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Kein WM-Märchen in Odense


Kategorie: Bewerbe
Datum: 13.10.2006

Bewerbe

Jugendsportwart Raphael Maier zieht Bilanz über die Jugend-WM in Dänemark

Die zum dritten Mal ausgetragene Jugend-Weltmeisterschaft führte Europas Minigolfjugend nach Dänemark, genauer gesagt nach Odense. Die auf der Insel Fyn gelegene Kleinstadt, vielen bekannt als Heimatstadt des allgegenwärtigen Dichters Hans Christian Andersen, war schon mehrmals Austragungsort internationaler Großbewerbe und konnte daher auf ein erfahrenes Organisationsteam zurückgreifen.

Österreichs Jugendteam konnte gut vorbereitet in die Trainingswoche gehen. Die Spieler hatten in der Bundesliga - sei es in der Mannschaft ihres Heimvereines oder im ÖBGV Jugendteam - wertvolle Bewerbserfahrung auf hohem spielerischen Niveau gesammelt und teilweise mit starken Ergebnissen brilliert. Mit einem hervorragenden Betreuerteam an ihrer Seite gingen die Spieler ans erste Kennenlernen der Anlagen. Mit großem Einsatz und regelmäßigen "Überstunden" wurden die Bahnen austrainiert und die beiden Querköpfe Stefan Kellershohn und Rupert Westenthaler schüttelten die eine oder andere Wunderlinie aus den Ärmeln, die so manchen Spieler an den Rand der Verzweifelung brachte. Die Motivation des gesamten Teams war einmalig und wir konnten mit großer Zuversicht die ersten Trainingsrunden spielen. Dabei stellte sich heraus, dass wir mit unserem Miniaturscore sicher gut unterwegs waren, aber noch eine hohe Fehleranfälligkeit auf Beton hatten. Erst am letzten Trainingstag konnte auch auf diesem System eine starke Mannschaftsrunde absolviert werden.

Ausgestattet mit motivierenden Zitaten diverser Persönlichkeiten, die Thomas Emich (alias Bomml) verteilt hatte, ging das Jugendteam in die erste Bewerbsrunde.  Die beiden Teams starteten recht unterschiedlich: die Mädels konnten sich gleich mit einer soliden Startrunde in der Spitzengruppe etablieren, die Burschen hingegen standen nach einer durchwachsenen Runde auf den langen Bahnen nur am siebten und zugleich vorletzten Platz. Mit großem Teamgeist bäumten sich die Jungs auf und konnten mit immer besser werdenden Ergebnissen eine Mannschaft nach der anderen überholen und so im Rennen um die begehrte Bronzemedaille bleiben. Vor dem Mannschaftsfinale lagen sie mit sechs Schlägen Rückstand auf die favorisierten Tschechen bereits auf Rang vier. Das war durchaus noch aufzuholen! Die Mädchen kämpften im schon traditionellen Duell mit den Schwedinnen um WM-Gold. Nach einem schwachen ersten Tag musste allerdings die lustlos agierende Birgit Dallinger durch Birgit Cernicek ersetzt werden. Die Schwedinnen hatten jedoch mit Karoline Karlsson und Charlotte Ryner dieses Mal die besseren Einzelspielerinnen in ihren Reihen und erspielten sich für den Mannschaftsfinaltag elf Schläge Vorsprung vor Österreich.



Freitag war der Tag der Wahrheit im Teambewerb. Österreich hatte beide Mannschaften in aussichtsreicher Position platziert. Spieler und Betreuer waren dementsprechend in freudiger Erwartung der letzten beiden Mannschaftsrunden. Das männliche Sextett startete auf Eternit, konnte jedoch nicht sofort an den Lauf der Vortage anknüpfen und verlor wichtige Schläge auf die Tschechische Republik. Für die letzte Minigolfrunde kam unser Betonierer Thomas Obertaxer für den unkonstant spielenden Elias Eberle in die Mannschaft. Darauf folgte mit 169 Schlägen die beste Betonrunde des gesamten Bewerbs  - gespielt durch Österreich, wer hätte das nach den Trainingsergebnissen gedacht ? Die Frage war nun, ob mit dieser fulminanten Schlussrunde die Tschechen unter Druck gerieten und vielleicht doch noch zu schlagen waren? Leider blieb diese Aufholjagd schlussendlich unbelohnt, denn fünf Schläge fehlten auf den Stockerlplatz.
Die Mädels hatten ebenfalls eine schwierige Aufgabe vor sich, um die Schwedinnen noch abzufangen. Startspielerin Stephanie Dallinger legte jedoch gleich mit einer Assenserie los und brachte ihre Konkurrentin Louise Hagesjö derart in Bedrängnis, dass diese entnervt ausgetauscht werden musste. Auch Birgit Cernicek und Andrea Hackl waren stark unterwegs, sodass sich vor der letzten Eternitrunde folgende Ausgangslage ergab: Schweden führte mit einem Schlag Vorsprung vor Österreich und Tschechien, das sich fast unbemerkt nach vorne geschoben hatte und vier weitere Schläge vor den erstaunlich starken Schweizerinnen. Der perfekte Show-down war also vorbereitet. Auf den ersten Bahnen konnten unsere Spielerinnen gleich die Führung übernehmen und es schien als ob sie in der Crunchtime ihre beste Leistung abrufen könnten. Doch im Laufe der Runde schlichen sich immer mehr Zweier ein und statt Gold war plötzlich sogar der Stockerlplatz in Gefahr. Letztendlich siegten die Schwedinnen (631) vor Tschechien (633) und Österreich (635). Gold verloren oder Bronze gewonnen?



Im Einzelfinale sollte nun die Revanche für die knappen Niederlagen des Vortages gelingen. Zuerst hieß es mit möglichst vielen Spielern ins Superfinale zu kommen. Birgit Cernicek und Andrea Hackl konnten sich auch heuer wieder für das Finale der letzten sechs Spielerinnen qualifizieren. Steffi Dallinger verpasste dieses als Siebte denkbar knapp. Etwas überraschend, aber dennoch in souveräner Manier spielte sich Youngster Marcus Ebert in das Superfinale. Thomas Emich zeigte an diesem Tag ganz großes Bahnengolf, doch 27 Schläge auf Beton und eine perfekte 18er Runde auf den kürzeren Bahnen reichten nicht mehr für die Qualifikation. 

Im Superfinale legte Marcus wieder zwei starke Runden hin, die ihm den siebten Rang einbrachten. Respekt vor dieser Leistung. Die Medaillen holten sich andere: Gold ging in an Simon Marti aus der Schweiz, vor Karel Molnar (CZE) und Gerrit Britz (GER). Im Mädchenfinale waren Gold und Silber schon bald vergeben: Karoline Karlsson und Charlotte Ryner waren heuer eine Klasse für sich. Andrea und Birgit fighteten mit zwei Tschechinnen um die Bronzemedaille. Leider fehlten uns auch hier die entscheidenden Asse. Birgit belegte mit einem Schlag Rückstand auf Bronze Rang vier und einen Schlag dahinter Andrea Hackl auf dem fünften Endrang.  



Diese WM war mit sicher die WM der knappen Entscheidung zu Ungunsten Österreich gewesen. Mannschaftlich gesehen gab es vor allem bei den Burschen eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr - man konnte wieder Stolz sein in einer Mannschaft zu spielen, die alles gibt und am Ende des Tages erhobenen Hauptes den Minigolfplatz verlassen kann. 

Wie Pierre de Coubertin schon sagte "Das Wesentlich ist nicht, "gesiegt", sondern sich wacker geschlagen zu haben".

Die "players party" in der Bowlinghalle war ein voller Erfolg: "Design your burger" (seinen Burger selbst zusammenstellen) und bowlen kam bei allen Teams super an.

Was sonst noch auffiel:

Der Ausflug an den Strand brachte etwas Abwechslung vom Trainingsalltag. Sehr zum Leidwesen der dortigen Quallen, die Opfer einer nicht identifizierten Gruppe Jugendlicher wurden.

Steffi hat noch immer den lautesten Urschrei aller Spielerinnen und steht ganz oben auf der Watchlist der Schiedsrichter.

Die Eröffnung im Rathaus von Odense stand ganz im Zeichen der Märchenwelt H.C.Andersens. Andrea Hackl machte beim Ablegen des olympischen Eides eine gute Figur.

Der Fair-Play Preis ging an Johan Nilsson (Schweden), weil er das Schiedsgericht darauf aufmerksam machte, dass er ein As statt einer Zwei geschrieben bekommen hatte. Seine Selbstanzeige machte er jedoch erst zwei Tage nach diesem Vorfall und brachte dadurch das Schiedsgericht etwas in Bedrängnis.

Während der WM wurde am Eingang Eintritt von den Zuschauern verlangt. Diese Weltpremiere gab dem Bewerb einen besonderen Flair und den Spielern ein tolles Feeling ("was? die zoiln damit's mi Minigolfspüln sehn?")

Bomml spielt am Besten, wenn er seinen Schläger zum Einschlagen vergessen hat.

"Inoffizieler" Most Improved Player der WM war Marcus Ebert, der sowohl im Training, als auch im Bewerb, im Stile eines Routiniers spielte. Vorbildhaft!

Verfasser: Raphael Maier

Das Finale der Oberösterreichischen Bahnengolf Freiluftlandesmeisterschaft 2011/2012 fand am Sonntag den 17.06.2012 auf der wunderschönen Betonanlage in Steyr-Münichholz statt.


Verfasser: Robert Konrad

Mit einigen Abstand nach einer berufsmäßig sehr fordernden Zeit und einer anschließenden heftigen Grippe kann ich gerne "Berichten".


Verfasser: Markus Berger

Die Wiener Mannschaften dominierte die Allgemeine Klasse beim Bundesländercup 2012 in Eferding, aber was bei den Herren um Platz 2 geliefert wurde, das verdient das Prädikat „Besonders spannend!“.


Verfasser: Wolfgang Danner
Gerade rechtzeitig zum Start des Sommers in Österreich begann die Weltmeisterschaft der Allgemeinen Klasse in Schweden und bescherte dem österreichischen Nationalteam neben herbstlichem Wetter eine Mannschaftsmedaille und einen Podestplatz im Zählwettspiel.
Verfasser: Karin Heschl
Die Europameisterschaft 2011 fand vom 10.8. – 13.8.2011 in Künzell / GER statt. Die Anlagen habe ich bereits beim SNC zu Pfingsten beschrieben, daher will ich gleich zum Thema kommen.
Verfasser: Heinz Laukes
Es beginnt wieder zum Kribbeln! Das erste Kennenlernen der EM Anlage 2012 steht am Programm und die Antwort, ob es sich ausgezahlt hat den Kaderlehrgang neu zu gestalten, werde ich nun endlich teilweise bekommen.

Verfasser: Hannes Hahsler
Der diesjährige Nationencup fand vom 11.6. – 12.6.2011 in der Deutschen Gemeinde Künzell statt.
Verfasser: Heinz Laukes
Vergleichsbewerb der besonderen Art
Verfasser: Robert Krof
In überlegener Manier gewann Markus Danner (3D MSC Linz Lißfeld) das int. Offene Schüler- und Jugendturnier im Rahmen der Garstener Bahnengolfwoche vor der Lokalmatadorin Jennifer HELM.
Verfasser: Peter Helm
29.1.- 30.1.2011 Eferding / OÖ
Verfasser: Heinz Laukes
Im Vorfeld des Europacups auf der schwierig eingestuften Anlage des W.A.T. 21 zweifelte beim Großteil der europäischen Bahnengolfszene niemand an einer siegreichen Herren-Mannschaft aus Uppsala.

Verfasser: Teil1: Heinz Weber Teil2: Doris Ertl
Nach 1994 war Telfs wieder der Austragungsort der ÖM-Senioren, wobei es zum ersten Mal eine Seniorenmeisterschaft auf einer Filzgolfanlage gab.
Verfasser: Heinz Laukes
Heinz Weber betrachtet die abgelaufene Bundesligasaison und blickt in die Zukunft der österreichischen Mannschaftsstaatsmeisterschaften.

Verfasser: Heinz Weber
Der Teamchef der Jungebliebenen, Heinz Laukes, über den Nationencup der Senioren in Cheb (Eger) / CZ   22.5. – 23.5.2010
Verfasser: Heinz Laukes
Die beiden Bundesligarunden Mitte Mai in Bischofshofen boten neben einem spannendem Spielverlauf auch eine Premiere: erstmals wurde in Österreich beinahe eine gesamte Betonanlage mit Zelten überdacht.
Verfasser: Manfred Lindmayr
Viele Probleme im Vorfeld, teils negative Rückmeldungen einzelner Landesverbände, dazu viele Absagen von „WunschspielerInnen“ versprachen nicht unbedingt Topergebnisse auf der Betonanlage in Monza-Vedano.

Verfasser: Robert Krof
Die Halle Bad Vöslau - eigentlich ein gewohntes Terrain. Doch diesmal hatte sie für die Bundesligaspieler so manche Überraschung parat!
Verfasser: Manfred Lindmayr
Bereits bei der Vergabe des BLC nach Garsten war mir klar, dass dies ein perfekt organisierter Bewerb werden würde.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Europacup der Vereinsmannschaften in Vaduz (Liechtenstein) setzte es für die österreichischen Vertreter, Bischofshofen und Rot-Gold, zwei herbe Enttäuschungen.
Verfasser: Karin Heschl und Robert Krof
Drei Teams bei den Damen, spannende Duelle bei den Herren und ein Gespenst aus dem Burgenland. Das war der Auftakt der Bundesliga 2009/2010. Steyr-Kapitän Robert Konrad blickt zurück.
Verfasser: Robert Konrad
Rückkehrer Günter Inmann zieht über ein intensives Jahr im Nationalteam der Allgemeinen Klasse Bilanz. Beim Saisonhöhepunkt in Odense gab es zwei Vizeweltmeistertitel und eine Bronzemedaille.
Verfasser: Günter Inmann
Am Sonntag startet die Bundesliga-Saison 2009/2010. Mit ungewohnt vielen Überraschungen - mit Transfers, neuen (alten) Vereinen und erstmals mit einem Klub aus dem Burgenland. Ein mittlerweile Außenstehender wagt eine Prognose.
Verfasser: Markus Berger
Erstmals seit sieben Jahren (Bad Münder 2002) holen Österreichs Jugendauswahlen bei einem internationalen Großbewerb zwei Mannschaftsmedaillen. Bei der Jugend-EM in Waldshut gab es zudem zwei Einzelmedaillen für Rot-Weiß-Rot.
Verfasser: Rupert Westenthaler

Die Seniorenmeisterschaften in Leobersdorf waren die erste Bewährungsprobe für das K.o.-System auf nationaler Ebene. Sportlich war das Wiener ASKÖ Team mit zwei Frischlingen die dominierende Kraft.


Verfasser: Erwin Frivert
Bei der Europameisterschaft der Senioren im portugiesischen Lamego holten Österreichs Damen die dritte Goldmedaille in Folge. Die Herrenmannschaft blieb hinter ihren Erwartungen zurück und kam über Rang fünf nicht hinaus.
Verfasser: Heinz Laukes

16 Jahre dauerte es bis Vorarlberg wieder Schauplatz der Österreichischen Einzelstaatsmeisterschaften war. In Dornbirn wurden dazu die Sieger erstmals im K.o.-Modus ermittelt - mit zum Teil unerwarteten Ausgang.


Verfasser: Manfred Lindmayr
Die Bundesliga 2008/'09 ist zu Ende - mit zum Teil überraschenden Ausgang. Bischofshofen siegte bei den Herren, Rot-Gold in der Damenkonkurrenz.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Österreichs Senioren dominierten den Nationencup im portugiesischen Lamego und feierten einen Doppelsieg. Probleme gab es hingegen mit dem mobilen Scorekartensystem.


Verfasser: Heinz Laukes
Die Bundesliga startet dieses Wochenende in Knittelfeld so richtig - obwohl bereits ein Drittel der Spieltage absolviert wurde. Auf der steirischen Minigolfanlage können die ersten Vorentscheidungen fallen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Beim Bundesländercup der Allgemeinen Klasse und Jugend in Bad Vöslau gab es nur eine wirkliche Überraschung: die geringe Teilnehmeranzahl. Ansonsten siegten die Favoriten - mit den üblichen "tiefen" Ergebnissen.


Verfasser: Manfred Lindmayr
Der Bundesländercup der Senioren fand 2009 erstmals in der Salzburger SportOase statt. Auf der selektiven Eternitanlage gab es trotz spannender Positionsverschiebungen Siege der Favoriten.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Europacup (EC) der Vereinsmannschaften im badischen Hilzingen/GER dominierten die schwedischen Teams. Auch die Österreichs Vertreter zeigten großes Bahnengolf. Knittelfelds Führungsspielerin, Elisabeth Berger-Rella resümiert.
Verfasser: Elisabeth Berger-Rella
Die Bundesliga startete Mitte September mit der Herbstrunde in die Saison 2008/2009. Mit einer Mannschaft weniger als im Jahr zuvor beginnt man die erste Spielzeit nach der „großen“ Reform.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Bei der EM der allgemeinen Klasse im finnischen Tampere hatten dieses Mal die anderen Nationen die Nase vorne. Die österreichische Auswahl kam ohne Medaille nachhause. Teamspieler Markus Berger resümiert.
Verfasser: Markus Berger
Österreich ist Jugendweltmeister(in)! Bei der Jugend-WM in Budapest gab es nach der Flaute im Teambewerb zwei Mal Gold und einmal Silber im Einzel. Jugendsportwart Hannes Hahsler zieht Bilanz und versucht, das Erfahrene in Worte zu fassen.
Verfasser: Hahsler Hannes
Bei den Senioreneuropameisterschaften im italienischen Predazzo konnten die hohen Erwartungen nicht ganz erfüllt werden. Sportwart Heinz Laukes erklärt warum die Herren über den fünften Rang nicht hinauskamen und die Damen doch noch Gold holten.
Verfasser: Heinz Laukes
Die Wienerin Elisabeth Berger-Rella konnte ihren Staatsmeistertitel in Wieselburg erfolgreich verteidigen. Bei den Herren krönte sich der Gänserndorfer Herbert Ziegler nach einer Regenschlacht zum neuen Meister.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Österreichischen Seniorenmeister-schaften in Klaus/Vorarlberg waren von schlechtem Wetter und guter Organisation gekennzeichnet. Auf der Miniaturgolfanlage setzten sich die Favoriten durch. ÖBGV-Seniorensportwart Heinz Laukes blickt zurück.
Verfasser: Heinz Laukes
Die Knittelfelder Damen und das Wiener ASKÖ Team 21 bei den Herren sind die Bundesligasieger 2008. Das Finale in Herzogenburg war geprägt von spannenden Positionskämpfen in beiden Kategorien.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Knittelfeld bei den Damen und Bischofshofen bei den Herren sind die Teams, die als Führende von den Bundesligaspieltagen in Alt-Erlaa (Filz) die Heimreise antraten. Bei den Herren spitzte sich der Zweikampf zwischen den Salzburgern und dem WAT 21 weiter zu.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Nationencup dient vor allem dem Austrainieren der EM-Anlagen für den Sommer – doch diesmal wollten wir mehr! Perfektes Teamwork und ein professioneller Auftritt führten zum ersten österreichischen Sieg beim Nationencup der Allgemeinen Klasse seit 1995.
Verfasser: Manfred Lindmayr
Beim Senioren-Nationencup im italienischen Skisprung- und Langlaufmekka Predazzo zeigten sich sowohl bei den Auswahlmannschaften Österreichs, als auch beim Ausrichter Schwächen. Seniorensportwart Heinz Laukes zieht Bilanz.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Bundesligaauftakt in Liefering/Salzburg setzten sich die favorisierten Mannschaften durch. Der neue Wertungsmodus brachte nicht, wie erhofft, mehr Spannung.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Verfasser: Hannes Hahsler/Bernd Schaller/Heinz Laukes
Österreich nahm seit langer Zeit wieder an einem internationalen Wettkampf für unter 23-Jährige teil. Jugendsportwart Hannes Hahsler zieht Bilanz.
Verfasser: Hahsler Hannes
Der schon von vielen zu Grabe getragene Bundesländercup der Allgemeinen Klasse und Jugend erlebte in der Sport Oase ein unerwartetes Hoch. Auf der selektiven Anlage trennte sich die Spreu vom Weizen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Seniorensportwart Heinz Laukes berichtet vom Bundesländercup der Senioren 2008 in Eferding. Erlebnisse inklusive.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Europacup in Schweden brachte,wie 2005 in Bergheim, 2 Bronzemedaillen für unsere Vertreter. Ein Bericht des EC-Neulings Robert Krof.
Verfasser: Robert Krof
Auch die Jugend lernte bei den Europameisterschaften in Schweden die Tücken des K.O. Systems kennen.
Verfasser: Hannes Hahsler
Der Teamchef analysiert die Österreichischen Jugendmeisterschaften 2007
Verfasser: Hahsler Hannes
Elisabeth Gruber ist Weltmeisterin
Verfasser: Markus Berger
Die Europameisterschaften in Wien wurden erstmals im  K.O. Bewerb entschieden.
Verfasser: Heinz Laukes
Die österreichischen Jugendmeister- schaften in Steyr aus der Sicht eines Niederösterreichers
Verfasser: Rainer Anhammer
oder die Frage nach dem gemeinsamen BoF
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Nach dem Bundesligafinale  fand mit den Österreichischen Seniorenmeisterschaften der zweite Grossbewerb in Bischofshofen statt.
Verfasser: Heinz Laukes
Der 1. Klagenfurter Miniaturgolfclub war der Ausrichter der 1. eigenständigen Union-Bundesmeisterschaft im Bahnengolfverband.
Verfasser: Ingrid Pinter
Der diesjährige NC der Jugend wurde im Geburtsort des berühmten Tennisspielers Björn Borg ausgetragen. Södertälje!
Verfasser: Hannes Hahsler
Das Bundesligafinale in Bischofshofen verlief unaufgeregt
Verfasser: Erwin Frivert
Fotocredits@Josef Holzhaider
Die ASKÖ-Bundesmeisterschaft 2007 in Köflach/Steiermark waren auf sportlicher wie auch auf sportpolitischer Seite bemerkenswert. Mit dem Abtreten des langjährigen Bundesreferenten Ernst Hübners wurde eine neue Ära eingeläutet.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Fotocredits@www.minigolf2007.com
Der Nationencup der allgemeinen Klasse als warm-up für die WM, beobachtet von Robert Konrad.
Verfasser: Robert Konrad
Die Bundesligarunden drei und vier auf der selektiven Miniaturgolfanlage in Köflach/Steiermark sorgten für einige Überraschungen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Nationencup der Senioren in der Koci-Strasse ,beleuchtet von Seniorensportwart Heinz Laukes.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Start der Bundesligasaison 2007 im Wasserpark versprach viel, hielt aber nur wenig. Die Ergebnisse waren deutlich schlechter als noch vor zwei Jahren.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Bundesländercup (BLC) der Allgemeinen Klasse und Jugend 2007 in Eferding brachte wenig Neues. Die im Vorfeld zu favorisierenden Mannschaften konnten sich – wenn auch knapp – durchsetzen. Großer Aufreger war ein nicht eingelochter Ball.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Marco Polo Halle in Wien war Austragungsort des Bundesländercups der Senioren 2007
Verfasser: Heinz Laukes
Michael Gebetshammer und Reinhard Schuster gewannen den bedeutendsten Minigolf Hallenbewerb Europas in Kloten.
Verfasser: Michael Gebetshammer
Hohes Preisgeld bei den 1.Austrian Indoor Masters in Eferding
Verfasser: Michael Zojer
Der Europacup in Alges, einem Vorort von Lissabon, komplettierte die Minigolfsaison 2006.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Jugendsportwart Raphael Maier zieht Bilanz über die Jugend-WM in Dänemark
Verfasser: Raphael Maier
Die Europameisterschaften der allgemeinen Klasse in Geldrop brachten nur einmal Bronze für Österreich. Teamchef Bernd Schaller analysiert:
Verfasser: Bernd Schaller
Franz Berger über die EM der Senioren 2006
Verfasser: Franz Berger
Oberösterreich war das dominierende Bundesland bei den Österreichischen Meisterschaften der Jugend 2006
Verfasser: Wolfgang Danner
Eindrücke vom Finaltag der 46. Österr. Staatsmeisterschaften von Philipp Albrechtsberger
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Nur 47 Starter fanden den Weg nach Baden/Pfaffstätten zur heurigen Staatsmeisterschaft
Verfasser: Claudia Schuster
… machen sich Ende Mai auf nach Lëtzebuerg um die Festung im Tal der Pétrusse (Petrustal) zu stürmen.
Verfasser: Ingrid Szeiler
Heinz Laukes über die 22. Österr. Bahnengolfmeisterschaft der Senioren 12. - 15.7.2006 Herzogenburg / NÖ
Verfasser: Heinz Laukes
erfolgreiche Titelverteidigung der Mannschaftsstaatsmeister.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Weltmeisterin Andrea Hackl über den Nationencup der Jugend.
Verfasser: Andrea Hackl
Die Bundesligarunden 2 und 3 in Gänserndorf brachten neben fragwürdigen Schiedsgerichtentscheiden auch spannende Wettkämpfe mit sich. Ein Bericht von Philipp Albrechtsberger.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Länderkampf der Jugend gegen Tschechien, sah die Gäste als Sieger
Verfasser: Raphael Maier
Der Bundesländercup Jugend und allgemeine Klasse in Eferding.
Verfasser: Robert Konrad
Auch ohne Politprominenz war der Bundesländercup der Senioren in Garsten ein Erfolg.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Europacup in Bergheim brachte 2 Bronzemedaillen für Österreichs Vertreter und Weltrekord für Hardenberg und Uppsala.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
2 Medaillien und ein Lehrspiel waren die Ausbeute aus der Puszta
Verfasser: Heinz Laukes
Die erste Bundesligarunde 05 / 06 brachte in Bergheim bei unwirtlichen Bedingungen die Favoriten in Führung
Verfasser: walter.harris
Die österreichischen Jugendmeisterschaften 2005 fanden in Bischofshofen statt.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Bundesländercup allgemeine Klasse und Jugend in Garsten ging an die favorisierten Teams
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Bundesligarunden 3&4 in Steyr
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die ASKÖ Bundesmeisterschaften in der Kurstadt
Verfasser: walter.harris
Der Nationencup der Senioren war der erste Großbewerb auf einer der schönsten Anlagen Europas.
Verfasser: Heinz Laukes
Die 1. Austrian Filz Masters fanden über hundert Anhänger ,die sich im Wasserpark den "Teppich" um die Ohren schlugen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Alles Käse beim Europacup in Holland Claudia Schuster und Christian Freilach berichten aus Ihrer Sicht.
Verfasser: Christian Freilach
Rudi Klupaty gewinnt die österreichischen Staatsmeisterschaften 2004 in Steyr. Christina Lindtner siegt mit tollem Einstand in der allgemeinen Klasse bei den Damen.
Verfasser: walter.harris
Der Bundesländercup der Senioren brachte eine Rekord an Teilnehmern.
Verfasser: Heinz Laukes

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