Hilfe und Unterstützung.

Respekt nötigt auch die Luxemburger Organisation dieser EM ab. Trotz kleinem Organisationskomitee perfekte Anzeigetafel, Ergebnisse über Internet, riesige Zelte (9x3) über den Bahnen, Ball als Gastgeschenk, schöne Eröffnungs- und tolle Schlussfeier. Diese fand übrigens während einer Schifffahrt auf der Mosel statt. Schöne Ehrenpreise mit Blumen und Sekt, tolles Buffet und gute Musik sorgten für entsprechende Stimmung.

Nun die EM ist vorbei, schön langsam aber sicher kommen die nächsten Entscheidungen bei den Senioren. Diesmal allerdings nicht sportlicher sondern administrativer Natur. Horst Spirk hat seinen Rücktritt angekündigt, wer wird Nachfolger? Kommen neue Spieler dazu? Wollen sie und/oder kommen sie in den Kader? Lassen wir uns überraschen.

Verfasser: Franz Berger

Das Finale der Oberösterreichischen Bahnengolf Freiluftlandesmeisterschaft 2011/2012 fand am Sonntag den 17.06.2012 auf der wunderschönen Betonanlage in Steyr-Münichholz statt.


Verfasser: Robert Konrad

Mit einigen Abstand nach einer berufsmäßig sehr fordernden Zeit und einer anschließenden heftigen Grippe kann ich gerne "Berichten".


Verfasser: Markus Berger

Die Wiener Mannschaften dominierte die Allgemeine Klasse beim Bundesländercup 2012 in Eferding, aber was bei den Herren um Platz 2 geliefert wurde, das verdient das Prädikat „Besonders spannend!“.


Verfasser: Wolfgang Danner
Gerade rechtzeitig zum Start des Sommers in Österreich begann die Weltmeisterschaft der Allgemeinen Klasse in Schweden und bescherte dem österreichischen Nationalteam neben herbstlichem Wetter eine Mannschaftsmedaille und einen Podestplatz im Zählwettspiel.
Verfasser: Karin Heschl
Die Europameisterschaft 2011 fand vom 10.8. – 13.8.2011 in Künzell / GER statt. Die Anlagen habe ich bereits beim SNC zu Pfingsten beschrieben, daher will ich gleich zum Thema kommen.
Verfasser: Heinz Laukes
Es beginnt wieder zum Kribbeln! Das erste Kennenlernen der EM Anlage 2012 steht am Programm und die Antwort, ob es sich ausgezahlt hat den Kaderlehrgang neu zu gestalten, werde ich nun endlich teilweise bekommen.

Verfasser: Hannes Hahsler
Der diesjährige Nationencup fand vom 11.6. – 12.6.2011 in der Deutschen Gemeinde Künzell statt.
Verfasser: Heinz Laukes
Vergleichsbewerb der besonderen Art
Verfasser: Robert Krof
In überlegener Manier gewann Markus Danner (3D MSC Linz Lißfeld) das int. Offene Schüler- und Jugendturnier im Rahmen der Garstener Bahnengolfwoche vor der Lokalmatadorin Jennifer HELM.
Verfasser: Peter Helm
29.1.- 30.1.2011 Eferding / OÖ
Verfasser: Heinz Laukes
Im Vorfeld des Europacups auf der schwierig eingestuften Anlage des W.A.T. 21 zweifelte beim Großteil der europäischen Bahnengolfszene niemand an einer siegreichen Herren-Mannschaft aus Uppsala.

Verfasser: Teil1: Heinz Weber Teil2: Doris Ertl
Nach 1994 war Telfs wieder der Austragungsort der ÖM-Senioren, wobei es zum ersten Mal eine Seniorenmeisterschaft auf einer Filzgolfanlage gab.
Verfasser: Heinz Laukes
Heinz Weber betrachtet die abgelaufene Bundesligasaison und blickt in die Zukunft der österreichischen Mannschaftsstaatsmeisterschaften.

Verfasser: Heinz Weber
Der Teamchef der Jungebliebenen, Heinz Laukes, über den Nationencup der Senioren in Cheb (Eger) / CZ   22.5. – 23.5.2010
Verfasser: Heinz Laukes
Die beiden Bundesligarunden Mitte Mai in Bischofshofen boten neben einem spannendem Spielverlauf auch eine Premiere: erstmals wurde in Österreich beinahe eine gesamte Betonanlage mit Zelten überdacht.
Verfasser: Manfred Lindmayr
Viele Probleme im Vorfeld, teils negative Rückmeldungen einzelner Landesverbände, dazu viele Absagen von „WunschspielerInnen“ versprachen nicht unbedingt Topergebnisse auf der Betonanlage in Monza-Vedano.

Verfasser: Robert Krof
Die Halle Bad Vöslau - eigentlich ein gewohntes Terrain. Doch diesmal hatte sie für die Bundesligaspieler so manche Überraschung parat!
Verfasser: Manfred Lindmayr
Bereits bei der Vergabe des BLC nach Garsten war mir klar, dass dies ein perfekt organisierter Bewerb werden würde.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Europacup der Vereinsmannschaften in Vaduz (Liechtenstein) setzte es für die österreichischen Vertreter, Bischofshofen und Rot-Gold, zwei herbe Enttäuschungen.
Verfasser: Karin Heschl und Robert Krof
Drei Teams bei den Damen, spannende Duelle bei den Herren und ein Gespenst aus dem Burgenland. Das war der Auftakt der Bundesliga 2009/2010. Steyr-Kapitän Robert Konrad blickt zurück.
Verfasser: Robert Konrad
Rückkehrer Günter Inmann zieht über ein intensives Jahr im Nationalteam der Allgemeinen Klasse Bilanz. Beim Saisonhöhepunkt in Odense gab es zwei Vizeweltmeistertitel und eine Bronzemedaille.
Verfasser: Günter Inmann
Am Sonntag startet die Bundesliga-Saison 2009/2010. Mit ungewohnt vielen Überraschungen - mit Transfers, neuen (alten) Vereinen und erstmals mit einem Klub aus dem Burgenland. Ein mittlerweile Außenstehender wagt eine Prognose.
Verfasser: Markus Berger
Erstmals seit sieben Jahren (Bad Münder 2002) holen Österreichs Jugendauswahlen bei einem internationalen Großbewerb zwei Mannschaftsmedaillen. Bei der Jugend-EM in Waldshut gab es zudem zwei Einzelmedaillen für Rot-Weiß-Rot.
Verfasser: Rupert Westenthaler

Die Seniorenmeisterschaften in Leobersdorf waren die erste Bewährungsprobe für das K.o.-System auf nationaler Ebene. Sportlich war das Wiener ASKÖ Team mit zwei Frischlingen die dominierende Kraft.


Verfasser: Erwin Frivert
Bei der Europameisterschaft der Senioren im portugiesischen Lamego holten Österreichs Damen die dritte Goldmedaille in Folge. Die Herrenmannschaft blieb hinter ihren Erwartungen zurück und kam über Rang fünf nicht hinaus.
Verfasser: Heinz Laukes

16 Jahre dauerte es bis Vorarlberg wieder Schauplatz der Österreichischen Einzelstaatsmeisterschaften war. In Dornbirn wurden dazu die Sieger erstmals im K.o.-Modus ermittelt - mit zum Teil unerwarteten Ausgang.


Verfasser: Manfred Lindmayr
Die Bundesliga 2008/'09 ist zu Ende - mit zum Teil überraschenden Ausgang. Bischofshofen siegte bei den Herren, Rot-Gold in der Damenkonkurrenz.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Österreichs Senioren dominierten den Nationencup im portugiesischen Lamego und feierten einen Doppelsieg. Probleme gab es hingegen mit dem mobilen Scorekartensystem.


Verfasser: Heinz Laukes
Die Bundesliga startet dieses Wochenende in Knittelfeld so richtig - obwohl bereits ein Drittel der Spieltage absolviert wurde. Auf der steirischen Minigolfanlage können die ersten Vorentscheidungen fallen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Beim Bundesländercup der Allgemeinen Klasse und Jugend in Bad Vöslau gab es nur eine wirkliche Überraschung: die geringe Teilnehmeranzahl. Ansonsten siegten die Favoriten - mit den üblichen "tiefen" Ergebnissen.


Verfasser: Manfred Lindmayr
Der Bundesländercup der Senioren fand 2009 erstmals in der Salzburger SportOase statt. Auf der selektiven Eternitanlage gab es trotz spannender Positionsverschiebungen Siege der Favoriten.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Europacup (EC) der Vereinsmannschaften im badischen Hilzingen/GER dominierten die schwedischen Teams. Auch die Österreichs Vertreter zeigten großes Bahnengolf. Knittelfelds Führungsspielerin, Elisabeth Berger-Rella resümiert.
Verfasser: Elisabeth Berger-Rella
Die Bundesliga startete Mitte September mit der Herbstrunde in die Saison 2008/2009. Mit einer Mannschaft weniger als im Jahr zuvor beginnt man die erste Spielzeit nach der „großen“ Reform.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Bei der EM der allgemeinen Klasse im finnischen Tampere hatten dieses Mal die anderen Nationen die Nase vorne. Die österreichische Auswahl kam ohne Medaille nachhause. Teamspieler Markus Berger resümiert.
Verfasser: Markus Berger
Österreich ist Jugendweltmeister(in)! Bei der Jugend-WM in Budapest gab es nach der Flaute im Teambewerb zwei Mal Gold und einmal Silber im Einzel. Jugendsportwart Hannes Hahsler zieht Bilanz und versucht, das Erfahrene in Worte zu fassen.
Verfasser: Hahsler Hannes
Bei den Senioreneuropameisterschaften im italienischen Predazzo konnten die hohen Erwartungen nicht ganz erfüllt werden. Sportwart Heinz Laukes erklärt warum die Herren über den fünften Rang nicht hinauskamen und die Damen doch noch Gold holten.
Verfasser: Heinz Laukes
Die Wienerin Elisabeth Berger-Rella konnte ihren Staatsmeistertitel in Wieselburg erfolgreich verteidigen. Bei den Herren krönte sich der Gänserndorfer Herbert Ziegler nach einer Regenschlacht zum neuen Meister.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Österreichischen Seniorenmeister-schaften in Klaus/Vorarlberg waren von schlechtem Wetter und guter Organisation gekennzeichnet. Auf der Miniaturgolfanlage setzten sich die Favoriten durch. ÖBGV-Seniorensportwart Heinz Laukes blickt zurück.
Verfasser: Heinz Laukes
Die Knittelfelder Damen und das Wiener ASKÖ Team 21 bei den Herren sind die Bundesligasieger 2008. Das Finale in Herzogenburg war geprägt von spannenden Positionskämpfen in beiden Kategorien.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Knittelfeld bei den Damen und Bischofshofen bei den Herren sind die Teams, die als Führende von den Bundesligaspieltagen in Alt-Erlaa (Filz) die Heimreise antraten. Bei den Herren spitzte sich der Zweikampf zwischen den Salzburgern und dem WAT 21 weiter zu.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Nationencup dient vor allem dem Austrainieren der EM-Anlagen für den Sommer – doch diesmal wollten wir mehr! Perfektes Teamwork und ein professioneller Auftritt führten zum ersten österreichischen Sieg beim Nationencup der Allgemeinen Klasse seit 1995.
Verfasser: Manfred Lindmayr
Beim Senioren-Nationencup im italienischen Skisprung- und Langlaufmekka Predazzo zeigten sich sowohl bei den Auswahlmannschaften Österreichs, als auch beim Ausrichter Schwächen. Seniorensportwart Heinz Laukes zieht Bilanz.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Bundesligaauftakt in Liefering/Salzburg setzten sich die favorisierten Mannschaften durch. Der neue Wertungsmodus brachte nicht, wie erhofft, mehr Spannung.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Verfasser: Hannes Hahsler/Bernd Schaller/Heinz Laukes
Österreich nahm seit langer Zeit wieder an einem internationalen Wettkampf für unter 23-Jährige teil. Jugendsportwart Hannes Hahsler zieht Bilanz.
Verfasser: Hahsler Hannes
Der schon von vielen zu Grabe getragene Bundesländercup der Allgemeinen Klasse und Jugend erlebte in der Sport Oase ein unerwartetes Hoch. Auf der selektiven Anlage trennte sich die Spreu vom Weizen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Seniorensportwart Heinz Laukes berichtet vom Bundesländercup der Senioren 2008 in Eferding. Erlebnisse inklusive.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Europacup in Schweden brachte,wie 2005 in Bergheim, 2 Bronzemedaillen für unsere Vertreter. Ein Bericht des EC-Neulings Robert Krof.
Verfasser: Robert Krof
Auch die Jugend lernte bei den Europameisterschaften in Schweden die Tücken des K.O. Systems kennen.
Verfasser: Hannes Hahsler
Der Teamchef analysiert die Österreichischen Jugendmeisterschaften 2007
Verfasser: Hahsler Hannes
Elisabeth Gruber ist Weltmeisterin
Verfasser: Markus Berger
Die Europameisterschaften in Wien wurden erstmals im  K.O. Bewerb entschieden.
Verfasser: Heinz Laukes
Die österreichischen Jugendmeister- schaften in Steyr aus der Sicht eines Niederösterreichers
Verfasser: Rainer Anhammer
oder die Frage nach dem gemeinsamen BoF
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Nach dem Bundesligafinale  fand mit den Österreichischen Seniorenmeisterschaften der zweite Grossbewerb in Bischofshofen statt.
Verfasser: Heinz Laukes
Der 1. Klagenfurter Miniaturgolfclub war der Ausrichter der 1. eigenständigen Union-Bundesmeisterschaft im Bahnengolfverband.
Verfasser: Ingrid Pinter
Der diesjährige NC der Jugend wurde im Geburtsort des berühmten Tennisspielers Björn Borg ausgetragen. Södertälje!
Verfasser: Hannes Hahsler
Das Bundesligafinale in Bischofshofen verlief unaufgeregt
Verfasser: Erwin Frivert
Fotocredits@Josef Holzhaider
Die ASKÖ-Bundesmeisterschaft 2007 in Köflach/Steiermark waren auf sportlicher wie auch auf sportpolitischer Seite bemerkenswert. Mit dem Abtreten des langjährigen Bundesreferenten Ernst Hübners wurde eine neue Ära eingeläutet.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Fotocredits@www.minigolf2007.com
Der Nationencup der allgemeinen Klasse als warm-up für die WM, beobachtet von Robert Konrad.
Verfasser: Robert Konrad
Die Bundesligarunden drei und vier auf der selektiven Miniaturgolfanlage in Köflach/Steiermark sorgten für einige Überraschungen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Nationencup der Senioren in der Koci-Strasse ,beleuchtet von Seniorensportwart Heinz Laukes.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Start der Bundesligasaison 2007 im Wasserpark versprach viel, hielt aber nur wenig. Die Ergebnisse waren deutlich schlechter als noch vor zwei Jahren.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Bundesländercup (BLC) der Allgemeinen Klasse und Jugend 2007 in Eferding brachte wenig Neues. Die im Vorfeld zu favorisierenden Mannschaften konnten sich – wenn auch knapp – durchsetzen. Großer Aufreger war ein nicht eingelochter Ball.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Marco Polo Halle in Wien war Austragungsort des Bundesländercups der Senioren 2007
Verfasser: Heinz Laukes
Michael Gebetshammer und Reinhard Schuster gewannen den bedeutendsten Minigolf Hallenbewerb Europas in Kloten.
Verfasser: Michael Gebetshammer
Hohes Preisgeld bei den 1.Austrian Indoor Masters in Eferding
Verfasser: Michael Zojer
Der Europacup in Alges, einem Vorort von Lissabon, komplettierte die Minigolfsaison 2006.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Jugendsportwart Raphael Maier zieht Bilanz über die Jugend-WM in Dänemark
Verfasser: Raphael Maier
Die Europameisterschaften der allgemeinen Klasse in Geldrop brachten nur einmal Bronze für Österreich. Teamchef Bernd Schaller analysiert:
Verfasser: Bernd Schaller
Franz Berger über die EM der Senioren 2006
Verfasser: Franz Berger
Oberösterreich war das dominierende Bundesland bei den Österreichischen Meisterschaften der Jugend 2006
Verfasser: Wolfgang Danner
Eindrücke vom Finaltag der 46. Österr. Staatsmeisterschaften von Philipp Albrechtsberger
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Nur 47 Starter fanden den Weg nach Baden/Pfaffstätten zur heurigen Staatsmeisterschaft
Verfasser: Claudia Schuster
… machen sich Ende Mai auf nach Lëtzebuerg um die Festung im Tal der Pétrusse (Petrustal) zu stürmen.
Verfasser: Ingrid Szeiler
Heinz Laukes über die 22. Österr. Bahnengolfmeisterschaft der Senioren 12. - 15.7.2006 Herzogenburg / NÖ
Verfasser: Heinz Laukes
erfolgreiche Titelverteidigung der Mannschaftsstaatsmeister.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Weltmeisterin Andrea Hackl über den Nationencup der Jugend.
Verfasser: Andrea Hackl
Die Bundesligarunden 2 und 3 in Gänserndorf brachten neben fragwürdigen Schiedsgerichtentscheiden auch spannende Wettkämpfe mit sich. Ein Bericht von Philipp Albrechtsberger.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Länderkampf der Jugend gegen Tschechien, sah die Gäste als Sieger
Verfasser: Raphael Maier
Der Bundesländercup Jugend und allgemeine Klasse in Eferding.
Verfasser: Robert Konrad
Auch ohne Politprominenz war der Bundesländercup der Senioren in Garsten ein Erfolg.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Europacup in Bergheim brachte 2 Bronzemedaillen für Österreichs Vertreter und Weltrekord für Hardenberg und Uppsala.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
2 Medaillien und ein Lehrspiel waren die Ausbeute aus der Puszta
Verfasser: Heinz Laukes
Die erste Bundesligarunde 05 / 06 brachte in Bergheim bei unwirtlichen Bedingungen die Favoriten in Führung
Verfasser: walter.harris
Die österreichischen Jugendmeisterschaften 2005 fanden in Bischofshofen statt.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Bundesländercup allgemeine Klasse und Jugend in Garsten ging an die favorisierten Teams
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Bundesligarunden 3&4 in Steyr
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die ASKÖ Bundesmeisterschaften in der Kurstadt
Verfasser: walter.harris
Der Nationencup der Senioren war der erste Großbewerb auf einer der schönsten Anlagen Europas.
Verfasser: Heinz Laukes
Die 1. Austrian Filz Masters fanden über hundert Anhänger ,die sich im Wasserpark den "Teppich" um die Ohren schlugen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Alles Käse beim Europacup in Holland Claudia Schuster und Christian Freilach berichten aus Ihrer Sicht.
Verfasser: Christian Freilach
Rudi Klupaty gewinnt die österreichischen Staatsmeisterschaften 2004 in Steyr. Christina Lindtner siegt mit tollem Einstand in der allgemeinen Klasse bei den Damen.
Verfasser: walter.harris
Der Bundesländercup der Senioren brachte eine Rekord an Teilnehmern.
Verfasser: Heinz Laukes

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