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EC 2010 - Erfolg oder nicht, das ist hier die Frage.


Kategorie: Bewerbe
Datum: 12.10.2010

Bewerbe

Im Vorfeld des Europacups auf der schwierig eingestuften Anlage des W.A.T. 21 zweifelte beim Großteil der europäischen Bahnengolfszene niemand an einer siegreichen Herren-Mannschaft aus Uppsala.

Ohne in das Nicht-Antreten des Deutschen Titelverteidigers aus Hardenberg all zu viel hinein interpretieren zu wollen, so scheint doch der bloße Umstand eines Bundesligaspieltages am Vorwochenende als alleinige Begründung zu dünn. Schließlich nutzt man seit Jahrzehnten jede erdenkliche Trainingsmöglichkeiten auch an alternativen Terminen im Vorfeld derartiger Großbewerbe. Und nebenbei erwähnt kann man mit Wettkampfvorbereitung, d.h. Linientraining und Ballsuche alleine im Wasserpark wenig ausrichten. Was auf den engen Hindernissen in Floridsdorf gefragt ist, ist eine stabile Technik die mehr als wenige zufällig gute Runden erlaubt und ein stabiles Nervenkostüm für die Fälle wo sich dieses durch Fehlschläge in Frage stellt.

Ermutigt durch das Erfolgserlebnis des Länderkampfes gegen Deutschland, die Schweiz und das Österreichische Nationalteam, welchem das W.A.T. 21 einige Leistungsträger abtreten mußte, war man sich aber in Teilen der Mannschaft durchaus über die Außenseiterchancen bewußt. Leider aber eben nur in Teilen der Mannschaft. Anders kann die Nichtteilnahme einiger in der ursprünglichen Planung vorgesehener Spieler, ob dieser historischen Chance für eine österreichische Vereinsmannschaft den EC seit 1994 erstmalig wieder für Österreich zu gewinnen, nicht interpretiert werden. Die daraus entstandene Demotivation konnte jedoch teilweise kanalisiert und in eine "Jetzt-erst-Recht"-Stimmung umgewandelt werden, ohne gleichzeitig negative Emotionen in Richtung der (ehemaligen) Mannschaftskameraden zu entwickeln. Dies ist umso bemerkenswerter, da es für einige Akteure altersbedingt die letzte Chance auf diesen Titel in ihrer Karriere darstellte.

Genug der Trauer über verpaßte Chancen hin zur Nachbetrachtung der Taktik diese dennoch genutzt haben zu wollen. Dass man die Sportfreunde aus Schweden nicht über die Technik ausspielen wird können, war sonnenklar. Auch ein Verheimlichen gespielter Bälle und Linien wäre eher damit vergleichbar einer Fledermaus die Augen zu verbinden. Schließlich ist man mit skandinavischer Technik in der Lage Linien zu spielen, die wir zum Großteil wegen unzureichender technischer Stabilität der Schnittschläge nicht riskieren konnten. Was daher unser einziges Mittel blieb, war die Möglichkeit den Gegner durch geschickte Aufstellung in Nervosität zu bringen zu versuchen. Und in der Tat ging dieses Konzept voll auf. In Bestbesetzung auf den vorderen vier Positionen in Kombination mit einem abgebrühten Schlussspieler stolperten die Sportfreunde aus Skandinavien in den Bewerb hinein, während das WAT-Team souverän Bundesligaleistungen wiederholen und verbessern konnte. Im Nu gelang es 30 Schläge Vorsprung herauszuspielen, was dem einen oder anderen bestimmt eine unruhige Nacht verschafft hat. Aber leider auch in den eigenen Reihen.

 

ec2010
Foto@Lukas Kristament


Aus lauter Euphorie über den aufgegangenen Plan hat man es verabsäumt, den weiteren gewünschten Verlauf des Bewerbes in die eigene Gedankenwelt zu projezieren. Die Limitierung auf 2 Runden pro Tag ist unserem Kalkül voll entgegen gekommen. Das Team aus Uppsala nutzte die Abendstunden bis zur Dunkelheit komplett für die Hausaufgaben und trainierte. Leider hatte nicht jeder von uns die Coolness dies zu unterlassen und so die Illusion der Souveränität weiter zu verstärken.

Tag zwei des Bewerbes offenbarte dann eine weitere Schwäche. Weniger meine ich damit allerdings den fehlenden beobachtenden tauschberechtigten Mannschaftsführer, der eine notwendige Tauschsituation früher erkennen hätte müssen, als den fehlenden Weitblick, dass ein derartiges Zweifeln an der eigenen Leistungsfähigkeit, welches meiner Meinung nach die Leistungsschwäche begründete und den Wechsel notwendig machte, ein wahrscheinliches Risikoszenario darstellte. So endete Tag 2 mit etwas weniger Rückstand, als man den Starttag mit Vorsprung begann. Nicht ganz unüberraschend stellten zudem die Sportfreunde aus Olten auch noch eine ernsthafte Bedrohung für die Silbermedaille dar. Angesichts der jüngsten EM-Resultate, wähnte ich mich kurzzeitig in einem Dejavu.

Einmal mehr konnte mich die Truppe mit ihren Fähigkeiten überraschen, indem sie diesen Tiefschlag wegsteckte, ohne ins Taumeln zu geraten. Angetrieben durch hoch motivierte ungarische Legionäre und einen grandios aufspielenden Herbert Bäk startete man am Finaltag, dem neben den erwähnten Mannschaften noch Arheilgen, Praha und Vergiate ohne Chancen auf Medaillen beiwohnen durften, nochmals einen Angriff, bei dem es gelang zwischendurch wiederum die Führung zu übernehmen. Wurde uns im Vorfeld ein dreistelliger Rückstand prophezeit, so erwies sich das als ebenso falsch, wie die im nachhinein zugegebene Vermutung nicht mehr herankommen zu können. Wie eng es tatsächlich war, ist aus den Ergebnissen kaum herauszulesen, da es erst mit Setz 5 an Bahn 16 zur endgültigen Entscheidung gekommen ist.

Ähnlich spektakulär verlief der Damenbewerb, weniger allerdings wegen der überraschenden Attacke auf eine Favoritenrolle, als in Ermangelung einer solchen in äußerst knappen Differenzen vieler Mannschaften. Da war es der Spannung auch nicht abträglich, dass die bei den Herren gezeigte Konstanz der Leistungen bei weitem nicht gegeben war. Ergebnisse zwischen 27 und 50 Schlägen durch die selbe Spielerin sind ein Zeugnis dafür. Tragisch für die Mädels von Rot-Gold, dass just die 27 in der allerletzten Runde die Spielentscheidung gebracht hatte, wo man zuvor um 14 Schläge geführt hatte. 17 Schläge in einer Runde sind in dieser Kategorie nur ein Wimpernschlag im Wasserpark, wenn keine filzfest spielstarke Mannschaft am Start ist.

So bleibt für beide österreichischen Vertreter neben Silber jener Trost, ein guter Gastgeber und fairer Spielpartner gewesen zu sein. Die Eröffnungsfeier mit der Ehrung unseres Obmannes Ernst Hübner durch die Stadt Wien war schon kitschig schön und durch einen bestens gelaunten und schlagfertigen Media Manager Willy Bauer kurzweilig gehalten. Die Abschlußfeier im wunderbaren Ambiente des Raiffeisen Gebäudes am Wiener Donaukanal mit Blick über die Wiener Altstadt könnte einige Jahrzehnte unerreicht bleiben. Gefeiert wurde dort bis nach Mitternacht und die Lust daran verging auch nicht mit Abtreten der Rockband. Alternative Szenelokale waren schließlich ausreichend in näherer Umgebung vorhanden. Abschließend möchte ich erwähnen, mich an keinen derart ausdrücklichen und herzlichen Dank für die Fairnis durch das Schiedsgericht erinnern zu können. Muss wohl konkrete Ursachen haben...

Verfasser: Heinz Weber

EC2010 Wasserpark

durch die rot-goldene Brille

Noch immer stehe ich unter dem Eindruck des Erlebten. Leider konnte ich nicht von Beginn an dabei sein, aber freitags um 12h hielt mich nichts mehr in der Arbeit. 40 Min. später stand ich am Spielfeldrand und wusste nicht, wo ich zuerst hinsehen sollte, um alle Spielerinnen unseres Vereins zu beobachten.

Ich war gerade rechtzeitig gekommen, um unsere Damen glanzvoll kämpfen zu sehen. Die Stimmung war mitreißend und sie boten mit 103 in dieser Runde Filzgolf der Spitzenklasse.

Leider hatten unsere männlichen Kollegen vom WAT gerade einen Tiefpunkt zu überwinden. Ein Tausch wurde vorgenommen und das schwedische Herrenteam aus Uppsala zeigte erwartungsgemäß seine Stärke.

ec2010
Foto@Lukas Kristament


So gingen unsere Damen als Führende ins Finale, der WAT lag nun 14 Punkte hinter Uppsala.

Der Samstag brachte wieder feuchtkaltes Wetter und die Rot-Gold-Damen bauten, nach einer durchwachsenen Startrunde, ihren Vorsprung um 1 Punkt auf 9 Schläge aus.
Die österreichischen Herren rangen Schweden 6 Punkte ab und verkürzten den Rückstand auf 8 Punkte.

Man konnte die Spannung förmlich spüren.
Auch heute bildeten einige Unentwegte und zahlreiche neu hinzugekommene Interessierte für den schwierigen Schlussteil  der Anlage eine beträchtliche Zuschauerkulisse.

Durch den Wegfall der Nichtfinalisten ging es nach kurzer Pause in die alles entscheidende Runde.
Unsere tschechischen Nachbarinnen starteten fulminant. Lediglich Birgit Heschl konnte da mithalten.
Mit einer bestechenden Runde mit 101, das ist ein Schnitt von 33,66, ließ das Team aus Brno unseren Damen keine Chance und siegte noch souverän.
Platz 3 ging an die Mannschaft vom MGC Göttingen (D).

ec2010
Foto@Lukas Kristament

Bei den Herren wechselte die Führung nach jeder Setznummer und auch hier war es letztendlich nur mehr ein Zweikampf.
Die Herren von WAT 21 zeigten mit einem Rundenschnitt von 33,83  nochmal ihre Klasse.
Aber Uppsala setzte mit einer 199er-Runde (Schnitt 33,16) nochmals einen drauf. Sie schienen sich nach dem ersten Tag erst richtig eingeschossen zu haben. Klarer Dritter am Podest der MC Olten (CH).

Auch wenn so mancher Tränen in den Augen hatte, war es für Österreich ein großer Erfolg, 2x Silber zu gewinnen.

So konnten alle am Abschlussfest, zur Musik aus den 70ern, noch mal so richtig entspannt abtanzen.
Der Ausblick über die Stadt und die Arbeit der vielen Heinzl-Frauen und -Männchen haben diesem Bewerb und unserer Stadt alle Ehre gemacht.

Der EC2010 wird wohl lange in guter Erinnerung bleiben.

Verfasser: Doris Ertl


Verfasser: Teil1: Heinz Weber Teil2: Doris Ertl

Das Finale der Oberösterreichischen Bahnengolf Freiluftlandesmeisterschaft 2011/2012 fand am Sonntag den 17.06.2012 auf der wunderschönen Betonanlage in Steyr-Münichholz statt.


Verfasser: Robert Konrad

Mit einigen Abstand nach einer berufsmäßig sehr fordernden Zeit und einer anschließenden heftigen Grippe kann ich gerne "Berichten".


Verfasser: Markus Berger

Die Wiener Mannschaften dominierte die Allgemeine Klasse beim Bundesländercup 2012 in Eferding, aber was bei den Herren um Platz 2 geliefert wurde, das verdient das Prädikat „Besonders spannend!“.


Verfasser: Wolfgang Danner
Gerade rechtzeitig zum Start des Sommers in Österreich begann die Weltmeisterschaft der Allgemeinen Klasse in Schweden und bescherte dem österreichischen Nationalteam neben herbstlichem Wetter eine Mannschaftsmedaille und einen Podestplatz im Zählwettspiel.
Verfasser: Karin Heschl
Die Europameisterschaft 2011 fand vom 10.8. – 13.8.2011 in Künzell / GER statt. Die Anlagen habe ich bereits beim SNC zu Pfingsten beschrieben, daher will ich gleich zum Thema kommen.
Verfasser: Heinz Laukes
Es beginnt wieder zum Kribbeln! Das erste Kennenlernen der EM Anlage 2012 steht am Programm und die Antwort, ob es sich ausgezahlt hat den Kaderlehrgang neu zu gestalten, werde ich nun endlich teilweise bekommen.

Verfasser: Hannes Hahsler
Der diesjährige Nationencup fand vom 11.6. – 12.6.2011 in der Deutschen Gemeinde Künzell statt.
Verfasser: Heinz Laukes
Vergleichsbewerb der besonderen Art
Verfasser: Robert Krof
In überlegener Manier gewann Markus Danner (3D MSC Linz Lißfeld) das int. Offene Schüler- und Jugendturnier im Rahmen der Garstener Bahnengolfwoche vor der Lokalmatadorin Jennifer HELM.
Verfasser: Peter Helm
29.1.- 30.1.2011 Eferding / OÖ
Verfasser: Heinz Laukes
Im Vorfeld des Europacups auf der schwierig eingestuften Anlage des W.A.T. 21 zweifelte beim Großteil der europäischen Bahnengolfszene niemand an einer siegreichen Herren-Mannschaft aus Uppsala.

Verfasser: Teil1: Heinz Weber Teil2: Doris Ertl
Nach 1994 war Telfs wieder der Austragungsort der ÖM-Senioren, wobei es zum ersten Mal eine Seniorenmeisterschaft auf einer Filzgolfanlage gab.
Verfasser: Heinz Laukes
Heinz Weber betrachtet die abgelaufene Bundesligasaison und blickt in die Zukunft der österreichischen Mannschaftsstaatsmeisterschaften.

Verfasser: Heinz Weber
Der Teamchef der Jungebliebenen, Heinz Laukes, über den Nationencup der Senioren in Cheb (Eger) / CZ   22.5. – 23.5.2010
Verfasser: Heinz Laukes
Die beiden Bundesligarunden Mitte Mai in Bischofshofen boten neben einem spannendem Spielverlauf auch eine Premiere: erstmals wurde in Österreich beinahe eine gesamte Betonanlage mit Zelten überdacht.
Verfasser: Manfred Lindmayr
Viele Probleme im Vorfeld, teils negative Rückmeldungen einzelner Landesverbände, dazu viele Absagen von „WunschspielerInnen“ versprachen nicht unbedingt Topergebnisse auf der Betonanlage in Monza-Vedano.

Verfasser: Robert Krof
Die Halle Bad Vöslau - eigentlich ein gewohntes Terrain. Doch diesmal hatte sie für die Bundesligaspieler so manche Überraschung parat!
Verfasser: Manfred Lindmayr
Bereits bei der Vergabe des BLC nach Garsten war mir klar, dass dies ein perfekt organisierter Bewerb werden würde.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Europacup der Vereinsmannschaften in Vaduz (Liechtenstein) setzte es für die österreichischen Vertreter, Bischofshofen und Rot-Gold, zwei herbe Enttäuschungen.
Verfasser: Karin Heschl und Robert Krof
Drei Teams bei den Damen, spannende Duelle bei den Herren und ein Gespenst aus dem Burgenland. Das war der Auftakt der Bundesliga 2009/2010. Steyr-Kapitän Robert Konrad blickt zurück.
Verfasser: Robert Konrad
Rückkehrer Günter Inmann zieht über ein intensives Jahr im Nationalteam der Allgemeinen Klasse Bilanz. Beim Saisonhöhepunkt in Odense gab es zwei Vizeweltmeistertitel und eine Bronzemedaille.
Verfasser: Günter Inmann
Am Sonntag startet die Bundesliga-Saison 2009/2010. Mit ungewohnt vielen Überraschungen - mit Transfers, neuen (alten) Vereinen und erstmals mit einem Klub aus dem Burgenland. Ein mittlerweile Außenstehender wagt eine Prognose.
Verfasser: Markus Berger
Erstmals seit sieben Jahren (Bad Münder 2002) holen Österreichs Jugendauswahlen bei einem internationalen Großbewerb zwei Mannschaftsmedaillen. Bei der Jugend-EM in Waldshut gab es zudem zwei Einzelmedaillen für Rot-Weiß-Rot.
Verfasser: Rupert Westenthaler

Die Seniorenmeisterschaften in Leobersdorf waren die erste Bewährungsprobe für das K.o.-System auf nationaler Ebene. Sportlich war das Wiener ASKÖ Team mit zwei Frischlingen die dominierende Kraft.


Verfasser: Erwin Frivert
Bei der Europameisterschaft der Senioren im portugiesischen Lamego holten Österreichs Damen die dritte Goldmedaille in Folge. Die Herrenmannschaft blieb hinter ihren Erwartungen zurück und kam über Rang fünf nicht hinaus.
Verfasser: Heinz Laukes

16 Jahre dauerte es bis Vorarlberg wieder Schauplatz der Österreichischen Einzelstaatsmeisterschaften war. In Dornbirn wurden dazu die Sieger erstmals im K.o.-Modus ermittelt - mit zum Teil unerwarteten Ausgang.


Verfasser: Manfred Lindmayr
Die Bundesliga 2008/'09 ist zu Ende - mit zum Teil überraschenden Ausgang. Bischofshofen siegte bei den Herren, Rot-Gold in der Damenkonkurrenz.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Österreichs Senioren dominierten den Nationencup im portugiesischen Lamego und feierten einen Doppelsieg. Probleme gab es hingegen mit dem mobilen Scorekartensystem.


Verfasser: Heinz Laukes
Die Bundesliga startet dieses Wochenende in Knittelfeld so richtig - obwohl bereits ein Drittel der Spieltage absolviert wurde. Auf der steirischen Minigolfanlage können die ersten Vorentscheidungen fallen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Beim Bundesländercup der Allgemeinen Klasse und Jugend in Bad Vöslau gab es nur eine wirkliche Überraschung: die geringe Teilnehmeranzahl. Ansonsten siegten die Favoriten - mit den üblichen "tiefen" Ergebnissen.


Verfasser: Manfred Lindmayr
Der Bundesländercup der Senioren fand 2009 erstmals in der Salzburger SportOase statt. Auf der selektiven Eternitanlage gab es trotz spannender Positionsverschiebungen Siege der Favoriten.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Europacup (EC) der Vereinsmannschaften im badischen Hilzingen/GER dominierten die schwedischen Teams. Auch die Österreichs Vertreter zeigten großes Bahnengolf. Knittelfelds Führungsspielerin, Elisabeth Berger-Rella resümiert.
Verfasser: Elisabeth Berger-Rella
Die Bundesliga startete Mitte September mit der Herbstrunde in die Saison 2008/2009. Mit einer Mannschaft weniger als im Jahr zuvor beginnt man die erste Spielzeit nach der „großen“ Reform.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Bei der EM der allgemeinen Klasse im finnischen Tampere hatten dieses Mal die anderen Nationen die Nase vorne. Die österreichische Auswahl kam ohne Medaille nachhause. Teamspieler Markus Berger resümiert.
Verfasser: Markus Berger
Österreich ist Jugendweltmeister(in)! Bei der Jugend-WM in Budapest gab es nach der Flaute im Teambewerb zwei Mal Gold und einmal Silber im Einzel. Jugendsportwart Hannes Hahsler zieht Bilanz und versucht, das Erfahrene in Worte zu fassen.
Verfasser: Hahsler Hannes
Bei den Senioreneuropameisterschaften im italienischen Predazzo konnten die hohen Erwartungen nicht ganz erfüllt werden. Sportwart Heinz Laukes erklärt warum die Herren über den fünften Rang nicht hinauskamen und die Damen doch noch Gold holten.
Verfasser: Heinz Laukes
Die Wienerin Elisabeth Berger-Rella konnte ihren Staatsmeistertitel in Wieselburg erfolgreich verteidigen. Bei den Herren krönte sich der Gänserndorfer Herbert Ziegler nach einer Regenschlacht zum neuen Meister.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Österreichischen Seniorenmeister-schaften in Klaus/Vorarlberg waren von schlechtem Wetter und guter Organisation gekennzeichnet. Auf der Miniaturgolfanlage setzten sich die Favoriten durch. ÖBGV-Seniorensportwart Heinz Laukes blickt zurück.
Verfasser: Heinz Laukes
Die Knittelfelder Damen und das Wiener ASKÖ Team 21 bei den Herren sind die Bundesligasieger 2008. Das Finale in Herzogenburg war geprägt von spannenden Positionskämpfen in beiden Kategorien.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Knittelfeld bei den Damen und Bischofshofen bei den Herren sind die Teams, die als Führende von den Bundesligaspieltagen in Alt-Erlaa (Filz) die Heimreise antraten. Bei den Herren spitzte sich der Zweikampf zwischen den Salzburgern und dem WAT 21 weiter zu.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Nationencup dient vor allem dem Austrainieren der EM-Anlagen für den Sommer – doch diesmal wollten wir mehr! Perfektes Teamwork und ein professioneller Auftritt führten zum ersten österreichischen Sieg beim Nationencup der Allgemeinen Klasse seit 1995.
Verfasser: Manfred Lindmayr
Beim Senioren-Nationencup im italienischen Skisprung- und Langlaufmekka Predazzo zeigten sich sowohl bei den Auswahlmannschaften Österreichs, als auch beim Ausrichter Schwächen. Seniorensportwart Heinz Laukes zieht Bilanz.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Bundesligaauftakt in Liefering/Salzburg setzten sich die favorisierten Mannschaften durch. Der neue Wertungsmodus brachte nicht, wie erhofft, mehr Spannung.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Verfasser: Hannes Hahsler/Bernd Schaller/Heinz Laukes
Österreich nahm seit langer Zeit wieder an einem internationalen Wettkampf für unter 23-Jährige teil. Jugendsportwart Hannes Hahsler zieht Bilanz.
Verfasser: Hahsler Hannes
Der schon von vielen zu Grabe getragene Bundesländercup der Allgemeinen Klasse und Jugend erlebte in der Sport Oase ein unerwartetes Hoch. Auf der selektiven Anlage trennte sich die Spreu vom Weizen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Seniorensportwart Heinz Laukes berichtet vom Bundesländercup der Senioren 2008 in Eferding. Erlebnisse inklusive.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Europacup in Schweden brachte,wie 2005 in Bergheim, 2 Bronzemedaillen für unsere Vertreter. Ein Bericht des EC-Neulings Robert Krof.
Verfasser: Robert Krof
Auch die Jugend lernte bei den Europameisterschaften in Schweden die Tücken des K.O. Systems kennen.
Verfasser: Hannes Hahsler
Der Teamchef analysiert die Österreichischen Jugendmeisterschaften 2007
Verfasser: Hahsler Hannes
Elisabeth Gruber ist Weltmeisterin
Verfasser: Markus Berger
Die Europameisterschaften in Wien wurden erstmals im  K.O. Bewerb entschieden.
Verfasser: Heinz Laukes
Die österreichischen Jugendmeister- schaften in Steyr aus der Sicht eines Niederösterreichers
Verfasser: Rainer Anhammer
oder die Frage nach dem gemeinsamen BoF
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Nach dem Bundesligafinale  fand mit den Österreichischen Seniorenmeisterschaften der zweite Grossbewerb in Bischofshofen statt.
Verfasser: Heinz Laukes
Der 1. Klagenfurter Miniaturgolfclub war der Ausrichter der 1. eigenständigen Union-Bundesmeisterschaft im Bahnengolfverband.
Verfasser: Ingrid Pinter
Der diesjährige NC der Jugend wurde im Geburtsort des berühmten Tennisspielers Björn Borg ausgetragen. Södertälje!
Verfasser: Hannes Hahsler
Das Bundesligafinale in Bischofshofen verlief unaufgeregt
Verfasser: Erwin Frivert
Fotocredits@Josef Holzhaider
Die ASKÖ-Bundesmeisterschaft 2007 in Köflach/Steiermark waren auf sportlicher wie auch auf sportpolitischer Seite bemerkenswert. Mit dem Abtreten des langjährigen Bundesreferenten Ernst Hübners wurde eine neue Ära eingeläutet.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Fotocredits@www.minigolf2007.com
Der Nationencup der allgemeinen Klasse als warm-up für die WM, beobachtet von Robert Konrad.
Verfasser: Robert Konrad
Die Bundesligarunden drei und vier auf der selektiven Miniaturgolfanlage in Köflach/Steiermark sorgten für einige Überraschungen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Nationencup der Senioren in der Koci-Strasse ,beleuchtet von Seniorensportwart Heinz Laukes.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Start der Bundesligasaison 2007 im Wasserpark versprach viel, hielt aber nur wenig. Die Ergebnisse waren deutlich schlechter als noch vor zwei Jahren.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Bundesländercup (BLC) der Allgemeinen Klasse und Jugend 2007 in Eferding brachte wenig Neues. Die im Vorfeld zu favorisierenden Mannschaften konnten sich – wenn auch knapp – durchsetzen. Großer Aufreger war ein nicht eingelochter Ball.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Marco Polo Halle in Wien war Austragungsort des Bundesländercups der Senioren 2007
Verfasser: Heinz Laukes
Michael Gebetshammer und Reinhard Schuster gewannen den bedeutendsten Minigolf Hallenbewerb Europas in Kloten.
Verfasser: Michael Gebetshammer
Hohes Preisgeld bei den 1.Austrian Indoor Masters in Eferding
Verfasser: Michael Zojer
Der Europacup in Alges, einem Vorort von Lissabon, komplettierte die Minigolfsaison 2006.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Jugendsportwart Raphael Maier zieht Bilanz über die Jugend-WM in Dänemark
Verfasser: Raphael Maier
Die Europameisterschaften der allgemeinen Klasse in Geldrop brachten nur einmal Bronze für Österreich. Teamchef Bernd Schaller analysiert:
Verfasser: Bernd Schaller
Franz Berger über die EM der Senioren 2006
Verfasser: Franz Berger
Oberösterreich war das dominierende Bundesland bei den Österreichischen Meisterschaften der Jugend 2006
Verfasser: Wolfgang Danner
Eindrücke vom Finaltag der 46. Österr. Staatsmeisterschaften von Philipp Albrechtsberger
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Nur 47 Starter fanden den Weg nach Baden/Pfaffstätten zur heurigen Staatsmeisterschaft
Verfasser: Claudia Schuster
… machen sich Ende Mai auf nach Lëtzebuerg um die Festung im Tal der Pétrusse (Petrustal) zu stürmen.
Verfasser: Ingrid Szeiler
Heinz Laukes über die 22. Österr. Bahnengolfmeisterschaft der Senioren 12. - 15.7.2006 Herzogenburg / NÖ
Verfasser: Heinz Laukes
erfolgreiche Titelverteidigung der Mannschaftsstaatsmeister.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Weltmeisterin Andrea Hackl über den Nationencup der Jugend.
Verfasser: Andrea Hackl
Die Bundesligarunden 2 und 3 in Gänserndorf brachten neben fragwürdigen Schiedsgerichtentscheiden auch spannende Wettkämpfe mit sich. Ein Bericht von Philipp Albrechtsberger.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Länderkampf der Jugend gegen Tschechien, sah die Gäste als Sieger
Verfasser: Raphael Maier
Der Bundesländercup Jugend und allgemeine Klasse in Eferding.
Verfasser: Robert Konrad
Auch ohne Politprominenz war der Bundesländercup der Senioren in Garsten ein Erfolg.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Europacup in Bergheim brachte 2 Bronzemedaillen für Österreichs Vertreter und Weltrekord für Hardenberg und Uppsala.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
2 Medaillien und ein Lehrspiel waren die Ausbeute aus der Puszta
Verfasser: Heinz Laukes
Die erste Bundesligarunde 05 / 06 brachte in Bergheim bei unwirtlichen Bedingungen die Favoriten in Führung
Verfasser: walter.harris
Die österreichischen Jugendmeisterschaften 2005 fanden in Bischofshofen statt.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Bundesländercup allgemeine Klasse und Jugend in Garsten ging an die favorisierten Teams
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Bundesligarunden 3&4 in Steyr
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die ASKÖ Bundesmeisterschaften in der Kurstadt
Verfasser: walter.harris
Der Nationencup der Senioren war der erste Großbewerb auf einer der schönsten Anlagen Europas.
Verfasser: Heinz Laukes
Die 1. Austrian Filz Masters fanden über hundert Anhänger ,die sich im Wasserpark den "Teppich" um die Ohren schlugen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Alles Käse beim Europacup in Holland Claudia Schuster und Christian Freilach berichten aus Ihrer Sicht.
Verfasser: Christian Freilach
Rudi Klupaty gewinnt die österreichischen Staatsmeisterschaften 2004 in Steyr. Christina Lindtner siegt mit tollem Einstand in der allgemeinen Klasse bei den Damen.
Verfasser: walter.harris
Der Bundesländercup der Senioren brachte eine Rekord an Teilnehmern.
Verfasser: Heinz Laukes

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