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Seniorinnen dank „grande finale“ zu Gold


Kategorie: Bewerbe
Datum: 27.08.2008

Bewerbe

Bei den Senioreneuropameisterschaften im italienischen Predazzo konnten die hohen Erwartungen nicht ganz erfüllt werden. Sportwart Heinz Laukes erklärt warum die Herren über den fünften Rang nicht hinauskamen und die Damen doch noch Gold holten.

Ich will versuchen, ein wenig den Hintergrund dieses Bewerbes zu beleuchten. Die einzelnen Ergebnisse können in der Ergebnisliste nachgelesen werden. Vorausgegangen war eine für mich sehr schwere Selektierung der Teilnehmer/innen. Es war zum großen Teil eine rein gefühlsmäßige Entscheidung, da auch nach der ÖM der Senioren in Klaus die Form der Kaderspieler/innen für eine schwierige Betonanlage und eine sehr anspruchsvolle Eternitanlage nicht abzusehen war. Meiner Meinung nach wurden die richtigen Entscheidungen getroffen und ein optimales Team für die EM nominiert. Dies waren bei den Damen: Doris Ertl, Maria Fuschlberger, Elisabeth Kammerer und Johanna Knotzer. Bei den Herren: Alfred Curda, Erwin Frivert, Franz Reich, Reinhard Schuster, Horst Spirk, Hermann Türtscher und Anton Wechselberger. Als Betreuer kam Jürgen Patsch fix zum Team, somit waren Heinz Ertl, Jürgen Patsch, Anton Ploner und ich (Heinz Laukes) als Betreuer dabei.

Der 30.7. war Anreisetag, Treffpunkt 15:00 Uhr auf der Anlage und alle waren pünktlich anwesend. Ein herrliches Bergpanorama empfing uns – Predazzo liegt auf 1040 m Seehöhe, die Anlage auf 1100 m. Mit drei Ausnahmen waren alle Teilnehmer/innen bereits beim Nationencup dabei gewesen, es gab also kein Neuland für den Großteil der Spieler/innen. Der begonnene Nachmittag wurde genutzt, um den Neulingen (Maria Fuschlberger, Elisabeth Kammerer und Reinhard Schuster) die Anlagen näher zu bringen, der Rest begann mit dem Testen der Bälle auf beiden Anlagen. Da das gesamte Team bereits im Vorfeld ausgiebige Informationen über Bälle, Linien und Eigenheiten der Bahnen auf beiden Anlagen erhalten hatte, konnte man dabei gleich ins Detail gehen. Ich nutzte die Gelegenheit, Gespräche mit unseren deutschen Freunden zu führen und auch ein wenig zu beobachten, ob sich Linien oder Ballmaterial im Vergleich zum NC verändert hätten. Da dies offensichtlich nur vereinzelt der Fall war, konnten wir uns voll auf unsere Aufzeichnungen verlassen.

Perfekte Infrastruktur
Der Ehrgeiz und Einsatz aller Spieler/innen war auch daran erkennbar, dass sie nur zögernd das erste Training beendeten, da wir ja noch im Hotel einchecken mussten. Unsere Unterkunft war ideal, 15 Gehminuten von der Anlage entfernt, im Zentrum von Predazzo gelegen und die komplette Infrastruktur des Ortes in unmittelbarer Nähe. Dazu kam noch, dass wir Halbpension gebucht hatten, so dass es auch keine Diskussionen über Speiselokale usw. gab. Die sehr nette Chefin des Hotels erfüllte alle unsere Sonderwünsche bezüglich Frühstück, Abendessen (wir hatten mit Hermann Türtscher einen Vegetarier unter uns) auf schnellstem Wege und gab uns das Gefühl, hier daheim zu sein.

Da das offizielle Training (eingeteilt in 2 Gruppen) erst am Freitag begann, konnten wir am Donnerstag den ganzen Tag zum freien Training nutzen. Dabei zeigte es sich bereits, wie sinnvoll eine Trainingseinteilung ist, stauten sich doch auf beiden Anlagen an allen heiklen Bahnen die Spieler/innen; man konnte kaum einen 2. oder 3. Schlag tätigen, geschweige denn einen Kreis oder eine neue Linie trainieren. Die Einteilung der Arbeitsgebiete für die Betreuer hatten wir bereits am Morgen vorgenommen – Jürgen Patsch (den hinteren Teil) und Anton Ploner (den vorderen Teil) der Eternitanlage, Heinz Ertl den schwierigsten Teil der Betonanlage (B1-B6, B12-B18) und ich B7 (Kreis) -B11. Auch dieser Trainingstag wurde fast pausenlos genutzt, die Motivation des gesamten Teams lag über 100 Prozent!


Fotocredits@Heinz Laukes

Freitag hatten wir Nachmittagtraining, der Vormittag wurde zum Einkaufen, Bummeln oder einfach zum relaxen genutzt, am Nachmittag stand dann intensives Training inkl. Zählrunden auf dem Programm. Samstagvormittag der gleiche Plan, dafür hatten wir für den Nachmittag einen kleinen Ausflug vorbereitet - Danke an Johanna Knotzer für die Organisation dessen. An den ersten Trainingstagen hatte sich bereits ein hervorragendes Mannschaftsklima herauskristallisiert. Es wurde nicht nur intensiv und konzentriert trainiert, man hatte auch Spaß miteinander. Da zudem die Trainingsvorgaben immer wieder aufgelockert wurden, konnte jede(r) einzelne seinen persönlichen Trainingsrhythmus beibehalten.

Montagmittag mussten dann die Mannschaftsaufstellungen bekannt gegeben werden, worüber Heinz Ertl und ich wieder sehr lange überlegen mussten. Beide Mannschaften waren in den Zählrunden sehr ausgeglichen, es gab eigentlich keinen nennenswerten Ausrutscher dabei. Wir entschieden uns dann bei beiden Mannschaften für eine Variante die es gewährleistete, dass im Falle eines Austausches ein starker Ersatz zum Einsatz kam. Dies war bei den Damen Doris Ertl und bei den Herren Hermann Türtscher.

Jeans nur für Betreuer
Bei der Besprechung der Coaches am Montag gab es u.a. auch eine Diskussion über die neuen Bekleidungsvorschriften (Jeansverbot). Ich vertrat die Meinung, dass diese Vorschrift erst dann Gültigkeit haben kann, wenn sie durch eine Delegiertenversammlung der WMF ins Regelwerk aufgenommen würde. Da diese Meinung mehrheitlich akzeptiert wurde, man aber keinen unmittelbaren Konflikt mit der TK des WMF riskieren wollte, einigte man sich auf einen Kompromiss: Spieler/innen müssen Sporthose, Betreuer dürfen Jeans tragen.

Außerdem wurde der Start auf 9:00 Uhr verschoben, da einige Teilnehmer/innen in ihren Hotels sonst ein Problem mit dem Frühstück bekommen hätten. Zudem hatten wir bereits beim Training gemerkt, dass die Temperatur um 8:00 Uhr doch noch sehr niedrig war. Da es außerdem von Freitag auf Samstag und von Sonntag auf Montag sehr heftige Unwetter gegeben hatte, wollte man im Falle des Falles die Möglichkeit haben, in der Früh die Bahnen ordentlich zu reinigen und auch auftrocknen zu lassen.

Die Eröffnung am Montag begann mit einem kurzen Marsch zum Hauptplatz des Ortes, begleitet von einer Musikkapelle. Nach den Ansprachen, sehr gut übersetzt (allerdings nur auf Englisch), gab es ein sehr gutes Buffet in dem großen Veranstaltungszelt neben der Anlage (15-minütiger Fußmarsch hinauf), anschließend die Auslosung der Spielgruppen.

Mittwoch – 1.Bewerbstag. Die Startrunde hatten wir gut im Griff, die einzelnen Ergebnisse des Teams konnten sich durchaus sehen lassen. Trotzdem entschloss ich mich, für den zweiten Tag Johanna Knotzer gegen Doris Ertl auszutauschen. Bei den Herren lieferte Reinhard Schuster ein hervorragendes Tagesergebnis (28,23,28), die übrigen Herren hatten allerdings einen etwas schwachen 3. Durchgang zu verzeichnen.

Donnerstag – 2.Bewerbstag. Auch an diesem Tag schlug bei den Herren er 3. Durchgang wieder zu. Hatten wir beim 1.und 2.Durchgang wieder etwas zu den führenden Nationen aufholen können, bescherte uns die dritte Runde wieder einen beträchtlichen Rückschlag. 16 Schläge fehlten uns auf die Drittplatzierten Schweizer! Theoretisch keine unlösbare Aufgabe, aber schon mehr als schwierig. Die Damen hatten sich für den letzten Mannschafts-Bewerbstag eine recht brauchbare Ausgangsposition geschaffen – 5 Schläge hinter den führenden Deutschen. Am Abend versuchten Heinz Ertl und ich beide Mannschaften für die beiden letzten Mannschaftsrunden „heiß“ zu machen. Eine Medaille war für beide möglich, es musste nur endlich auch ein Durchbruch kommen.

Gold für die Damen
Freitag – 3.Bewerbstag (Mannschaftsfinale) Geschafft! Unsere Damen hatten sich mit zwei sehr guten Runden zur Goldmedaille katapultiert. Einer kurzen Ungläubigkeit folgte ein euphorischer Jubel über diesen großen Erfolg. Zu diesem Zeitpunkt kämpften die Herren allerdings noch um die Minichance, eine Medaille zu erringen. Zwei gut gespielte Durchgänge (188/137) brachten zwar eine Selbstbestätigung, da aber die führenden Mannschaften keine wesentlichen Ausrutscher hatten, konnte der Abstand zu den Medaillen nur verringert werden. Der 5. Rang mit der Herrenmannschaft sieht zwar in der Reihung nicht optimal aus, ist aber im Vergleich zu den großartig aufspielenden Deutschen, Schweden, Italienern (sie verloren etwas unglücklich das Stechen gegen Schweden) und den sehr gut spielenden Schweizern gerechtfertigt.


Fotocredits@Heinz Laukes

Samstag – Einzelfinale (K.O.-Modus) Von unseren Damen hatten alle den Einzug ins Finale geschafft, Elisabeth Kammerer als Führende, die übrigen auf ganz guten Ausgangspositionen. Bei den Herren fehlten Erwin Frivert, Horst Spirk und Hermann Türtscher. Beginnend bei den Damen; hier scheiterte Maria Fuschlberger in der 1. Runde an der späteren Siegerin Alexandra Wirtz welche im Halbfinale dann Elisabeth Kammerer eliminierte. Doris Ertl kam im Halbfinale über die Schweden Beatrice Thors nicht hinweg. Die Schwedin legte auf Beton ein As nach dem anderen vor und sicherte sich so das Finale, welches Alexandra Wirtz ganz knapp im Stechen auf Beton für sich entscheiden konnte. Im Spiel um Rang 3 trafen Doris Ertl und Elisabeth Kammerer aufeinander, das bedeutete auf alle Fälle Bronze für Österreich. Hier hatte Elisabeth Kammerer das etwas glücklichere Händchen und sicherte sich so die Bronzemedaille. Bei den Herren gab es gleich in der 1. Runde mit Anton Wechselberger und Franz Reich eine interne Paarung, welche Anton Wechselberger für sich entscheiden konnte. Alfred Curda scheiterte etwas unglücklich an Philipp Busche (D), weiter kam lediglich Reinhard Schuster, der nach Siegen über Cesare Crespi (I), Jörn Osanbrügge (D) und Hans-Rolf Wageck (D) letztlich im Halbfinale am späteren Sieger Karl-Heinz Gerwert (D) ganz knapp scheiterte. Im Spiel um die Bronzemedaille musste er sich dann ebenfalls knapp Bernhard Kreutter (D) geschlagen geben. So beendete die österrechische Auswahl diese EM mit einem Achtungserfolg – 1x Gold (DM) und 1x Bronze (Elisabeth Kammerer), sowie der Erkenntnis, dass speziell im K.O.-Bewerb Deutschland die größere Routine mitgebracht hatte.

Rücktritt von Kammerer und Curda
Bereits am Vortag des Finales hatte Alfred Curda seinen Rücktritt aus dem Seniorenkader bekannt gegeben, Elisabeth Kammerer folgte diesem Beispiel bei unserer Abschlussbesprechung am Sonntag. Beide hatten in ihrer langjährigen Laufbahn im Nationalteam maßgeblich zu den Erfolgen der österreichischen Teams beigetragen und auch große Einzelerfolge erreicht. Ich danke auf diesem Weg nochmals beiden für ihre Leistungen und ihren Einsatz im Team und wünsche ihnen auch weiterhin die Erfolge, die sie in der Vergangenheit ausgezeichnet hatten.

Verfasser: Heinz Laukes

Das Finale der Oberösterreichischen Bahnengolf Freiluftlandesmeisterschaft 2011/2012 fand am Sonntag den 17.06.2012 auf der wunderschönen Betonanlage in Steyr-Münichholz statt.


Verfasser: Robert Konrad

Mit einigen Abstand nach einer berufsmäßig sehr fordernden Zeit und einer anschließenden heftigen Grippe kann ich gerne "Berichten".


Verfasser: Markus Berger

Die Wiener Mannschaften dominierte die Allgemeine Klasse beim Bundesländercup 2012 in Eferding, aber was bei den Herren um Platz 2 geliefert wurde, das verdient das Prädikat „Besonders spannend!“.


Verfasser: Wolfgang Danner
Gerade rechtzeitig zum Start des Sommers in Österreich begann die Weltmeisterschaft der Allgemeinen Klasse in Schweden und bescherte dem österreichischen Nationalteam neben herbstlichem Wetter eine Mannschaftsmedaille und einen Podestplatz im Zählwettspiel.
Verfasser: Karin Heschl
Die Europameisterschaft 2011 fand vom 10.8. – 13.8.2011 in Künzell / GER statt. Die Anlagen habe ich bereits beim SNC zu Pfingsten beschrieben, daher will ich gleich zum Thema kommen.
Verfasser: Heinz Laukes
Es beginnt wieder zum Kribbeln! Das erste Kennenlernen der EM Anlage 2012 steht am Programm und die Antwort, ob es sich ausgezahlt hat den Kaderlehrgang neu zu gestalten, werde ich nun endlich teilweise bekommen.

Verfasser: Hannes Hahsler
Der diesjährige Nationencup fand vom 11.6. – 12.6.2011 in der Deutschen Gemeinde Künzell statt.
Verfasser: Heinz Laukes
Vergleichsbewerb der besonderen Art
Verfasser: Robert Krof
In überlegener Manier gewann Markus Danner (3D MSC Linz Lißfeld) das int. Offene Schüler- und Jugendturnier im Rahmen der Garstener Bahnengolfwoche vor der Lokalmatadorin Jennifer HELM.
Verfasser: Peter Helm
29.1.- 30.1.2011 Eferding / OÖ
Verfasser: Heinz Laukes
Im Vorfeld des Europacups auf der schwierig eingestuften Anlage des W.A.T. 21 zweifelte beim Großteil der europäischen Bahnengolfszene niemand an einer siegreichen Herren-Mannschaft aus Uppsala.

Verfasser: Teil1: Heinz Weber Teil2: Doris Ertl
Nach 1994 war Telfs wieder der Austragungsort der ÖM-Senioren, wobei es zum ersten Mal eine Seniorenmeisterschaft auf einer Filzgolfanlage gab.
Verfasser: Heinz Laukes
Heinz Weber betrachtet die abgelaufene Bundesligasaison und blickt in die Zukunft der österreichischen Mannschaftsstaatsmeisterschaften.

Verfasser: Heinz Weber
Der Teamchef der Jungebliebenen, Heinz Laukes, über den Nationencup der Senioren in Cheb (Eger) / CZ   22.5. – 23.5.2010
Verfasser: Heinz Laukes
Die beiden Bundesligarunden Mitte Mai in Bischofshofen boten neben einem spannendem Spielverlauf auch eine Premiere: erstmals wurde in Österreich beinahe eine gesamte Betonanlage mit Zelten überdacht.
Verfasser: Manfred Lindmayr
Viele Probleme im Vorfeld, teils negative Rückmeldungen einzelner Landesverbände, dazu viele Absagen von „WunschspielerInnen“ versprachen nicht unbedingt Topergebnisse auf der Betonanlage in Monza-Vedano.

Verfasser: Robert Krof
Die Halle Bad Vöslau - eigentlich ein gewohntes Terrain. Doch diesmal hatte sie für die Bundesligaspieler so manche Überraschung parat!
Verfasser: Manfred Lindmayr
Bereits bei der Vergabe des BLC nach Garsten war mir klar, dass dies ein perfekt organisierter Bewerb werden würde.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Europacup der Vereinsmannschaften in Vaduz (Liechtenstein) setzte es für die österreichischen Vertreter, Bischofshofen und Rot-Gold, zwei herbe Enttäuschungen.
Verfasser: Karin Heschl und Robert Krof
Drei Teams bei den Damen, spannende Duelle bei den Herren und ein Gespenst aus dem Burgenland. Das war der Auftakt der Bundesliga 2009/2010. Steyr-Kapitän Robert Konrad blickt zurück.
Verfasser: Robert Konrad
Rückkehrer Günter Inmann zieht über ein intensives Jahr im Nationalteam der Allgemeinen Klasse Bilanz. Beim Saisonhöhepunkt in Odense gab es zwei Vizeweltmeistertitel und eine Bronzemedaille.
Verfasser: Günter Inmann
Am Sonntag startet die Bundesliga-Saison 2009/2010. Mit ungewohnt vielen Überraschungen - mit Transfers, neuen (alten) Vereinen und erstmals mit einem Klub aus dem Burgenland. Ein mittlerweile Außenstehender wagt eine Prognose.
Verfasser: Markus Berger
Erstmals seit sieben Jahren (Bad Münder 2002) holen Österreichs Jugendauswahlen bei einem internationalen Großbewerb zwei Mannschaftsmedaillen. Bei der Jugend-EM in Waldshut gab es zudem zwei Einzelmedaillen für Rot-Weiß-Rot.
Verfasser: Rupert Westenthaler

Die Seniorenmeisterschaften in Leobersdorf waren die erste Bewährungsprobe für das K.o.-System auf nationaler Ebene. Sportlich war das Wiener ASKÖ Team mit zwei Frischlingen die dominierende Kraft.


Verfasser: Erwin Frivert
Bei der Europameisterschaft der Senioren im portugiesischen Lamego holten Österreichs Damen die dritte Goldmedaille in Folge. Die Herrenmannschaft blieb hinter ihren Erwartungen zurück und kam über Rang fünf nicht hinaus.
Verfasser: Heinz Laukes

16 Jahre dauerte es bis Vorarlberg wieder Schauplatz der Österreichischen Einzelstaatsmeisterschaften war. In Dornbirn wurden dazu die Sieger erstmals im K.o.-Modus ermittelt - mit zum Teil unerwarteten Ausgang.


Verfasser: Manfred Lindmayr
Die Bundesliga 2008/'09 ist zu Ende - mit zum Teil überraschenden Ausgang. Bischofshofen siegte bei den Herren, Rot-Gold in der Damenkonkurrenz.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Österreichs Senioren dominierten den Nationencup im portugiesischen Lamego und feierten einen Doppelsieg. Probleme gab es hingegen mit dem mobilen Scorekartensystem.


Verfasser: Heinz Laukes
Die Bundesliga startet dieses Wochenende in Knittelfeld so richtig - obwohl bereits ein Drittel der Spieltage absolviert wurde. Auf der steirischen Minigolfanlage können die ersten Vorentscheidungen fallen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Beim Bundesländercup der Allgemeinen Klasse und Jugend in Bad Vöslau gab es nur eine wirkliche Überraschung: die geringe Teilnehmeranzahl. Ansonsten siegten die Favoriten - mit den üblichen "tiefen" Ergebnissen.


Verfasser: Manfred Lindmayr
Der Bundesländercup der Senioren fand 2009 erstmals in der Salzburger SportOase statt. Auf der selektiven Eternitanlage gab es trotz spannender Positionsverschiebungen Siege der Favoriten.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Europacup (EC) der Vereinsmannschaften im badischen Hilzingen/GER dominierten die schwedischen Teams. Auch die Österreichs Vertreter zeigten großes Bahnengolf. Knittelfelds Führungsspielerin, Elisabeth Berger-Rella resümiert.
Verfasser: Elisabeth Berger-Rella
Die Bundesliga startete Mitte September mit der Herbstrunde in die Saison 2008/2009. Mit einer Mannschaft weniger als im Jahr zuvor beginnt man die erste Spielzeit nach der „großen“ Reform.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Bei der EM der allgemeinen Klasse im finnischen Tampere hatten dieses Mal die anderen Nationen die Nase vorne. Die österreichische Auswahl kam ohne Medaille nachhause. Teamspieler Markus Berger resümiert.
Verfasser: Markus Berger
Österreich ist Jugendweltmeister(in)! Bei der Jugend-WM in Budapest gab es nach der Flaute im Teambewerb zwei Mal Gold und einmal Silber im Einzel. Jugendsportwart Hannes Hahsler zieht Bilanz und versucht, das Erfahrene in Worte zu fassen.
Verfasser: Hahsler Hannes
Bei den Senioreneuropameisterschaften im italienischen Predazzo konnten die hohen Erwartungen nicht ganz erfüllt werden. Sportwart Heinz Laukes erklärt warum die Herren über den fünften Rang nicht hinauskamen und die Damen doch noch Gold holten.
Verfasser: Heinz Laukes
Die Wienerin Elisabeth Berger-Rella konnte ihren Staatsmeistertitel in Wieselburg erfolgreich verteidigen. Bei den Herren krönte sich der Gänserndorfer Herbert Ziegler nach einer Regenschlacht zum neuen Meister.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Österreichischen Seniorenmeister-schaften in Klaus/Vorarlberg waren von schlechtem Wetter und guter Organisation gekennzeichnet. Auf der Miniaturgolfanlage setzten sich die Favoriten durch. ÖBGV-Seniorensportwart Heinz Laukes blickt zurück.
Verfasser: Heinz Laukes
Die Knittelfelder Damen und das Wiener ASKÖ Team 21 bei den Herren sind die Bundesligasieger 2008. Das Finale in Herzogenburg war geprägt von spannenden Positionskämpfen in beiden Kategorien.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Knittelfeld bei den Damen und Bischofshofen bei den Herren sind die Teams, die als Führende von den Bundesligaspieltagen in Alt-Erlaa (Filz) die Heimreise antraten. Bei den Herren spitzte sich der Zweikampf zwischen den Salzburgern und dem WAT 21 weiter zu.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Nationencup dient vor allem dem Austrainieren der EM-Anlagen für den Sommer – doch diesmal wollten wir mehr! Perfektes Teamwork und ein professioneller Auftritt führten zum ersten österreichischen Sieg beim Nationencup der Allgemeinen Klasse seit 1995.
Verfasser: Manfred Lindmayr
Beim Senioren-Nationencup im italienischen Skisprung- und Langlaufmekka Predazzo zeigten sich sowohl bei den Auswahlmannschaften Österreichs, als auch beim Ausrichter Schwächen. Seniorensportwart Heinz Laukes zieht Bilanz.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Bundesligaauftakt in Liefering/Salzburg setzten sich die favorisierten Mannschaften durch. Der neue Wertungsmodus brachte nicht, wie erhofft, mehr Spannung.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Verfasser: Hannes Hahsler/Bernd Schaller/Heinz Laukes
Österreich nahm seit langer Zeit wieder an einem internationalen Wettkampf für unter 23-Jährige teil. Jugendsportwart Hannes Hahsler zieht Bilanz.
Verfasser: Hahsler Hannes
Der schon von vielen zu Grabe getragene Bundesländercup der Allgemeinen Klasse und Jugend erlebte in der Sport Oase ein unerwartetes Hoch. Auf der selektiven Anlage trennte sich die Spreu vom Weizen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Seniorensportwart Heinz Laukes berichtet vom Bundesländercup der Senioren 2008 in Eferding. Erlebnisse inklusive.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Europacup in Schweden brachte,wie 2005 in Bergheim, 2 Bronzemedaillen für unsere Vertreter. Ein Bericht des EC-Neulings Robert Krof.
Verfasser: Robert Krof
Auch die Jugend lernte bei den Europameisterschaften in Schweden die Tücken des K.O. Systems kennen.
Verfasser: Hannes Hahsler
Der Teamchef analysiert die Österreichischen Jugendmeisterschaften 2007
Verfasser: Hahsler Hannes
Elisabeth Gruber ist Weltmeisterin
Verfasser: Markus Berger
Die Europameisterschaften in Wien wurden erstmals im  K.O. Bewerb entschieden.
Verfasser: Heinz Laukes
Die österreichischen Jugendmeister- schaften in Steyr aus der Sicht eines Niederösterreichers
Verfasser: Rainer Anhammer
oder die Frage nach dem gemeinsamen BoF
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Nach dem Bundesligafinale  fand mit den Österreichischen Seniorenmeisterschaften der zweite Grossbewerb in Bischofshofen statt.
Verfasser: Heinz Laukes
Der 1. Klagenfurter Miniaturgolfclub war der Ausrichter der 1. eigenständigen Union-Bundesmeisterschaft im Bahnengolfverband.
Verfasser: Ingrid Pinter
Der diesjährige NC der Jugend wurde im Geburtsort des berühmten Tennisspielers Björn Borg ausgetragen. Södertälje!
Verfasser: Hannes Hahsler
Das Bundesligafinale in Bischofshofen verlief unaufgeregt
Verfasser: Erwin Frivert
Fotocredits@Josef Holzhaider
Die ASKÖ-Bundesmeisterschaft 2007 in Köflach/Steiermark waren auf sportlicher wie auch auf sportpolitischer Seite bemerkenswert. Mit dem Abtreten des langjährigen Bundesreferenten Ernst Hübners wurde eine neue Ära eingeläutet.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Fotocredits@www.minigolf2007.com
Der Nationencup der allgemeinen Klasse als warm-up für die WM, beobachtet von Robert Konrad.
Verfasser: Robert Konrad
Die Bundesligarunden drei und vier auf der selektiven Miniaturgolfanlage in Köflach/Steiermark sorgten für einige Überraschungen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Nationencup der Senioren in der Koci-Strasse ,beleuchtet von Seniorensportwart Heinz Laukes.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Start der Bundesligasaison 2007 im Wasserpark versprach viel, hielt aber nur wenig. Die Ergebnisse waren deutlich schlechter als noch vor zwei Jahren.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Bundesländercup (BLC) der Allgemeinen Klasse und Jugend 2007 in Eferding brachte wenig Neues. Die im Vorfeld zu favorisierenden Mannschaften konnten sich – wenn auch knapp – durchsetzen. Großer Aufreger war ein nicht eingelochter Ball.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Marco Polo Halle in Wien war Austragungsort des Bundesländercups der Senioren 2007
Verfasser: Heinz Laukes
Michael Gebetshammer und Reinhard Schuster gewannen den bedeutendsten Minigolf Hallenbewerb Europas in Kloten.
Verfasser: Michael Gebetshammer
Hohes Preisgeld bei den 1.Austrian Indoor Masters in Eferding
Verfasser: Michael Zojer
Der Europacup in Alges, einem Vorort von Lissabon, komplettierte die Minigolfsaison 2006.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Jugendsportwart Raphael Maier zieht Bilanz über die Jugend-WM in Dänemark
Verfasser: Raphael Maier
Die Europameisterschaften der allgemeinen Klasse in Geldrop brachten nur einmal Bronze für Österreich. Teamchef Bernd Schaller analysiert:
Verfasser: Bernd Schaller
Franz Berger über die EM der Senioren 2006
Verfasser: Franz Berger
Oberösterreich war das dominierende Bundesland bei den Österreichischen Meisterschaften der Jugend 2006
Verfasser: Wolfgang Danner
Eindrücke vom Finaltag der 46. Österr. Staatsmeisterschaften von Philipp Albrechtsberger
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Nur 47 Starter fanden den Weg nach Baden/Pfaffstätten zur heurigen Staatsmeisterschaft
Verfasser: Claudia Schuster
… machen sich Ende Mai auf nach Lëtzebuerg um die Festung im Tal der Pétrusse (Petrustal) zu stürmen.
Verfasser: Ingrid Szeiler
Heinz Laukes über die 22. Österr. Bahnengolfmeisterschaft der Senioren 12. - 15.7.2006 Herzogenburg / NÖ
Verfasser: Heinz Laukes
erfolgreiche Titelverteidigung der Mannschaftsstaatsmeister.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Weltmeisterin Andrea Hackl über den Nationencup der Jugend.
Verfasser: Andrea Hackl
Die Bundesligarunden 2 und 3 in Gänserndorf brachten neben fragwürdigen Schiedsgerichtentscheiden auch spannende Wettkämpfe mit sich. Ein Bericht von Philipp Albrechtsberger.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Länderkampf der Jugend gegen Tschechien, sah die Gäste als Sieger
Verfasser: Raphael Maier
Der Bundesländercup Jugend und allgemeine Klasse in Eferding.
Verfasser: Robert Konrad
Auch ohne Politprominenz war der Bundesländercup der Senioren in Garsten ein Erfolg.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Europacup in Bergheim brachte 2 Bronzemedaillen für Österreichs Vertreter und Weltrekord für Hardenberg und Uppsala.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
2 Medaillien und ein Lehrspiel waren die Ausbeute aus der Puszta
Verfasser: Heinz Laukes
Die erste Bundesligarunde 05 / 06 brachte in Bergheim bei unwirtlichen Bedingungen die Favoriten in Führung
Verfasser: walter.harris
Die österreichischen Jugendmeisterschaften 2005 fanden in Bischofshofen statt.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Bundesländercup allgemeine Klasse und Jugend in Garsten ging an die favorisierten Teams
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Bundesligarunden 3&4 in Steyr
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die ASKÖ Bundesmeisterschaften in der Kurstadt
Verfasser: walter.harris
Der Nationencup der Senioren war der erste Großbewerb auf einer der schönsten Anlagen Europas.
Verfasser: Heinz Laukes
Die 1. Austrian Filz Masters fanden über hundert Anhänger ,die sich im Wasserpark den "Teppich" um die Ohren schlugen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Alles Käse beim Europacup in Holland Claudia Schuster und Christian Freilach berichten aus Ihrer Sicht.
Verfasser: Christian Freilach
Rudi Klupaty gewinnt die österreichischen Staatsmeisterschaften 2004 in Steyr. Christina Lindtner siegt mit tollem Einstand in der allgemeinen Klasse bei den Damen.
Verfasser: walter.harris
Der Bundesländercup der Senioren brachte eine Rekord an Teilnehmern.
Verfasser: Heinz Laukes

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