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Nass und kalt aber dafür wenigstens windig!


Kategorie: Bewerbe
Datum: 03.09.2008

Bewerbe

Bei der EM der allgemeinen Klasse im finnischen Tampere hatten dieses Mal die anderen Nationen die Nase vorne. Die österreichische Auswahl kam ohne Medaille nachhause. Teamspieler Markus Berger resümiert.

Ambivalent ist wohl der Begriff, der am Besten dazu passt, wie man die Erwartungen an die allgemeine EM 2008 beschreiben durfte. Einerseits war nach dem erfolgreichen Nationencup doch der eine oder andere Traum aufgefrischt worden. Allerdings war die personelle Decke sowohl bei den Damen als auch bei den Herren durchaus ausgedünnt zu bezeichnen. Bei den Herren musste man Robert Konrad und kurzfristig auch noch Philipp Albrechtsberger vorgeben. Somit kam es zum Debüt von Martin Knapp und Jürgen Bertel. Einen „Rookie“ wenn man so sagen darf, gab es auch bei den Damen. Für die Senioren EM hat es für sie nicht gereicht und Teamchef Schaller war wohl froh darüber. Denn mit Ilse Berger konnte er eine vierte Dame mitnehmen. Fraglich war auch die Form von Andrea Hackl, die heuer hartnäckig an Ihrem Spiel arbeiten musste um ansprechende Ergebnisse erzielen zu können. Also die Qual der Wahl hatte der Teamchef heuer nicht.

Trainiert wurde wie schon in Canegrate eifrig und intensiv. Das Wetter (immer wieder Regen, kaum 20 Grad und Wind in tlw. Sturmstärke – bis zu 80 km/h) machte es nicht einfach auf einigen Bahnen das Idealmaterial zu finden. Von Tag zu Tag machte sich mehr Müdigkeit breit – denn permanent die Bahnen von Nässe oder Birkendreck, der vom Wind verfrachtet wurde, zu befreien, war kein Honiglecken. Da freute man sich schon auf das eingeteilte Training, wo freie Halbtage zur „Pflicht“ wurden.


Fotocredits@Norbert Wagenhofer

Nachdem Jürgen Bertel sichtbar am meisten (vor allem mit Beton) zu kämpfen hatte und bei den Damen von vornherein klar war, dass Ilse Berger Ersatz spielen würde, ging es dann am Mittwoch in den Bewerb.

Herren mit Problemen auf Miniatur
Die Herren konnten zu Beginn ganz gut mithalten; spielten mit 168 eine sehr gute Betonrunde. Auf Eternit lief es aber in keiner einzigen Runde ganz nach Plan und bald verlor man etwas Boden und es blieb nur Schweiz in Reichweite. Vor dem Mannschaftsfinale am Freitag waren wir dann mit den Eidgenossen schlaggleich. Bis dahin war eine mannschaftliche Geschlossenheit bei den Ergebnissen zu sehen. Zu diesem Zeitpunkt war man inkl. Ersatzmann Jürgen (der sich im Bewerb deutlich steigerte) innerhalb von sieben Schlägen. Letztendlich fehlte es am Finaltag auf Eternit an Spielglück (4 Rohrausbleiber) und auf Beton ging es auch mit der mannschaftlichen Geschlossenheit weiter bergab. Der Kampfgeist war durch einige Eigenfehler gebrochen.

Damit erheblicher Rückstand auf SUI und Bronze. Sowie keine Topresultate im Einzel. Während bei der deutschen Equipe kein Spieler über 199 auf 8 Durchgänge abschloss, war dieses Score Österreichs Bestscore bei den Herren. Wie es der Teufel so will, bedeutete dies auch das Manfred Lindmayr und Christian Gobetz mit diesem Score als Nr. 16&Nr. 17 der Vorrunde gegeneinander antreten musste. Der Rest fasste durchwegs große Kaliber (Ryhn, Spescha, Olsson, Balzer) aus.

Während Spescha Vitus Jürgen Bertel mit einer Mega-Ass-Serie keine Chance ließ waren die restlichen Österreicher durchwegs als Favoritentöter unterwegs. Somit waren 4 Österreicher in der zweiten Runde (mehr als in Canegrate im Vorjahr).

Damen ohne Chance
Im Damenmannschaftbewerb zeigte sich, dass Andrea Hackl das Formtief nicht abschütteln konnte und die Medaillenträume nach Hälfte des Bewerbs ausgeträumt waren. Allerdings muss man auch einräumen, dass Deutschland, Schweden und vor allem Schweiz sehr souverän agierten und es kaum möglich war, dieses Jahr mitzuhalten. Hier zeigt sich wie wichtig eine gute Personaldecke in Zukunft sein wird, um Formschwankungen ausgleichen zu können.
Den Kritikern im Forum sei an dieser Stelle gesagt. Hätte man, wie verlangt, nach zwei Doppelrunden getauscht, wäre das Ergebnis schlechter gewesen. Unnötig zu erwähnen, dass diese Meldungen dem Nationalteam nicht hilfreich sind.

Lisa Berger-Rella war aus österreichischer Sicht die überragende Spielerin der Vorrunde. Um fünf Schläge besser wie die besten österreichischen Herren belegte sie nur knapp geschlagen Platz 2 nach 8 Runden bei den Damen.

Sie und Lisa Gruber komplettierten das Feld für das Achtelfinale mit den 4 Herren, die die erste Runde gewonnen hatten. Was folgte war der Supergau. Sechs Duelle und alle verloren. Somit kein Österreicher mehr zum Anfeuern im Viertelfinale. Keine Medaille für Rot-Weiß-Rot. Resignation und Ernüchterung machte sich breit. Frustkäufe an Bällen, Trainingsrunden auf Filz (Tampere hat eine Kombianlage mit 3 Systemen) und für Herby das Versenken seines geliebten Wolfi-Balles. So versuchte man sich über das Viertelfinale zu retten um dann bei Semifinale und Finale wieder als Zuschauer dabei sein zu können.

Atemberaubendes Damenfinale
Die letzten 2 Runden waren teils spannend teils eindeutig. Wirklich Spannung kam dann beim Damenfinale auf: Durch das fragwürdige System (der/die führende Spieler/in hat das Vorspielrecht, so lang bis er/sie überholt wird) spielte Sandra Wicki hinter der eine Bahn in Führung liegende Nicole Piechotta. Auf Beton 13 + 14 konnte sie die Zweier-Auflagen der deutschen Sportsfreundin nicht nutzen und jeder glaubte schon das sei es wohl gewesen. Aber da die Deutsche auch Bahn 17 nicht asste, nützte die Schweizerin ihre letzte Chance und zog mit einem As gleich. Somit ging es auf Eternit weiter mit dem Stechen. Die Deutsche spielte vor und machte ein As an der Schleife. Nun die Schweizerin. Aber jetzt kam sie ins Zwischenfeuer der deutschen Maschinerie. Harald Erlbruch, der kurz zuvor auf Bahn 13 einen 3-Bahnenvorsprung holte (und damit de facto uneinholbar vorne lag), dies absichtlich nicht feierte weil seine Kollegin Piechotta auf der 17 am Abschlag stand – ließ nach seinem 17er As und den damit verbundenen EM-Titel einen Anfeuerungsruf für seine Mannschaftskollegin los, die ein paar Meter weiter um Ihre Goldene zitterte. Es folgte Applaus und Gratulationen und damit musste sich Sandra Wicki nochmals neu fassen.


Fotocredits@Norbert Wagenhofer

Unverständlich für mich, wie die Schweizer Coaches und auch die Schiedsrichter diese Situation (Abschlußschlag bei den Herren bei gleichzeitigen Stechen um Damengold) zulassen konnten. Kurz zuvor wurde dies auf Beton noch hervorragend unterbunden. Tja – man kann jetzt auch noch bemerkt haben, dass Harald Erlbruch beim Stand von 3 vorn an einem 14er As gar nicht interessiert war. Aber ob dem so ist, und wie es dazu kam, ist wohl schwer zu deuten.

Zurück zum Damenstechen. Trotz zweitem Konzentrationsversuch schaffte die Eidgenossin ein As und blieb damit im Titelrennen. Zwei Asse am Geradschlag und die Pflichtübung „3 Bander am Blitz“ – für Piechotta kein Problem. Die Schweizerin zeigte abermals Nerven und setzte Ihren Schlag an die rechte Kante. Aber wie von Geisterhand und – fast als Verhöhnung des deutschen Nationalstolzes – nahm der Ball Kurs Richtung linke Bande und von dort direkt aufs Loch. Raunen und Staunen bei den Zuschauern. Nun (im Stechen wurde das Vorspielrecht wieder gewechselt) legte Sandra Wicki am schweren Favoritentöter vor. Ein As. Aber kalt wie ein Eisblock reagierte Nicole Piechotta. Die Goldmedaille am Blitz schon fast in Händen, ließ sie sich hier nicht aus der Konzentration bringen und lieferte ein perfektes As ab. Unglaubliche mentale Stärke. Aber auf der nächsten Bahn drehte sich das Blatt wieder. Ein Zwei eröffnete Sandra Wicki die Möglichkeit auf den Europameistertitel und sie nutzte die Chance auf ein musikalisches Alternativprogramm bei der Abschlussfeier. Unzählige Dankesgebete in den verschiedensten Sprachen Europas waren wohl erhört worden.

Unter der Rubrik was sonst noch auffiel:

•    Die Abschlussfeier hatte einige Überraschungen zu bieten: Ein Moderation die bestes Entertainment bot. Noch nie so geschmunzelt und amüsiert bei einer Abschlussfeier, wie bei Iiro Tuomola, dem finnischen Verbandspräsidenten, der mit kühlem Wortwitz das Auditorium unterhielt. Zur Siegerehrung wurde dann der gesamte, 1.000 Leute fassende Zuschauerraum in einem Freilichttheater Richtung See gedreht!! (Zuerst konnten wir die Anweisung „Fasten your Seatbelts“ nicht deuten!)
•    Die Schiri´s waren hart aber Herr der Lage– wenn auch manchmal überhart. Wenn man einen kompletten 10er Endkreis samt Banden trockenlegen muss, sollte man nicht auf die 60 sec. Regel beharren.
•    Unsere österreichischen Rookies lieferten ansprechende Leistungen ab. Respekt. Sie werden in Zukunft vielleicht für zusätzlichen Druck in der Quali sorgen. (auch wenn sich schon die nächsten Cracks Spielpausen angekündigt haben)
•    Das „mobile-Scorecard-keeping“ am Platz hat sehr gut funktioniert. Auch für die Leute vorm PC war es eine sicher spannende Geschichte. Leider war am Platz selbst die Übersichtlichkeit trotz Beamer und Bildschirme nicht immer gegeben. Papier od. nicht wechselnde Displays wären hier in der Zukunft nötig.
•    Die Organisation der Finnen war tadellos. Aber das durfte man sich erwarten – sie sind halt keine Italiener. Das muss man aber auch beim Essen akzeptieren.

Verfasser: Markus Berger

Das Finale der Oberösterreichischen Bahnengolf Freiluftlandesmeisterschaft 2011/2012 fand am Sonntag den 17.06.2012 auf der wunderschönen Betonanlage in Steyr-Münichholz statt.


Verfasser: Robert Konrad

Mit einigen Abstand nach einer berufsmäßig sehr fordernden Zeit und einer anschließenden heftigen Grippe kann ich gerne "Berichten".


Verfasser: Markus Berger

Die Wiener Mannschaften dominierte die Allgemeine Klasse beim Bundesländercup 2012 in Eferding, aber was bei den Herren um Platz 2 geliefert wurde, das verdient das Prädikat „Besonders spannend!“.


Verfasser: Wolfgang Danner
Gerade rechtzeitig zum Start des Sommers in Österreich begann die Weltmeisterschaft der Allgemeinen Klasse in Schweden und bescherte dem österreichischen Nationalteam neben herbstlichem Wetter eine Mannschaftsmedaille und einen Podestplatz im Zählwettspiel.
Verfasser: Karin Heschl
Die Europameisterschaft 2011 fand vom 10.8. – 13.8.2011 in Künzell / GER statt. Die Anlagen habe ich bereits beim SNC zu Pfingsten beschrieben, daher will ich gleich zum Thema kommen.
Verfasser: Heinz Laukes
Es beginnt wieder zum Kribbeln! Das erste Kennenlernen der EM Anlage 2012 steht am Programm und die Antwort, ob es sich ausgezahlt hat den Kaderlehrgang neu zu gestalten, werde ich nun endlich teilweise bekommen.

Verfasser: Hannes Hahsler
Der diesjährige Nationencup fand vom 11.6. – 12.6.2011 in der Deutschen Gemeinde Künzell statt.
Verfasser: Heinz Laukes
Vergleichsbewerb der besonderen Art
Verfasser: Robert Krof
In überlegener Manier gewann Markus Danner (3D MSC Linz Lißfeld) das int. Offene Schüler- und Jugendturnier im Rahmen der Garstener Bahnengolfwoche vor der Lokalmatadorin Jennifer HELM.
Verfasser: Peter Helm
29.1.- 30.1.2011 Eferding / OÖ
Verfasser: Heinz Laukes
Im Vorfeld des Europacups auf der schwierig eingestuften Anlage des W.A.T. 21 zweifelte beim Großteil der europäischen Bahnengolfszene niemand an einer siegreichen Herren-Mannschaft aus Uppsala.

Verfasser: Teil1: Heinz Weber Teil2: Doris Ertl
Nach 1994 war Telfs wieder der Austragungsort der ÖM-Senioren, wobei es zum ersten Mal eine Seniorenmeisterschaft auf einer Filzgolfanlage gab.
Verfasser: Heinz Laukes
Heinz Weber betrachtet die abgelaufene Bundesligasaison und blickt in die Zukunft der österreichischen Mannschaftsstaatsmeisterschaften.

Verfasser: Heinz Weber
Der Teamchef der Jungebliebenen, Heinz Laukes, über den Nationencup der Senioren in Cheb (Eger) / CZ   22.5. – 23.5.2010
Verfasser: Heinz Laukes
Die beiden Bundesligarunden Mitte Mai in Bischofshofen boten neben einem spannendem Spielverlauf auch eine Premiere: erstmals wurde in Österreich beinahe eine gesamte Betonanlage mit Zelten überdacht.
Verfasser: Manfred Lindmayr
Viele Probleme im Vorfeld, teils negative Rückmeldungen einzelner Landesverbände, dazu viele Absagen von „WunschspielerInnen“ versprachen nicht unbedingt Topergebnisse auf der Betonanlage in Monza-Vedano.

Verfasser: Robert Krof
Die Halle Bad Vöslau - eigentlich ein gewohntes Terrain. Doch diesmal hatte sie für die Bundesligaspieler so manche Überraschung parat!
Verfasser: Manfred Lindmayr
Bereits bei der Vergabe des BLC nach Garsten war mir klar, dass dies ein perfekt organisierter Bewerb werden würde.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Europacup der Vereinsmannschaften in Vaduz (Liechtenstein) setzte es für die österreichischen Vertreter, Bischofshofen und Rot-Gold, zwei herbe Enttäuschungen.
Verfasser: Karin Heschl und Robert Krof
Drei Teams bei den Damen, spannende Duelle bei den Herren und ein Gespenst aus dem Burgenland. Das war der Auftakt der Bundesliga 2009/2010. Steyr-Kapitän Robert Konrad blickt zurück.
Verfasser: Robert Konrad
Rückkehrer Günter Inmann zieht über ein intensives Jahr im Nationalteam der Allgemeinen Klasse Bilanz. Beim Saisonhöhepunkt in Odense gab es zwei Vizeweltmeistertitel und eine Bronzemedaille.
Verfasser: Günter Inmann
Am Sonntag startet die Bundesliga-Saison 2009/2010. Mit ungewohnt vielen Überraschungen - mit Transfers, neuen (alten) Vereinen und erstmals mit einem Klub aus dem Burgenland. Ein mittlerweile Außenstehender wagt eine Prognose.
Verfasser: Markus Berger
Erstmals seit sieben Jahren (Bad Münder 2002) holen Österreichs Jugendauswahlen bei einem internationalen Großbewerb zwei Mannschaftsmedaillen. Bei der Jugend-EM in Waldshut gab es zudem zwei Einzelmedaillen für Rot-Weiß-Rot.
Verfasser: Rupert Westenthaler

Die Seniorenmeisterschaften in Leobersdorf waren die erste Bewährungsprobe für das K.o.-System auf nationaler Ebene. Sportlich war das Wiener ASKÖ Team mit zwei Frischlingen die dominierende Kraft.


Verfasser: Erwin Frivert
Bei der Europameisterschaft der Senioren im portugiesischen Lamego holten Österreichs Damen die dritte Goldmedaille in Folge. Die Herrenmannschaft blieb hinter ihren Erwartungen zurück und kam über Rang fünf nicht hinaus.
Verfasser: Heinz Laukes

16 Jahre dauerte es bis Vorarlberg wieder Schauplatz der Österreichischen Einzelstaatsmeisterschaften war. In Dornbirn wurden dazu die Sieger erstmals im K.o.-Modus ermittelt - mit zum Teil unerwarteten Ausgang.


Verfasser: Manfred Lindmayr
Die Bundesliga 2008/'09 ist zu Ende - mit zum Teil überraschenden Ausgang. Bischofshofen siegte bei den Herren, Rot-Gold in der Damenkonkurrenz.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Österreichs Senioren dominierten den Nationencup im portugiesischen Lamego und feierten einen Doppelsieg. Probleme gab es hingegen mit dem mobilen Scorekartensystem.


Verfasser: Heinz Laukes
Die Bundesliga startet dieses Wochenende in Knittelfeld so richtig - obwohl bereits ein Drittel der Spieltage absolviert wurde. Auf der steirischen Minigolfanlage können die ersten Vorentscheidungen fallen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Beim Bundesländercup der Allgemeinen Klasse und Jugend in Bad Vöslau gab es nur eine wirkliche Überraschung: die geringe Teilnehmeranzahl. Ansonsten siegten die Favoriten - mit den üblichen "tiefen" Ergebnissen.


Verfasser: Manfred Lindmayr
Der Bundesländercup der Senioren fand 2009 erstmals in der Salzburger SportOase statt. Auf der selektiven Eternitanlage gab es trotz spannender Positionsverschiebungen Siege der Favoriten.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Europacup (EC) der Vereinsmannschaften im badischen Hilzingen/GER dominierten die schwedischen Teams. Auch die Österreichs Vertreter zeigten großes Bahnengolf. Knittelfelds Führungsspielerin, Elisabeth Berger-Rella resümiert.
Verfasser: Elisabeth Berger-Rella
Die Bundesliga startete Mitte September mit der Herbstrunde in die Saison 2008/2009. Mit einer Mannschaft weniger als im Jahr zuvor beginnt man die erste Spielzeit nach der „großen“ Reform.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Bei der EM der allgemeinen Klasse im finnischen Tampere hatten dieses Mal die anderen Nationen die Nase vorne. Die österreichische Auswahl kam ohne Medaille nachhause. Teamspieler Markus Berger resümiert.
Verfasser: Markus Berger
Österreich ist Jugendweltmeister(in)! Bei der Jugend-WM in Budapest gab es nach der Flaute im Teambewerb zwei Mal Gold und einmal Silber im Einzel. Jugendsportwart Hannes Hahsler zieht Bilanz und versucht, das Erfahrene in Worte zu fassen.
Verfasser: Hahsler Hannes
Bei den Senioreneuropameisterschaften im italienischen Predazzo konnten die hohen Erwartungen nicht ganz erfüllt werden. Sportwart Heinz Laukes erklärt warum die Herren über den fünften Rang nicht hinauskamen und die Damen doch noch Gold holten.
Verfasser: Heinz Laukes
Die Wienerin Elisabeth Berger-Rella konnte ihren Staatsmeistertitel in Wieselburg erfolgreich verteidigen. Bei den Herren krönte sich der Gänserndorfer Herbert Ziegler nach einer Regenschlacht zum neuen Meister.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Österreichischen Seniorenmeister-schaften in Klaus/Vorarlberg waren von schlechtem Wetter und guter Organisation gekennzeichnet. Auf der Miniaturgolfanlage setzten sich die Favoriten durch. ÖBGV-Seniorensportwart Heinz Laukes blickt zurück.
Verfasser: Heinz Laukes
Die Knittelfelder Damen und das Wiener ASKÖ Team 21 bei den Herren sind die Bundesligasieger 2008. Das Finale in Herzogenburg war geprägt von spannenden Positionskämpfen in beiden Kategorien.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Knittelfeld bei den Damen und Bischofshofen bei den Herren sind die Teams, die als Führende von den Bundesligaspieltagen in Alt-Erlaa (Filz) die Heimreise antraten. Bei den Herren spitzte sich der Zweikampf zwischen den Salzburgern und dem WAT 21 weiter zu.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Nationencup dient vor allem dem Austrainieren der EM-Anlagen für den Sommer – doch diesmal wollten wir mehr! Perfektes Teamwork und ein professioneller Auftritt führten zum ersten österreichischen Sieg beim Nationencup der Allgemeinen Klasse seit 1995.
Verfasser: Manfred Lindmayr
Beim Senioren-Nationencup im italienischen Skisprung- und Langlaufmekka Predazzo zeigten sich sowohl bei den Auswahlmannschaften Österreichs, als auch beim Ausrichter Schwächen. Seniorensportwart Heinz Laukes zieht Bilanz.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Bundesligaauftakt in Liefering/Salzburg setzten sich die favorisierten Mannschaften durch. Der neue Wertungsmodus brachte nicht, wie erhofft, mehr Spannung.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Verfasser: Hannes Hahsler/Bernd Schaller/Heinz Laukes
Österreich nahm seit langer Zeit wieder an einem internationalen Wettkampf für unter 23-Jährige teil. Jugendsportwart Hannes Hahsler zieht Bilanz.
Verfasser: Hahsler Hannes
Der schon von vielen zu Grabe getragene Bundesländercup der Allgemeinen Klasse und Jugend erlebte in der Sport Oase ein unerwartetes Hoch. Auf der selektiven Anlage trennte sich die Spreu vom Weizen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Seniorensportwart Heinz Laukes berichtet vom Bundesländercup der Senioren 2008 in Eferding. Erlebnisse inklusive.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Europacup in Schweden brachte,wie 2005 in Bergheim, 2 Bronzemedaillen für unsere Vertreter. Ein Bericht des EC-Neulings Robert Krof.
Verfasser: Robert Krof
Auch die Jugend lernte bei den Europameisterschaften in Schweden die Tücken des K.O. Systems kennen.
Verfasser: Hannes Hahsler
Der Teamchef analysiert die Österreichischen Jugendmeisterschaften 2007
Verfasser: Hahsler Hannes
Elisabeth Gruber ist Weltmeisterin
Verfasser: Markus Berger
Die Europameisterschaften in Wien wurden erstmals im  K.O. Bewerb entschieden.
Verfasser: Heinz Laukes
Die österreichischen Jugendmeister- schaften in Steyr aus der Sicht eines Niederösterreichers
Verfasser: Rainer Anhammer
oder die Frage nach dem gemeinsamen BoF
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Nach dem Bundesligafinale  fand mit den Österreichischen Seniorenmeisterschaften der zweite Grossbewerb in Bischofshofen statt.
Verfasser: Heinz Laukes
Der 1. Klagenfurter Miniaturgolfclub war der Ausrichter der 1. eigenständigen Union-Bundesmeisterschaft im Bahnengolfverband.
Verfasser: Ingrid Pinter
Der diesjährige NC der Jugend wurde im Geburtsort des berühmten Tennisspielers Björn Borg ausgetragen. Södertälje!
Verfasser: Hannes Hahsler
Das Bundesligafinale in Bischofshofen verlief unaufgeregt
Verfasser: Erwin Frivert
Fotocredits@Josef Holzhaider
Die ASKÖ-Bundesmeisterschaft 2007 in Köflach/Steiermark waren auf sportlicher wie auch auf sportpolitischer Seite bemerkenswert. Mit dem Abtreten des langjährigen Bundesreferenten Ernst Hübners wurde eine neue Ära eingeläutet.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Fotocredits@www.minigolf2007.com
Der Nationencup der allgemeinen Klasse als warm-up für die WM, beobachtet von Robert Konrad.
Verfasser: Robert Konrad
Die Bundesligarunden drei und vier auf der selektiven Miniaturgolfanlage in Köflach/Steiermark sorgten für einige Überraschungen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Nationencup der Senioren in der Koci-Strasse ,beleuchtet von Seniorensportwart Heinz Laukes.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Start der Bundesligasaison 2007 im Wasserpark versprach viel, hielt aber nur wenig. Die Ergebnisse waren deutlich schlechter als noch vor zwei Jahren.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Bundesländercup (BLC) der Allgemeinen Klasse und Jugend 2007 in Eferding brachte wenig Neues. Die im Vorfeld zu favorisierenden Mannschaften konnten sich – wenn auch knapp – durchsetzen. Großer Aufreger war ein nicht eingelochter Ball.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Marco Polo Halle in Wien war Austragungsort des Bundesländercups der Senioren 2007
Verfasser: Heinz Laukes
Michael Gebetshammer und Reinhard Schuster gewannen den bedeutendsten Minigolf Hallenbewerb Europas in Kloten.
Verfasser: Michael Gebetshammer
Hohes Preisgeld bei den 1.Austrian Indoor Masters in Eferding
Verfasser: Michael Zojer
Der Europacup in Alges, einem Vorort von Lissabon, komplettierte die Minigolfsaison 2006.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Jugendsportwart Raphael Maier zieht Bilanz über die Jugend-WM in Dänemark
Verfasser: Raphael Maier
Die Europameisterschaften der allgemeinen Klasse in Geldrop brachten nur einmal Bronze für Österreich. Teamchef Bernd Schaller analysiert:
Verfasser: Bernd Schaller
Franz Berger über die EM der Senioren 2006
Verfasser: Franz Berger
Oberösterreich war das dominierende Bundesland bei den Österreichischen Meisterschaften der Jugend 2006
Verfasser: Wolfgang Danner
Eindrücke vom Finaltag der 46. Österr. Staatsmeisterschaften von Philipp Albrechtsberger
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Nur 47 Starter fanden den Weg nach Baden/Pfaffstätten zur heurigen Staatsmeisterschaft
Verfasser: Claudia Schuster
… machen sich Ende Mai auf nach Lëtzebuerg um die Festung im Tal der Pétrusse (Petrustal) zu stürmen.
Verfasser: Ingrid Szeiler
Heinz Laukes über die 22. Österr. Bahnengolfmeisterschaft der Senioren 12. - 15.7.2006 Herzogenburg / NÖ
Verfasser: Heinz Laukes
erfolgreiche Titelverteidigung der Mannschaftsstaatsmeister.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Weltmeisterin Andrea Hackl über den Nationencup der Jugend.
Verfasser: Andrea Hackl
Die Bundesligarunden 2 und 3 in Gänserndorf brachten neben fragwürdigen Schiedsgerichtentscheiden auch spannende Wettkämpfe mit sich. Ein Bericht von Philipp Albrechtsberger.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Länderkampf der Jugend gegen Tschechien, sah die Gäste als Sieger
Verfasser: Raphael Maier
Der Bundesländercup Jugend und allgemeine Klasse in Eferding.
Verfasser: Robert Konrad
Auch ohne Politprominenz war der Bundesländercup der Senioren in Garsten ein Erfolg.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Europacup in Bergheim brachte 2 Bronzemedaillen für Österreichs Vertreter und Weltrekord für Hardenberg und Uppsala.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
2 Medaillien und ein Lehrspiel waren die Ausbeute aus der Puszta
Verfasser: Heinz Laukes
Die erste Bundesligarunde 05 / 06 brachte in Bergheim bei unwirtlichen Bedingungen die Favoriten in Führung
Verfasser: walter.harris
Die österreichischen Jugendmeisterschaften 2005 fanden in Bischofshofen statt.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Bundesländercup allgemeine Klasse und Jugend in Garsten ging an die favorisierten Teams
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Bundesligarunden 3&4 in Steyr
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die ASKÖ Bundesmeisterschaften in der Kurstadt
Verfasser: walter.harris
Der Nationencup der Senioren war der erste Großbewerb auf einer der schönsten Anlagen Europas.
Verfasser: Heinz Laukes
Die 1. Austrian Filz Masters fanden über hundert Anhänger ,die sich im Wasserpark den "Teppich" um die Ohren schlugen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Alles Käse beim Europacup in Holland Claudia Schuster und Christian Freilach berichten aus Ihrer Sicht.
Verfasser: Christian Freilach
Rudi Klupaty gewinnt die österreichischen Staatsmeisterschaften 2004 in Steyr. Christina Lindtner siegt mit tollem Einstand in der allgemeinen Klasse bei den Damen.
Verfasser: walter.harris
Der Bundesländercup der Senioren brachte eine Rekord an Teilnehmern.
Verfasser: Heinz Laukes

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