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Erfolgreicher Teamgeist


Kategorie: Bewerbe
Datum: 06.09.2009

Bewerbe

Erstmals seit sieben Jahren (Bad Münder 2002) holen Österreichs Jugendauswahlen bei einem internationalen Großbewerb zwei Mannschaftsmedaillen. Bei der Jugend-EM in Waldshut gab es zudem zwei Einzelmedaillen für Rot-Weiß-Rot.

Das spezielle an dieser Europameisterschaft war sicher, dass es zwei Heimmannschaften gab. Warum? Ganz einfach, weil Waldshut genau an der Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz direkt am Rhein liegt und es damit die Anreise für die Schweizer großteils kürzer war als für die eigentlichen Heimspieler aus Deutschland.
Eines war jedoch schon klar bevor wir auch nur die Anlage betreten konnten. Beide Heimmannschaften haben diesen Vorteil sehr gut ausgenutzt. Schon ein komisches Gefühl, wenn man zehn Tage vor den Bewerb das erste mal die Anlage betrachtet und diese zwei Nationen gerade eine Mannschaftsrunde spielen. Aber hätten wir das nicht genau so gemacht?!

Na wie auch immer. Hannes meinte einfach nur "Die sind beim Bewerb dann sicher übertrainiert" und so etwas in diese Richtung dachte ich mir auch. Acht Tage Training reichen allemal solange das Wetter passt.

Die Anlagen
Charakter ist nicht nur beim Menschen etwas, was er erst mit einem gewissen Alter bekommt. Das ist bei Minigolfanlagen nicht viel anders. Echt erfrischend: Einmal nicht dieser Kaufmann-Anlagen-Einheitsbrei, sondern mal wieder eine sicher 40 Jahre alte Beton-Anlage, die zudem noch direkt neben dem Rhein liegt und in dieser langen Zeit sicher schon des öfteren mal überflutet war.
Ja so alte Anlagen haben halt mal Ihren eigenen Willen (starke Gefälle, zu hohe/niedrige und teils verbogene/lockere Banden) und so müssen sich halt auch die Bälle, Linien als auch die Spieler darauf einstellen. Auch die Miniaturanlage hat schon Ihre Jahre auf dem Buckel und stand dem Betonplatz um fast nichts nach.

Die Ausgangssituation
Deutschland war der große Favorit. Jeder erwartete zwei mal Gold bei den Mannschaften von Ihnen und das merkte man auch vom ersten Trainingstag an. Ihr ganzes Auftreten, von den Spielern bis hin zu den Betreuern, war gezeichnet von diesem Vorhaben. Dann die Schweizer. Gibt es so etwas wie einen Heimvorteil? Wie viel stärker macht dieser ein Team? Reicht es für eine Medaille? Ganz vorne auf der Rechnung waren sicher auch die Schweden, welche ganz cool erst am Freitag in das Training einstiegen. Schon zwei Tage später konnte man gut beobachten, dass die Schweden alle mal auch für Deutschland eine Bedrohung sein können.

Und was war mit uns Österreichern? Auf Minigolf lief es im Training echt top! Klar war nicht alles perfekt gespielt und auch die Linien und Bälle wurden von Tag zu Tag noch weiter verbessert, aber dennoch: Von der ersten Runde an Top-Ergebnisse. Immer unter 30 Schnitt mit zum Teil extrem tiefen Runden. Anders jedoch auf Miniatur: Dort wollte es einfach nicht so richtig laufen (mit Ausnahme von Karin Heschl). Erstens weil immer wieder zu viele Fehler auf den "leichteren" Bahnen gemacht wurden und zweitens weil auch auf den anspruchsvolleren Bahnen keine überragenden Leistungen gebracht wurden.
Es war aber sicher nicht fehlende Technik, denn in dieser Hinsicht war der Platz überhaupt nicht fordernd. Meiner Ansicht nach war es eher die fehlende Genauigkeit bei den ganz normalen Schlägen (z.B. Pyramiden, Stumpfe, Geradschlag). Zudem konnte man auch immer wieder Folgefehler beobachten. Dennoch alles in allem zusammengerechten musste man uns nach dem in Training gezeigten Leistungen auf alle Fälle zu jenen Nationen zählen, die um die Medaillen kämpfen w�rden.

Der Mannschaftsbewerb
"...und wenn Ihr woit's a gonz allan, I am from Austria" und ein Hannes mit ganz heißerer Stimme nach dem er sich die Seele aus den Leib gebrüllt hat. Dazu noch diese ganz besondere Anspannung, die man hat bevor man die ersten Schläge bei einem so wichtigen Bewerb macht. All das sind die Gründe warum man sich auch noch nach Jahren an diese Momente erinnern kann, als ob sie erst gestern gewesen sind. Bei der Jugend ist dies immer etwas ganz besonderes und in dieser Form bei der Allgemeine Klasse wohl nie möglich.

Nun aber zum eigentlichen Bewerb. Bei den Mädchen war es vom Anfang an ein knappes Rennen. Deutschland, Schweden, Tschechien und wir lagen immer in etwa gleich auf. Wobei die Tschechen und die Deutschen den besseren ersten Tag erwischten und nach den ersten drei Runden ein wenig vor uns und den Schweden lagen. Nach zwei Tagen, also vor der letzten Doppelrunde, lagen unsere Mädchen an der zweiten Stelle einen Schlag vor den Tschechinnen und acht Schläge vor Schweden. Die Schweizerinnen konnten vom Anfang an nicht ganz mithalten und waren zu diesem Zeitpunkt schon aus den Medaillenrennen.

Zu den Burschen: Der Anfang war schon etwas komisch. Mit einer eher schlechteren Betonrunde, zumindest bezogen auf die Trainingsergebnisse, gleich mal in Führung zu liegen, dass ist schon mal ein Start, mit dem man sehr gut leben kann. Die Freude währte aber nur sehr kurz, denn in der ersten Miniaturrunde nahmen uns die Deutschen gleich mal 15 Schläge, Schweden zwölf und die Schweizer zehn.

So richtig dick kam es aber erst am zweiten Tag. Runde vier auf Eternit war keine feine Sache. Mit einem Schnitt von über 24 verloren wir speziell auf Schweden und die Schweiz sehr viel an Boden und wurden sogar von Italien überholt. Die zweite Miniaturrunde an diesem Tag war die Rettung in letzter Sekunde. Ich weiß ja nicht wie Sie es geschafft haben, aber 129 ist schon sehr stark auf dieser Anlage. Vor der alles entscheidenden Doppelrunde waren wir damit nur noch vier Schläge hinter den Eidgenossen.

Am Abend bei der Besprechung lag eine menge Spannung in der Luft! Jeder wollte die Mannschaftsmedaillen und jeder wusste auch ganz genau, dass man sie erreichen kann. So beschworen wir noch alle zusammen unseren Mannschaftsgeist, welcher sich in der Form eines Balles materialisiert hatte.

Das Mannschaftsfinale
Mit einer 85er-Betonrunde zogen die Schwedinnen wieder mit unsere Mannschaft gleich. Die Tschechinnen verloren sogar noch etwas an Boden. Vor der letzten Runde auf Miniatur war also noch immer alles offen. Die drei Setz 1 von Schweden, Tschechien und Österreich spielten allesamt 24. Interessanter waren da schon die Setz 2. Da konnte Lara der Schwedin Lina Liljegren ganze sieben Schläge abnehmen. Dass sich einen solchen Vorsprung Karin nicht mehr abnehmen lässt, kann man sich Vorstellen. Hannes tauschte dann noch Bianca auf der letzten Bahn ein und so war es Ihr Putt am Blitz der die Silbermedaille hinter Deutschland und vor Schweden sicherte.

Bei den Burschen war zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal alle Setz in die letzte Runde gegangen. Die Burschen hatten ja am Morgen auf Miniatur begonnen. Man sollte schon noch einmal sagen, dass wir den 21,5 Schnitt von der letzten Runde am Vortag im ganzen Training nie zusammen gebracht hatten. Dennoch wusste jeder der Burschen, dass Sie noch so eine Runde für die Bronzemedaille brauchen würden. Marc spielt eine stark e 20. Auch Mathias, immer ein Sorgenkind, spielte eine sehr gute Runde und hat sich seine 19 voll verdient! Noch eine 20 von Daniel und drei grüne Runden von den anderen drei. Die Schweizer spielten 137 und waren damit nur noch einen einzigen Schlag vor uns!
Na dann mal auf zur Schlussrunde auf Beton - unser System! Ich sag nur, dass 28 die schlechteste Mannschaftsrunde war. Es war ein Genuss, dass mit anzusehen (und zu Filmen). Wie bei den Mädchen durfte auch bei den Burschen der Ersatzspieler Simon den entscheidenden Schlag zur Bronzemedaille machen.

Aber eines sollte man hier nicht verschweigen. Bei den Burschen entwickelte sich ein packender Kampf um die Goldmedaille. Deutschland spürte wohl doch den Druck der Schweden und spielte mit 140 eine schlechte Miniaturrunde. Das ermöglichte es den Schweden vor der letzten Runde mit den Deutschen gleich zu ziehen. Es entwickelte sich ein packender Kampf auf hohem Niveau. Schließlich hatten die Gastgeber den längeren Atem und holten Gold.

Die Analyse
Diesmal fange ich mal mit den Burschen an. Bei den Burschen einfach nicht mehr drinnen als der dritte Platz. Auf Minigolf lagen die Leistungen sicher ein wenig unter den Möglichkeiten. Aber auch wenn man da besser gespielt hätte, für mehr als den dritten Platz hätte es trotzdem nicht gereicht. Schweden und Deutschland sind im Moment einfach die besseren Mannschaften und wenn nicht auch spielerisch, dann zumindest im Kopf. Das hat man besonders auf Miniatur gemerkt und besonders dann wenn es mal nicht so gut gelaufen ist.

Bei den Mädchen wäre die Goldene in Reichweite gewesen. Vor allem wenn man die hervorragende Leistung von Lara mit einrechnet. Alle Mannschaften wahren nicht ganz Sattelfest - auch die Deutschen! Es gab da so einige Situationen im Bewerb wo wir die Möglichkeit gehabt hätten den Deutschen auf die Pelle zu rücken. Keine Frage, bei den Mädchen gehört Österreich (wieder) zu den Besten.

Das K.o.-Finale
Von Montag an war der Wetterbericht für Samstag immer derselbe: Regen. Den ganzen Tag. Ist eben schade, wenn man am Freitag um die Mittagszeit mit dem Bewerb fertig ist und man schon absehen kann, dass man am Samstag den Einzelbewerb wohl nie zu Ende spielen werden kann.

Zur Verwunderung aller konnten wir den Bewerb am Samstag trocken starten. Drei unserer Burschen überstanden die erste Runde. Also auf zur zweiten K.o.-Runde. Nun durften auch Karin und Lara in den Bewerb miteinsteigen. Aber mit der zweiten Runde kam auch der Regen. Als nur noch einige Paarungen am Platz waren musste dann unterbrochen werden. Von uns Österreichern erwischte es nur noch Lara, die noch Bahn 2 zu spielen hatte. Alle anderen waren mit Ihrer Runde schon fertig. Die Burschen verloren leider all Ihre Duelle. Karin setzte sich hingegen relativ sicher gegen die Titelverteidigerin Madara Kirsa (Lettland) durch.

Fast alle der Anwärter auf Medaillen hatten diese zweite Runde eben noch nicht beendet. Mit jeder Minute die verging wurde also immer klarer, dass diese paar verbleibenden Bahnen sehr viel Einfluss auf die Vergabe der Medaillen haben werden. So rund um zwei Uhr, dann eine kurze Regenpause. "Betreuer auf die Bahnen!" Aber bevor man auch nur die noch zu bespielenden Bahnen auftrocknen konnte begann auch schon wieder der Regen. Dennoch, wie schon angekündigt, diese zweite Runde wurde fertig gespielt. Der Platz war offen und daher bevölkerten jede Bahn mehr als zehn Leute mit Schirmen und Handtüchern. Echt ein lustiges Bild.

Wie schon gesagt, Lara hatte noch die Bahn zwei zu spielen und lag mit einem Punkt in Führung. Sie spielte vor, konnte aber leider auch auf Grund der Nässe kein Ass machen. Ihrer Gegnerin Lina Liljegren erging es aber genau gleich und so brachte sie ihren knappen Vorsprung in Ziel. Ab jetzt hatten unsere Leute Ihre Schuldigkeit getan. Karin lag zu diesem Zeitpunkt auf den zweiten Platz und Lara war schon vierte, da fast parallel zu Ihren Schlag Mia Paavola (14. nach der Vorrunde) die vierte Jana Nakladalova aus dem Rennen warf.

Das entscheidende Duell um den Europameistertitel war aber das der jungen Tschechin Olivia Prokopova (welche als 16 der Vorrunde noch gerade so in das K.o.-Finale gerutscht war) gegen die führende Deutsche Anne Hempel. Da es nach 18 Bahnen 5:5 stand, ging dieses Duell in ein Stechen. Bahn eins auf Beton brachte auch keine Entscheidung und so ging es auf die Zweier. Da dort einige von uns noch mit Schirmen und Handtüchern Standen, durften wir das Fernduell um Gold live miterleben. Anne musste vorlegen: Sie machte einen sehr guten Schlag, traf den Ziegel, der Ball rollte auch wie geplant Richtung Loch, dürfte aber doch für die nassen Verhältnisse zu leicht gewesen sein und bog kurz vor dem Loch ab. Nun Olivia: Auch Sie traf die Linie sehr gut, spielte aber auch das Tempo vom Trockenen. So rollte auch ihr Ball in Richtung Loch, wurde immer langsamer und langsamer, kippte dann aber doch mit der letzten Kraft ins Loch.

Damit war Karin schon sicher Europameisterin und Lara schon auf dem dritten Platz. So richtig feiern wollte aber zu diesem Zeitpunkt noch niemand, denn der Bewerb sollte noch weitere zwei Stunden dauern. Erst dann kam nämlich die Durchsage, dass nicht mehr gespielt wird und damit das obig beschriebene Resultat auch in den Siegerlisten dieser EM notiert werden konnte.

Einmal Gold, einmal Silber und zweimal Bronze. Das kann sich alle mal sehen lassen. Dazu die gute Stimmung, eine große Menge Spaß, viele Emotionen, einige Enttäuschungen, viel mehr Kampfgeist und das über sich Hinauswachsen, unbändiger Mannschaftsgeist. Kein "dabei sein ist alles", sondern eben sehr viel mehr.

Die Abschlussfeier war lang, die Siegerehrung feierlich und auch das Feiern danach war der EM und den Ergebnissen würdig. So standen - auf mehr oder weniger wackligen Beinen - am Sonntagmorgen stolze Österreicher am Rand des Rheins und entließen den Mannschaftsgeist in die wohl verdiente Freiheit.


Verfasser: Rupert Westenthaler

Das Finale der Oberösterreichischen Bahnengolf Freiluftlandesmeisterschaft 2011/2012 fand am Sonntag den 17.06.2012 auf der wunderschönen Betonanlage in Steyr-Münichholz statt.


Verfasser: Robert Konrad

Mit einigen Abstand nach einer berufsmäßig sehr fordernden Zeit und einer anschließenden heftigen Grippe kann ich gerne "Berichten".


Verfasser: Markus Berger

Die Wiener Mannschaften dominierte die Allgemeine Klasse beim Bundesländercup 2012 in Eferding, aber was bei den Herren um Platz 2 geliefert wurde, das verdient das Prädikat „Besonders spannend!“.


Verfasser: Wolfgang Danner
Gerade rechtzeitig zum Start des Sommers in Österreich begann die Weltmeisterschaft der Allgemeinen Klasse in Schweden und bescherte dem österreichischen Nationalteam neben herbstlichem Wetter eine Mannschaftsmedaille und einen Podestplatz im Zählwettspiel.
Verfasser: Karin Heschl
Die Europameisterschaft 2011 fand vom 10.8. – 13.8.2011 in Künzell / GER statt. Die Anlagen habe ich bereits beim SNC zu Pfingsten beschrieben, daher will ich gleich zum Thema kommen.
Verfasser: Heinz Laukes
Es beginnt wieder zum Kribbeln! Das erste Kennenlernen der EM Anlage 2012 steht am Programm und die Antwort, ob es sich ausgezahlt hat den Kaderlehrgang neu zu gestalten, werde ich nun endlich teilweise bekommen.

Verfasser: Hannes Hahsler
Der diesjährige Nationencup fand vom 11.6. – 12.6.2011 in der Deutschen Gemeinde Künzell statt.
Verfasser: Heinz Laukes
Vergleichsbewerb der besonderen Art
Verfasser: Robert Krof
In überlegener Manier gewann Markus Danner (3D MSC Linz Lißfeld) das int. Offene Schüler- und Jugendturnier im Rahmen der Garstener Bahnengolfwoche vor der Lokalmatadorin Jennifer HELM.
Verfasser: Peter Helm
29.1.- 30.1.2011 Eferding / OÖ
Verfasser: Heinz Laukes
Im Vorfeld des Europacups auf der schwierig eingestuften Anlage des W.A.T. 21 zweifelte beim Großteil der europäischen Bahnengolfszene niemand an einer siegreichen Herren-Mannschaft aus Uppsala.

Verfasser: Teil1: Heinz Weber Teil2: Doris Ertl
Nach 1994 war Telfs wieder der Austragungsort der ÖM-Senioren, wobei es zum ersten Mal eine Seniorenmeisterschaft auf einer Filzgolfanlage gab.
Verfasser: Heinz Laukes
Heinz Weber betrachtet die abgelaufene Bundesligasaison und blickt in die Zukunft der österreichischen Mannschaftsstaatsmeisterschaften.

Verfasser: Heinz Weber
Der Teamchef der Jungebliebenen, Heinz Laukes, über den Nationencup der Senioren in Cheb (Eger) / CZ   22.5. – 23.5.2010
Verfasser: Heinz Laukes
Die beiden Bundesligarunden Mitte Mai in Bischofshofen boten neben einem spannendem Spielverlauf auch eine Premiere: erstmals wurde in Österreich beinahe eine gesamte Betonanlage mit Zelten überdacht.
Verfasser: Manfred Lindmayr
Viele Probleme im Vorfeld, teils negative Rückmeldungen einzelner Landesverbände, dazu viele Absagen von „WunschspielerInnen“ versprachen nicht unbedingt Topergebnisse auf der Betonanlage in Monza-Vedano.

Verfasser: Robert Krof
Die Halle Bad Vöslau - eigentlich ein gewohntes Terrain. Doch diesmal hatte sie für die Bundesligaspieler so manche Überraschung parat!
Verfasser: Manfred Lindmayr
Bereits bei der Vergabe des BLC nach Garsten war mir klar, dass dies ein perfekt organisierter Bewerb werden würde.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Europacup der Vereinsmannschaften in Vaduz (Liechtenstein) setzte es für die österreichischen Vertreter, Bischofshofen und Rot-Gold, zwei herbe Enttäuschungen.
Verfasser: Karin Heschl und Robert Krof
Drei Teams bei den Damen, spannende Duelle bei den Herren und ein Gespenst aus dem Burgenland. Das war der Auftakt der Bundesliga 2009/2010. Steyr-Kapitän Robert Konrad blickt zurück.
Verfasser: Robert Konrad
Rückkehrer Günter Inmann zieht über ein intensives Jahr im Nationalteam der Allgemeinen Klasse Bilanz. Beim Saisonhöhepunkt in Odense gab es zwei Vizeweltmeistertitel und eine Bronzemedaille.
Verfasser: Günter Inmann
Am Sonntag startet die Bundesliga-Saison 2009/2010. Mit ungewohnt vielen Überraschungen - mit Transfers, neuen (alten) Vereinen und erstmals mit einem Klub aus dem Burgenland. Ein mittlerweile Außenstehender wagt eine Prognose.
Verfasser: Markus Berger
Erstmals seit sieben Jahren (Bad Münder 2002) holen Österreichs Jugendauswahlen bei einem internationalen Großbewerb zwei Mannschaftsmedaillen. Bei der Jugend-EM in Waldshut gab es zudem zwei Einzelmedaillen für Rot-Weiß-Rot.
Verfasser: Rupert Westenthaler

Die Seniorenmeisterschaften in Leobersdorf waren die erste Bewährungsprobe für das K.o.-System auf nationaler Ebene. Sportlich war das Wiener ASKÖ Team mit zwei Frischlingen die dominierende Kraft.


Verfasser: Erwin Frivert
Bei der Europameisterschaft der Senioren im portugiesischen Lamego holten Österreichs Damen die dritte Goldmedaille in Folge. Die Herrenmannschaft blieb hinter ihren Erwartungen zurück und kam über Rang fünf nicht hinaus.
Verfasser: Heinz Laukes

16 Jahre dauerte es bis Vorarlberg wieder Schauplatz der Österreichischen Einzelstaatsmeisterschaften war. In Dornbirn wurden dazu die Sieger erstmals im K.o.-Modus ermittelt - mit zum Teil unerwarteten Ausgang.


Verfasser: Manfred Lindmayr
Die Bundesliga 2008/'09 ist zu Ende - mit zum Teil überraschenden Ausgang. Bischofshofen siegte bei den Herren, Rot-Gold in der Damenkonkurrenz.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Österreichs Senioren dominierten den Nationencup im portugiesischen Lamego und feierten einen Doppelsieg. Probleme gab es hingegen mit dem mobilen Scorekartensystem.


Verfasser: Heinz Laukes
Die Bundesliga startet dieses Wochenende in Knittelfeld so richtig - obwohl bereits ein Drittel der Spieltage absolviert wurde. Auf der steirischen Minigolfanlage können die ersten Vorentscheidungen fallen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Beim Bundesländercup der Allgemeinen Klasse und Jugend in Bad Vöslau gab es nur eine wirkliche Überraschung: die geringe Teilnehmeranzahl. Ansonsten siegten die Favoriten - mit den üblichen "tiefen" Ergebnissen.


Verfasser: Manfred Lindmayr
Der Bundesländercup der Senioren fand 2009 erstmals in der Salzburger SportOase statt. Auf der selektiven Eternitanlage gab es trotz spannender Positionsverschiebungen Siege der Favoriten.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Europacup (EC) der Vereinsmannschaften im badischen Hilzingen/GER dominierten die schwedischen Teams. Auch die Österreichs Vertreter zeigten großes Bahnengolf. Knittelfelds Führungsspielerin, Elisabeth Berger-Rella resümiert.
Verfasser: Elisabeth Berger-Rella
Die Bundesliga startete Mitte September mit der Herbstrunde in die Saison 2008/2009. Mit einer Mannschaft weniger als im Jahr zuvor beginnt man die erste Spielzeit nach der „großen“ Reform.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Bei der EM der allgemeinen Klasse im finnischen Tampere hatten dieses Mal die anderen Nationen die Nase vorne. Die österreichische Auswahl kam ohne Medaille nachhause. Teamspieler Markus Berger resümiert.
Verfasser: Markus Berger
Österreich ist Jugendweltmeister(in)! Bei der Jugend-WM in Budapest gab es nach der Flaute im Teambewerb zwei Mal Gold und einmal Silber im Einzel. Jugendsportwart Hannes Hahsler zieht Bilanz und versucht, das Erfahrene in Worte zu fassen.
Verfasser: Hahsler Hannes
Bei den Senioreneuropameisterschaften im italienischen Predazzo konnten die hohen Erwartungen nicht ganz erfüllt werden. Sportwart Heinz Laukes erklärt warum die Herren über den fünften Rang nicht hinauskamen und die Damen doch noch Gold holten.
Verfasser: Heinz Laukes
Die Wienerin Elisabeth Berger-Rella konnte ihren Staatsmeistertitel in Wieselburg erfolgreich verteidigen. Bei den Herren krönte sich der Gänserndorfer Herbert Ziegler nach einer Regenschlacht zum neuen Meister.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Österreichischen Seniorenmeister-schaften in Klaus/Vorarlberg waren von schlechtem Wetter und guter Organisation gekennzeichnet. Auf der Miniaturgolfanlage setzten sich die Favoriten durch. ÖBGV-Seniorensportwart Heinz Laukes blickt zurück.
Verfasser: Heinz Laukes
Die Knittelfelder Damen und das Wiener ASKÖ Team 21 bei den Herren sind die Bundesligasieger 2008. Das Finale in Herzogenburg war geprägt von spannenden Positionskämpfen in beiden Kategorien.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Knittelfeld bei den Damen und Bischofshofen bei den Herren sind die Teams, die als Führende von den Bundesligaspieltagen in Alt-Erlaa (Filz) die Heimreise antraten. Bei den Herren spitzte sich der Zweikampf zwischen den Salzburgern und dem WAT 21 weiter zu.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Nationencup dient vor allem dem Austrainieren der EM-Anlagen für den Sommer – doch diesmal wollten wir mehr! Perfektes Teamwork und ein professioneller Auftritt führten zum ersten österreichischen Sieg beim Nationencup der Allgemeinen Klasse seit 1995.
Verfasser: Manfred Lindmayr
Beim Senioren-Nationencup im italienischen Skisprung- und Langlaufmekka Predazzo zeigten sich sowohl bei den Auswahlmannschaften Österreichs, als auch beim Ausrichter Schwächen. Seniorensportwart Heinz Laukes zieht Bilanz.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Bundesligaauftakt in Liefering/Salzburg setzten sich die favorisierten Mannschaften durch. Der neue Wertungsmodus brachte nicht, wie erhofft, mehr Spannung.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Verfasser: Hannes Hahsler/Bernd Schaller/Heinz Laukes
Österreich nahm seit langer Zeit wieder an einem internationalen Wettkampf für unter 23-Jährige teil. Jugendsportwart Hannes Hahsler zieht Bilanz.
Verfasser: Hahsler Hannes
Der schon von vielen zu Grabe getragene Bundesländercup der Allgemeinen Klasse und Jugend erlebte in der Sport Oase ein unerwartetes Hoch. Auf der selektiven Anlage trennte sich die Spreu vom Weizen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Seniorensportwart Heinz Laukes berichtet vom Bundesländercup der Senioren 2008 in Eferding. Erlebnisse inklusive.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Europacup in Schweden brachte,wie 2005 in Bergheim, 2 Bronzemedaillen für unsere Vertreter. Ein Bericht des EC-Neulings Robert Krof.
Verfasser: Robert Krof
Auch die Jugend lernte bei den Europameisterschaften in Schweden die Tücken des K.O. Systems kennen.
Verfasser: Hannes Hahsler
Der Teamchef analysiert die Österreichischen Jugendmeisterschaften 2007
Verfasser: Hahsler Hannes
Elisabeth Gruber ist Weltmeisterin
Verfasser: Markus Berger
Die Europameisterschaften in Wien wurden erstmals im  K.O. Bewerb entschieden.
Verfasser: Heinz Laukes
Die österreichischen Jugendmeister- schaften in Steyr aus der Sicht eines Niederösterreichers
Verfasser: Rainer Anhammer
oder die Frage nach dem gemeinsamen BoF
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Nach dem Bundesligafinale  fand mit den Österreichischen Seniorenmeisterschaften der zweite Grossbewerb in Bischofshofen statt.
Verfasser: Heinz Laukes
Der 1. Klagenfurter Miniaturgolfclub war der Ausrichter der 1. eigenständigen Union-Bundesmeisterschaft im Bahnengolfverband.
Verfasser: Ingrid Pinter
Der diesjährige NC der Jugend wurde im Geburtsort des berühmten Tennisspielers Björn Borg ausgetragen. Södertälje!
Verfasser: Hannes Hahsler
Das Bundesligafinale in Bischofshofen verlief unaufgeregt
Verfasser: Erwin Frivert
Fotocredits@Josef Holzhaider
Die ASKÖ-Bundesmeisterschaft 2007 in Köflach/Steiermark waren auf sportlicher wie auch auf sportpolitischer Seite bemerkenswert. Mit dem Abtreten des langjährigen Bundesreferenten Ernst Hübners wurde eine neue Ära eingeläutet.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Fotocredits@www.minigolf2007.com
Der Nationencup der allgemeinen Klasse als warm-up für die WM, beobachtet von Robert Konrad.
Verfasser: Robert Konrad
Die Bundesligarunden drei und vier auf der selektiven Miniaturgolfanlage in Köflach/Steiermark sorgten für einige Überraschungen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Nationencup der Senioren in der Koci-Strasse ,beleuchtet von Seniorensportwart Heinz Laukes.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Start der Bundesligasaison 2007 im Wasserpark versprach viel, hielt aber nur wenig. Die Ergebnisse waren deutlich schlechter als noch vor zwei Jahren.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Bundesländercup (BLC) der Allgemeinen Klasse und Jugend 2007 in Eferding brachte wenig Neues. Die im Vorfeld zu favorisierenden Mannschaften konnten sich – wenn auch knapp – durchsetzen. Großer Aufreger war ein nicht eingelochter Ball.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Marco Polo Halle in Wien war Austragungsort des Bundesländercups der Senioren 2007
Verfasser: Heinz Laukes
Michael Gebetshammer und Reinhard Schuster gewannen den bedeutendsten Minigolf Hallenbewerb Europas in Kloten.
Verfasser: Michael Gebetshammer
Hohes Preisgeld bei den 1.Austrian Indoor Masters in Eferding
Verfasser: Michael Zojer
Der Europacup in Alges, einem Vorort von Lissabon, komplettierte die Minigolfsaison 2006.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Jugendsportwart Raphael Maier zieht Bilanz über die Jugend-WM in Dänemark
Verfasser: Raphael Maier
Die Europameisterschaften der allgemeinen Klasse in Geldrop brachten nur einmal Bronze für Österreich. Teamchef Bernd Schaller analysiert:
Verfasser: Bernd Schaller
Franz Berger über die EM der Senioren 2006
Verfasser: Franz Berger
Oberösterreich war das dominierende Bundesland bei den Österreichischen Meisterschaften der Jugend 2006
Verfasser: Wolfgang Danner
Eindrücke vom Finaltag der 46. Österr. Staatsmeisterschaften von Philipp Albrechtsberger
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Nur 47 Starter fanden den Weg nach Baden/Pfaffstätten zur heurigen Staatsmeisterschaft
Verfasser: Claudia Schuster
… machen sich Ende Mai auf nach Lëtzebuerg um die Festung im Tal der Pétrusse (Petrustal) zu stürmen.
Verfasser: Ingrid Szeiler
Heinz Laukes über die 22. Österr. Bahnengolfmeisterschaft der Senioren 12. - 15.7.2006 Herzogenburg / NÖ
Verfasser: Heinz Laukes
erfolgreiche Titelverteidigung der Mannschaftsstaatsmeister.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Weltmeisterin Andrea Hackl über den Nationencup der Jugend.
Verfasser: Andrea Hackl
Die Bundesligarunden 2 und 3 in Gänserndorf brachten neben fragwürdigen Schiedsgerichtentscheiden auch spannende Wettkämpfe mit sich. Ein Bericht von Philipp Albrechtsberger.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Länderkampf der Jugend gegen Tschechien, sah die Gäste als Sieger
Verfasser: Raphael Maier
Der Bundesländercup Jugend und allgemeine Klasse in Eferding.
Verfasser: Robert Konrad
Auch ohne Politprominenz war der Bundesländercup der Senioren in Garsten ein Erfolg.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Europacup in Bergheim brachte 2 Bronzemedaillen für Österreichs Vertreter und Weltrekord für Hardenberg und Uppsala.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
2 Medaillien und ein Lehrspiel waren die Ausbeute aus der Puszta
Verfasser: Heinz Laukes
Die erste Bundesligarunde 05 / 06 brachte in Bergheim bei unwirtlichen Bedingungen die Favoriten in Führung
Verfasser: walter.harris
Die österreichischen Jugendmeisterschaften 2005 fanden in Bischofshofen statt.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Bundesländercup allgemeine Klasse und Jugend in Garsten ging an die favorisierten Teams
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Bundesligarunden 3&4 in Steyr
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die ASKÖ Bundesmeisterschaften in der Kurstadt
Verfasser: walter.harris
Der Nationencup der Senioren war der erste Großbewerb auf einer der schönsten Anlagen Europas.
Verfasser: Heinz Laukes
Die 1. Austrian Filz Masters fanden über hundert Anhänger ,die sich im Wasserpark den "Teppich" um die Ohren schlugen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Alles Käse beim Europacup in Holland Claudia Schuster und Christian Freilach berichten aus Ihrer Sicht.
Verfasser: Christian Freilach
Rudi Klupaty gewinnt die österreichischen Staatsmeisterschaften 2004 in Steyr. Christina Lindtner siegt mit tollem Einstand in der allgemeinen Klasse bei den Damen.
Verfasser: walter.harris
Der Bundesländercup der Senioren brachte eine Rekord an Teilnehmern.
Verfasser: Heinz Laukes

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