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Bella Italia


Kategorie: Bewerbe
Datum: 11.09.2007

Bewerbe

Elisabeth Gruber ist Weltmeisterin

Die WM 2007 der allgemeinen Klasse war (fast) eine deutsche Angelegenheit! Mannschaftsgold bei Damen und Herren, Herreneinzelfinale – alles durch die Blauleiberln okkupiert. Fast alles, denn eine kleine blonde österreichische Bastion hielt dagegen und die Minigolfwelt atmet auf ….

Nach mehrjähriger Pause merkte man den deutschen Herren schon im Training die Motivation an, mal wieder den Ton anzugeben. Es wurde noch ein bisserl mehr trainiert, der Nationencup wurde dem Ball-  und Linientest geopfert und wir wollen eigentlich gar nicht wissen, wie viele Trainingstage sie zwischen Nationencup und WM zusätzlich in Canegrate investiert haben, um die Mission Gold nach fünf „erfolglosen Jahren“ wieder mal zu einem erfolgreichen Ende zu führen.

Im heimischen Herren-Lager war die Erwartungshaltung schon etwas gedämpfter, war doch das eine oder andere Teammitglied bei der WM zum ersten Mal in Canegrate; dies wurde aber mit zusätzlichen Trainingstagen auszugleichen versucht, um Medaillenchancen zu verbessern. Schweden und Schweiz waren als absolut Top einzustufen und auf der Heimanlage waren auch die Italiener ein heißer Medaillenkandidat. Die Trainingsphase verlief gut, Bälle und Linien brauchten den Vergleich mit den anderen Nationen keineswegs scheuen, nur die Trainingsresultate waren bei dem einen oder anderen noch nicht zufrieden stellend.

Deutsche Herrenmannschaft überragend
Der Bewerb für Österreich startet mäßig und bald hatten wir einen Rückstand zu beklagen, der aber nie allzu groß wurde. Ganz anders unsere nördlichen Nachbarn: voll Energie und mit einem toll aufspielenden Harald Erlbruch stellte sich schon nach dem 1. Bewerbstag die Frage nach Gold nicht mehr.
Am 2. Tag konnten wir mit einer tollen Doppelrunde nicht nur wieder Anschluss an die vor uns liegenden Teams finden, wir setzten uns sogar auf den dritten Rang, nur wenige Schläge hinter den zweitplatzierten Schweden.

Ein kleiner Wehrmutstropfen an dieser Stelle: Unser bester Mann war Ersatzspieler (Christian Freilach). Leider war genau das aus dem Training nicht herauszulesen, andererseits konnte man sich auch denken: „Wir können bei Bedarf noch zulegen!“



Dazu kam es aber nicht. Am Mannschaftsfinaltag kamen wir auf Beton alle nicht richtig in die Gänge. Keine Ass-Serien und entsprechend ruhiges, zu ruhiges Spiel der Österreicher. Ich brauchte (als Schlussspieler) den Blick nach meiner Betonrunde auf die Mannschaftstafel gar nicht mehr zu machen um zu wissen, dieser Zug war abgefahren. Zu stark agierten aber auch Schweiz und Schweden in dieser Situation. Sie holten sich nicht nur die Medaillen, sondern holten auch noch viele Schläge auf die Deutschen auf, die aber sichtlich schon abgeschaltet hatten, um sich – vor allem akustisch ¬– bereits auf den Damenbewerb zu konzentrieren.

Österreichs Damenteam mit historischer Chance
Und der Damenbewerb war wahrlich spannend. Nicht zuletzt der Umstand, dass alle Nationen (CH, SWE, GER) vor dem Finaltag schon austauschen „mussten“, trug dazu bei, dass unsere Damen nach zwei Tagen in Führung lagen. Und das obwohl man das Gefühl hatte, sie hatten ihr bestes Spiel noch nicht gezeigt. Das machte Hoffnung, vielleicht zu große Hoffnung. Die deutschen Damen starteten mit einer Traum-Eternitrunde in den Mannschaftsfinaltag und setzten sich damit knapp vor Österreich und Schweden an die Spitze. Mittlerweile frenetisch angetrieben von den Fans und den designierten Weltmeisterherren, ließen sie auch in der abschließenden Betonrunde – im bisherigen Bewerb eine Dominanz der Österreicherinnen ¬– keinen Millimeter locker und holten sich Gold. Österreichs Damen konnten an diesem Tag nicht zusetzen, kämpften aber das mittlerweile auch schon verloren gegangene Silber mit dem Minimalvorsprung von einem Schlag zurück. Ein wichtiger Erfolg, denn es sah schon nach einem „Einfädler“ beim letzten Slalomtor aus. So blieb es bei einem Steher im Steilhang, wo dann das Tempo für das Flachstück fehlte. Vergessen wir nicht, wie jung dieses Team ist und was mit konsequenter Arbeit hier noch alles drinnen ist.

Abschließendes Resümee zum Teambewerb
Das Resümee bei den Herren ist weniger rosig. Der Abstand zur Spitze ist gerechtfertigt. Zu viele Bausteine haben heuer gefehlt, um am Treppchen zu stehen. Vielleicht können wir aber die Enttäuschung nutzen und den einen oder anderen erneuernden Gedanken mitnehmen, um die lange Reise zu Gold antreten zu können.
Auffällig waren jedenfalls die Jubelstürme der zahlreichen deutschen und italienischen Fans. Auch die Schweizer waren gut unterstützt. Und da wir keine kühlen Nordländer sind, hat uns vielleicht auch etwas die Euphorie „von außen” gefehlt. Auch hier wird man in Zukunft nachdenken müssen. Denn dieser Anteil am Erfolg ist zwar schwer abzuschätzen, aber ich wage zu behaupten, dass die deutschen Mädels ohne die frenetischen Anfeuerungsrufe der zahlreichen deutschen Schlachtenbummler nur schwer eine solche Finaltagsleistung geboten hätten.

Bronzemedaille für Christian Freilach
Da man sich das Beste für den Schluss aufhebt, kurz ein paar Worte zum Einzelfinale am Samstag. Im Vorfeld heftig diskutiert, viel spekuliert und doch ein bisserl anders als man es sich vorstellt – so kann man das KO-Finale kurz zusammenfassen. Bei den Herren hatten wir sechs Spieler unter den besten 32;  Bester im Ranking war Christian Freilach, schlechtester bis dahin Manfred Lindmayr. Beide konnten ihre Erstrundenpartien gewinnen, mit Markus Berger gesellte sich noch ein dritter Österreicher zu ihnen ins Achtelfinale. Erfreulicherweise gewann das Trio auch in Runde 2 ihre Partien, wobei Manfred nacheinander den deutschen Meister und den deutschen Vizemeister (übrigens schon in einem KO-Finale ermittelt) aus dem Bewerb warf.

Mit den meisten Startern im Viertelfinale war auch die Medaillenchance für Österreich entsprechend hoch, zumal es hier ein Österreicherduell gab. In diesem setzte sich Christian Freilach klar gegen Markus Berger durch. Nachdem auch Manfred sein Semifinale gegen den Schweden Anders Olsson gewann, standen zwei Österreicher im Semifinale, wo Balzer und Templin (beide Deutschland) warteten. Zumindest eine Herren-Einzelmedaille war uns sicher, und mit ein bisschen Glück spielt Österreich sogar um den Weltmeistertitel. Manfred fehlte in seinem Duell gegen den späteren Weltmeister Marco Templin leider das in so einer KO-Partie auf Bahngewinn notwendige Quäntchen Glück. Obwohl in dieser Partie der bessere Spieler, musste Manfred letztlich zusehen, wie sein Kontrahent ins Finale einzog. Ebenso Christian Freilach, der leider sein tolles Eternitfinale vom Viertelfinale nicht wiederholen konnte und kurz vor der Zielflagge noch vom späteren Vizeweltmeister Marco Balzer abgefangen wurde. So kam es „nur“ zum kleinen Finale zweier Österreicher, wo bekanntlich einer leer ausgehen muss. Dies betraf Manfred, der eben noch miterleben durfte, wie seine Freundin Weltmeisterin wurde, und ein paar Minuten später selber auf Blech saß.

Der Weg ins Damenfinale
Lisa Gruber hatte es wie gesagt, wenige Minuten davor geschafft. Aber blicken wir kurz zurück: Lisa war nach der Vorrunde auf Platz 4 gesetzt. Bis zum Semifinale kam sie jeweils „souverän“ – sofern man das bei diesem System sagen kann – weiter. Auch das Semifinale gegen Tryntsje Schakel (NED) sah lange Zeit Lisa voran. Dann ein kurzer Ausrutscher am Favi, und schon war die Niederländerin am Drücker. Eine Bahn vor Schluss (Passage) stand es 3:3 unentschieden und so mancher dachte schon an ein Stechen. Lisa spielte vor und machte auf dieser schwierigen Bahn eine Drei. Alle rechneten jetzt mit einem Sicherheitsschlag von Schakel, um diese Bahn (und damit vielleicht auch schon die Partie) zu gewinnen. Aber es kam anders! Der erste Schlag – zu leicht. Ein Raunen ging durch die Menge. Noch immer konnte die Holländerin die Bahn gewinnen. Zweiter Schlag – ein Anschuss! Würde jetzt der Ball hinten nicht fallen, hätte Lisa den Finaleinzug wohl geschafft. Die Holländerin schaffte aber das Dritt-As, die Bahn ging somit unentschieden aus. Man kann sich wohl auch als Außenstehender den Gefühlszustand der Spielerinnen wie auch der Fans vorstellen, eine reine Achterbahnfahrt! Am Blitz legte Schakel eine Zwei vor und bot damit Lisa eine Chance, die sich diese nicht entgehen ließ und auf der letzten Bahn das Finalticket löste. Uff. Das war spannend.

Die letzten bangen Minuten
Im Finale spielte Lisa sehr stark auf, konterte voller Selbstvertrauen auf der 13er den Auslaufschmierer von Bianca Oberweg (vormals Zodrow) mit dem Turbo und war bald drei Bahnen voraus. Mit diesem Vorsprung ging es auf die letzten 4 Bahnen. Die Deutsche legte auf der Geraden mit Hindernisse vor und gewann diese Bahn. Die deutschen Fans erwachten und man erinnerte sich lauthals an die Semifinalpaarung Freilach gegen Balzer. „Marco sah auch schon als sicherer Verlierer aus und hat noch gewonnen!” wurde Bianca als Aufmunterung zugerufen. Und wirklich: wie Christian patzte auch Lisa beim ersten Schlag am Rohr. Ganz wichtig war aber ein toller zweiter Schlag, der zumindest den Druck auf die Deutsche erhöhte. Diese spielte aber ein perfektes Ass und war nun nur noch eine Bahn zurück. Auf der Passage passte aber das Spieltempo der Deutschen nicht 100%ig und der Ball kam nicht. Das war die Chance für Lisa! Mit einem Ass konnte sie die Show beenden. Und das auf der Bahn, wo sie im Semifinale noch so zittern musste. Es war wie im Drehbuch eines Hollywoodfilms. Jeder Zuschauer wusste um die große Chance für Lisa und es wurde gespenstisch ruhig am Platz. Eben haben sich die beiden Fangruppen noch mit ihren Anfeuerungsrufen übertönt und nun herrschte absolute Stille. Alle drängten noch ein wenig näher an das Geschehen, regten ihre Köpfe, um die Schlagbewegung von Lisa, den Eingang des Hindernisses und den Endkreis zu sehen. Ungehinderten Blick hatten die Spieler der beiden Herrenfinali, die natürlich ihr Spiel unterbrachen, um bei der Damenentscheidung zusehen zu können.

Und nach einer endlos lang erscheinenden Konzentrationsphase schlug Lisa endlich den Ball. Langsam rollte er in Richtung Hindernis und war gut gespielt – ich kann mich nur an das mit Zuversicht ausgestoßene „Stich” aus den Kehlen der österreichischen Vertreter erinnern, die den Ball zu einem direkteren Stoß Richtung Hole verhelfen sollten. Jedem war klar, wie wichtig uns dieser Moment, dieses Ass, dieser Weltmeistertitel ist. Und der Ball tat, was ihm befehligt war. Grenzenloser Jubel im österreichischen Lager – und nicht nur da. Auch anderswo war man über die musikalische Abwechslung bei der Siegerehrung hoch erfreut.

Ich durfte bei allen Einzeltitel seit 1995 dabei sein und jeder Titel war inspirierend – in diesem Fall besonders, weil eine kleine Nation durch diese Goldmedaille so spürbar zusammengerückt ist. Dies kam besonders bei der Siegerehrung zum Ausdruck.

„Land der Berge“ a capella
Die Abschlussfeier war der Höhepunkt einer mäßig organisierten Weltmeisterschaft. Man hatte stets das Gefühl, dass besonders die für gutes Geld engagierten Professionisten (Agentur EoIpso) es gar nicht so professionell im Griff hatte. Aber ein Rahmenprogramm, das fast in einem Eklat geendet hätte, und ein kaltes, schlechtes Essen auf Papptellern mit Plastikbesteck in einem ganz schlecht ausgeleuchteten Innenhof waren dann mehr als nur keck. Trotz dieser widrigen Umstände feierten wir unsere Medaillen als wären sie aus Gold.
Besonders als die Hymne für Lisas Goldene ertönte, ging wieder ein kleiner Ruck durch die Mannschaft. Da es der italienische DJ nämlich nicht schaffte, wenigstens die erste Strophe komplett auszuspielen, intonierte das Team – und wir sind bei Gott nicht bekannt für so eine Aktion – mit mehr als nur stolzer und lauter Stimme die Hymne a cappella an. Es war vielleicht nicht jeder Ton getroffen, aber die Bahnengolfwelt weiß jetzt, dass man uns unsere Hymne niemals nehmen kann ….

Verfasser: Markus Berger

Das Finale der Oberösterreichischen Bahnengolf Freiluftlandesmeisterschaft 2011/2012 fand am Sonntag den 17.06.2012 auf der wunderschönen Betonanlage in Steyr-Münichholz statt.


Verfasser: Robert Konrad

Mit einigen Abstand nach einer berufsmäßig sehr fordernden Zeit und einer anschließenden heftigen Grippe kann ich gerne "Berichten".


Verfasser: Markus Berger

Die Wiener Mannschaften dominierte die Allgemeine Klasse beim Bundesländercup 2012 in Eferding, aber was bei den Herren um Platz 2 geliefert wurde, das verdient das Prädikat „Besonders spannend!“.


Verfasser: Wolfgang Danner
Gerade rechtzeitig zum Start des Sommers in Österreich begann die Weltmeisterschaft der Allgemeinen Klasse in Schweden und bescherte dem österreichischen Nationalteam neben herbstlichem Wetter eine Mannschaftsmedaille und einen Podestplatz im Zählwettspiel.
Verfasser: Karin Heschl
Die Europameisterschaft 2011 fand vom 10.8. – 13.8.2011 in Künzell / GER statt. Die Anlagen habe ich bereits beim SNC zu Pfingsten beschrieben, daher will ich gleich zum Thema kommen.
Verfasser: Heinz Laukes
Es beginnt wieder zum Kribbeln! Das erste Kennenlernen der EM Anlage 2012 steht am Programm und die Antwort, ob es sich ausgezahlt hat den Kaderlehrgang neu zu gestalten, werde ich nun endlich teilweise bekommen.

Verfasser: Hannes Hahsler
Der diesjährige Nationencup fand vom 11.6. – 12.6.2011 in der Deutschen Gemeinde Künzell statt.
Verfasser: Heinz Laukes
Vergleichsbewerb der besonderen Art
Verfasser: Robert Krof
In überlegener Manier gewann Markus Danner (3D MSC Linz Lißfeld) das int. Offene Schüler- und Jugendturnier im Rahmen der Garstener Bahnengolfwoche vor der Lokalmatadorin Jennifer HELM.
Verfasser: Peter Helm
29.1.- 30.1.2011 Eferding / OÖ
Verfasser: Heinz Laukes
Im Vorfeld des Europacups auf der schwierig eingestuften Anlage des W.A.T. 21 zweifelte beim Großteil der europäischen Bahnengolfszene niemand an einer siegreichen Herren-Mannschaft aus Uppsala.

Verfasser: Teil1: Heinz Weber Teil2: Doris Ertl
Nach 1994 war Telfs wieder der Austragungsort der ÖM-Senioren, wobei es zum ersten Mal eine Seniorenmeisterschaft auf einer Filzgolfanlage gab.
Verfasser: Heinz Laukes
Heinz Weber betrachtet die abgelaufene Bundesligasaison und blickt in die Zukunft der österreichischen Mannschaftsstaatsmeisterschaften.

Verfasser: Heinz Weber
Der Teamchef der Jungebliebenen, Heinz Laukes, über den Nationencup der Senioren in Cheb (Eger) / CZ   22.5. – 23.5.2010
Verfasser: Heinz Laukes
Die beiden Bundesligarunden Mitte Mai in Bischofshofen boten neben einem spannendem Spielverlauf auch eine Premiere: erstmals wurde in Österreich beinahe eine gesamte Betonanlage mit Zelten überdacht.
Verfasser: Manfred Lindmayr
Viele Probleme im Vorfeld, teils negative Rückmeldungen einzelner Landesverbände, dazu viele Absagen von „WunschspielerInnen“ versprachen nicht unbedingt Topergebnisse auf der Betonanlage in Monza-Vedano.

Verfasser: Robert Krof
Die Halle Bad Vöslau - eigentlich ein gewohntes Terrain. Doch diesmal hatte sie für die Bundesligaspieler so manche Überraschung parat!
Verfasser: Manfred Lindmayr
Bereits bei der Vergabe des BLC nach Garsten war mir klar, dass dies ein perfekt organisierter Bewerb werden würde.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Europacup der Vereinsmannschaften in Vaduz (Liechtenstein) setzte es für die österreichischen Vertreter, Bischofshofen und Rot-Gold, zwei herbe Enttäuschungen.
Verfasser: Karin Heschl und Robert Krof
Drei Teams bei den Damen, spannende Duelle bei den Herren und ein Gespenst aus dem Burgenland. Das war der Auftakt der Bundesliga 2009/2010. Steyr-Kapitän Robert Konrad blickt zurück.
Verfasser: Robert Konrad
Rückkehrer Günter Inmann zieht über ein intensives Jahr im Nationalteam der Allgemeinen Klasse Bilanz. Beim Saisonhöhepunkt in Odense gab es zwei Vizeweltmeistertitel und eine Bronzemedaille.
Verfasser: Günter Inmann
Am Sonntag startet die Bundesliga-Saison 2009/2010. Mit ungewohnt vielen Überraschungen - mit Transfers, neuen (alten) Vereinen und erstmals mit einem Klub aus dem Burgenland. Ein mittlerweile Außenstehender wagt eine Prognose.
Verfasser: Markus Berger
Erstmals seit sieben Jahren (Bad Münder 2002) holen Österreichs Jugendauswahlen bei einem internationalen Großbewerb zwei Mannschaftsmedaillen. Bei der Jugend-EM in Waldshut gab es zudem zwei Einzelmedaillen für Rot-Weiß-Rot.
Verfasser: Rupert Westenthaler

Die Seniorenmeisterschaften in Leobersdorf waren die erste Bewährungsprobe für das K.o.-System auf nationaler Ebene. Sportlich war das Wiener ASKÖ Team mit zwei Frischlingen die dominierende Kraft.


Verfasser: Erwin Frivert
Bei der Europameisterschaft der Senioren im portugiesischen Lamego holten Österreichs Damen die dritte Goldmedaille in Folge. Die Herrenmannschaft blieb hinter ihren Erwartungen zurück und kam über Rang fünf nicht hinaus.
Verfasser: Heinz Laukes

16 Jahre dauerte es bis Vorarlberg wieder Schauplatz der Österreichischen Einzelstaatsmeisterschaften war. In Dornbirn wurden dazu die Sieger erstmals im K.o.-Modus ermittelt - mit zum Teil unerwarteten Ausgang.


Verfasser: Manfred Lindmayr
Die Bundesliga 2008/'09 ist zu Ende - mit zum Teil überraschenden Ausgang. Bischofshofen siegte bei den Herren, Rot-Gold in der Damenkonkurrenz.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Österreichs Senioren dominierten den Nationencup im portugiesischen Lamego und feierten einen Doppelsieg. Probleme gab es hingegen mit dem mobilen Scorekartensystem.


Verfasser: Heinz Laukes
Die Bundesliga startet dieses Wochenende in Knittelfeld so richtig - obwohl bereits ein Drittel der Spieltage absolviert wurde. Auf der steirischen Minigolfanlage können die ersten Vorentscheidungen fallen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Beim Bundesländercup der Allgemeinen Klasse und Jugend in Bad Vöslau gab es nur eine wirkliche Überraschung: die geringe Teilnehmeranzahl. Ansonsten siegten die Favoriten - mit den üblichen "tiefen" Ergebnissen.


Verfasser: Manfred Lindmayr
Der Bundesländercup der Senioren fand 2009 erstmals in der Salzburger SportOase statt. Auf der selektiven Eternitanlage gab es trotz spannender Positionsverschiebungen Siege der Favoriten.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Europacup (EC) der Vereinsmannschaften im badischen Hilzingen/GER dominierten die schwedischen Teams. Auch die Österreichs Vertreter zeigten großes Bahnengolf. Knittelfelds Führungsspielerin, Elisabeth Berger-Rella resümiert.
Verfasser: Elisabeth Berger-Rella
Die Bundesliga startete Mitte September mit der Herbstrunde in die Saison 2008/2009. Mit einer Mannschaft weniger als im Jahr zuvor beginnt man die erste Spielzeit nach der „großen“ Reform.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Bei der EM der allgemeinen Klasse im finnischen Tampere hatten dieses Mal die anderen Nationen die Nase vorne. Die österreichische Auswahl kam ohne Medaille nachhause. Teamspieler Markus Berger resümiert.
Verfasser: Markus Berger
Österreich ist Jugendweltmeister(in)! Bei der Jugend-WM in Budapest gab es nach der Flaute im Teambewerb zwei Mal Gold und einmal Silber im Einzel. Jugendsportwart Hannes Hahsler zieht Bilanz und versucht, das Erfahrene in Worte zu fassen.
Verfasser: Hahsler Hannes
Bei den Senioreneuropameisterschaften im italienischen Predazzo konnten die hohen Erwartungen nicht ganz erfüllt werden. Sportwart Heinz Laukes erklärt warum die Herren über den fünften Rang nicht hinauskamen und die Damen doch noch Gold holten.
Verfasser: Heinz Laukes
Die Wienerin Elisabeth Berger-Rella konnte ihren Staatsmeistertitel in Wieselburg erfolgreich verteidigen. Bei den Herren krönte sich der Gänserndorfer Herbert Ziegler nach einer Regenschlacht zum neuen Meister.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Österreichischen Seniorenmeister-schaften in Klaus/Vorarlberg waren von schlechtem Wetter und guter Organisation gekennzeichnet. Auf der Miniaturgolfanlage setzten sich die Favoriten durch. ÖBGV-Seniorensportwart Heinz Laukes blickt zurück.
Verfasser: Heinz Laukes
Die Knittelfelder Damen und das Wiener ASKÖ Team 21 bei den Herren sind die Bundesligasieger 2008. Das Finale in Herzogenburg war geprägt von spannenden Positionskämpfen in beiden Kategorien.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Knittelfeld bei den Damen und Bischofshofen bei den Herren sind die Teams, die als Führende von den Bundesligaspieltagen in Alt-Erlaa (Filz) die Heimreise antraten. Bei den Herren spitzte sich der Zweikampf zwischen den Salzburgern und dem WAT 21 weiter zu.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Nationencup dient vor allem dem Austrainieren der EM-Anlagen für den Sommer – doch diesmal wollten wir mehr! Perfektes Teamwork und ein professioneller Auftritt führten zum ersten österreichischen Sieg beim Nationencup der Allgemeinen Klasse seit 1995.
Verfasser: Manfred Lindmayr
Beim Senioren-Nationencup im italienischen Skisprung- und Langlaufmekka Predazzo zeigten sich sowohl bei den Auswahlmannschaften Österreichs, als auch beim Ausrichter Schwächen. Seniorensportwart Heinz Laukes zieht Bilanz.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Bundesligaauftakt in Liefering/Salzburg setzten sich die favorisierten Mannschaften durch. Der neue Wertungsmodus brachte nicht, wie erhofft, mehr Spannung.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Verfasser: Hannes Hahsler/Bernd Schaller/Heinz Laukes
Österreich nahm seit langer Zeit wieder an einem internationalen Wettkampf für unter 23-Jährige teil. Jugendsportwart Hannes Hahsler zieht Bilanz.
Verfasser: Hahsler Hannes
Der schon von vielen zu Grabe getragene Bundesländercup der Allgemeinen Klasse und Jugend erlebte in der Sport Oase ein unerwartetes Hoch. Auf der selektiven Anlage trennte sich die Spreu vom Weizen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Seniorensportwart Heinz Laukes berichtet vom Bundesländercup der Senioren 2008 in Eferding. Erlebnisse inklusive.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Europacup in Schweden brachte,wie 2005 in Bergheim, 2 Bronzemedaillen für unsere Vertreter. Ein Bericht des EC-Neulings Robert Krof.
Verfasser: Robert Krof
Auch die Jugend lernte bei den Europameisterschaften in Schweden die Tücken des K.O. Systems kennen.
Verfasser: Hannes Hahsler
Der Teamchef analysiert die Österreichischen Jugendmeisterschaften 2007
Verfasser: Hahsler Hannes
Elisabeth Gruber ist Weltmeisterin
Verfasser: Markus Berger
Die Europameisterschaften in Wien wurden erstmals im  K.O. Bewerb entschieden.
Verfasser: Heinz Laukes
Die österreichischen Jugendmeister- schaften in Steyr aus der Sicht eines Niederösterreichers
Verfasser: Rainer Anhammer
oder die Frage nach dem gemeinsamen BoF
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Nach dem Bundesligafinale  fand mit den Österreichischen Seniorenmeisterschaften der zweite Grossbewerb in Bischofshofen statt.
Verfasser: Heinz Laukes
Der 1. Klagenfurter Miniaturgolfclub war der Ausrichter der 1. eigenständigen Union-Bundesmeisterschaft im Bahnengolfverband.
Verfasser: Ingrid Pinter
Der diesjährige NC der Jugend wurde im Geburtsort des berühmten Tennisspielers Björn Borg ausgetragen. Södertälje!
Verfasser: Hannes Hahsler
Das Bundesligafinale in Bischofshofen verlief unaufgeregt
Verfasser: Erwin Frivert
Fotocredits@Josef Holzhaider
Die ASKÖ-Bundesmeisterschaft 2007 in Köflach/Steiermark waren auf sportlicher wie auch auf sportpolitischer Seite bemerkenswert. Mit dem Abtreten des langjährigen Bundesreferenten Ernst Hübners wurde eine neue Ära eingeläutet.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Fotocredits@www.minigolf2007.com
Der Nationencup der allgemeinen Klasse als warm-up für die WM, beobachtet von Robert Konrad.
Verfasser: Robert Konrad
Die Bundesligarunden drei und vier auf der selektiven Miniaturgolfanlage in Köflach/Steiermark sorgten für einige Überraschungen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Nationencup der Senioren in der Koci-Strasse ,beleuchtet von Seniorensportwart Heinz Laukes.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Start der Bundesligasaison 2007 im Wasserpark versprach viel, hielt aber nur wenig. Die Ergebnisse waren deutlich schlechter als noch vor zwei Jahren.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Bundesländercup (BLC) der Allgemeinen Klasse und Jugend 2007 in Eferding brachte wenig Neues. Die im Vorfeld zu favorisierenden Mannschaften konnten sich – wenn auch knapp – durchsetzen. Großer Aufreger war ein nicht eingelochter Ball.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Marco Polo Halle in Wien war Austragungsort des Bundesländercups der Senioren 2007
Verfasser: Heinz Laukes
Michael Gebetshammer und Reinhard Schuster gewannen den bedeutendsten Minigolf Hallenbewerb Europas in Kloten.
Verfasser: Michael Gebetshammer
Hohes Preisgeld bei den 1.Austrian Indoor Masters in Eferding
Verfasser: Michael Zojer
Der Europacup in Alges, einem Vorort von Lissabon, komplettierte die Minigolfsaison 2006.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Jugendsportwart Raphael Maier zieht Bilanz über die Jugend-WM in Dänemark
Verfasser: Raphael Maier
Die Europameisterschaften der allgemeinen Klasse in Geldrop brachten nur einmal Bronze für Österreich. Teamchef Bernd Schaller analysiert:
Verfasser: Bernd Schaller
Franz Berger über die EM der Senioren 2006
Verfasser: Franz Berger
Oberösterreich war das dominierende Bundesland bei den Österreichischen Meisterschaften der Jugend 2006
Verfasser: Wolfgang Danner
Eindrücke vom Finaltag der 46. Österr. Staatsmeisterschaften von Philipp Albrechtsberger
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Nur 47 Starter fanden den Weg nach Baden/Pfaffstätten zur heurigen Staatsmeisterschaft
Verfasser: Claudia Schuster
… machen sich Ende Mai auf nach Lëtzebuerg um die Festung im Tal der Pétrusse (Petrustal) zu stürmen.
Verfasser: Ingrid Szeiler
Heinz Laukes über die 22. Österr. Bahnengolfmeisterschaft der Senioren 12. - 15.7.2006 Herzogenburg / NÖ
Verfasser: Heinz Laukes
erfolgreiche Titelverteidigung der Mannschaftsstaatsmeister.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Weltmeisterin Andrea Hackl über den Nationencup der Jugend.
Verfasser: Andrea Hackl
Die Bundesligarunden 2 und 3 in Gänserndorf brachten neben fragwürdigen Schiedsgerichtentscheiden auch spannende Wettkämpfe mit sich. Ein Bericht von Philipp Albrechtsberger.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Länderkampf der Jugend gegen Tschechien, sah die Gäste als Sieger
Verfasser: Raphael Maier
Der Bundesländercup Jugend und allgemeine Klasse in Eferding.
Verfasser: Robert Konrad
Auch ohne Politprominenz war der Bundesländercup der Senioren in Garsten ein Erfolg.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Europacup in Bergheim brachte 2 Bronzemedaillen für Österreichs Vertreter und Weltrekord für Hardenberg und Uppsala.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
2 Medaillien und ein Lehrspiel waren die Ausbeute aus der Puszta
Verfasser: Heinz Laukes
Die erste Bundesligarunde 05 / 06 brachte in Bergheim bei unwirtlichen Bedingungen die Favoriten in Führung
Verfasser: walter.harris
Die österreichischen Jugendmeisterschaften 2005 fanden in Bischofshofen statt.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Bundesländercup allgemeine Klasse und Jugend in Garsten ging an die favorisierten Teams
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Bundesligarunden 3&4 in Steyr
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die ASKÖ Bundesmeisterschaften in der Kurstadt
Verfasser: walter.harris
Der Nationencup der Senioren war der erste Großbewerb auf einer der schönsten Anlagen Europas.
Verfasser: Heinz Laukes
Die 1. Austrian Filz Masters fanden über hundert Anhänger ,die sich im Wasserpark den "Teppich" um die Ohren schlugen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Alles Käse beim Europacup in Holland Claudia Schuster und Christian Freilach berichten aus Ihrer Sicht.
Verfasser: Christian Freilach
Rudi Klupaty gewinnt die österreichischen Staatsmeisterschaften 2004 in Steyr. Christina Lindtner siegt mit tollem Einstand in der allgemeinen Klasse bei den Damen.
Verfasser: walter.harris
Der Bundesländercup der Senioren brachte eine Rekord an Teilnehmern.
Verfasser: Heinz Laukes

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