Es ist 02:16, 23.08.2017

Woher nehmen,wenn nicht haben...


Kategorie: Golfreport

Golfreport

Nationalspieler Rupert Westenthaler über Jugend und die Zukunft der Bundesliga

Vorwort:
Nun da einige Zeit seit der WM vergangen ist und ich im Forum einige Analysen, Anregungen, ... zu diesem und anderen Themen gelesen habe, bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass es Sinn machen würde auch meine Analyse zu diesem Themengebiet kund zu tun.

Woher nehmen wenn nicht haben ...

In Trauer auszubrechen nur weil wir heuer keine Medaille gemacht haben, währe sicher nicht angebracht. Wenn man sich aber anschaut wie viele junge Spieler in den letzten Jahren in den allgemeinen Kader nachgerückt sind, kann ich ein wenig Trauer durchaus verstehen. Noch mehr Trauer ist angebracht wenn man unsere Situation mit jener von Schweden oder der Schweiz vergleicht, denn in dieser Hinsicht haben unsere Konkurrenten sicher ein weit höheres Potential.
Nach der WM habe ich nicht selten gehört, dass der Kader verjüngt gehört. Nun daran ist ja nichts auszusetzen. Im Gegensatz, ich schließe mich dieser Position sogar an. Zu Bemerken ist aber, dass dieses Vorhaben auch eine wichtige Frage aufwirft, die ich mir selber nicht beantworten kann - Woher nehmen wenn nicht haben ...
Ja wo sind sie den die vielen Jugendlichen die nun alle in den Kader wollen?
Ich gebe zwar zu, dass man einige nennen könnte aber in Wirklichkeit sind es wohl nur zwei, Philip und Robert.
Nun da könnte man ja eine peinliche Frage stellen. Wenn wir in den letzten Jahren immer wieder bei der Jugend große internationale Erfolge feiern könnten, warum gibt es dann nur zwei? Ich spiele schon seit acht Jahre nicht mehr Jugend und in dieser Zeit sollten nur zwei den Spitzensport erhalten geblieben sein?!
Dann versuche ich mal die alles entscheidende Frage zu beantworten:
Warum sind in den letzten Jahren so wenig Spieler aus der Jugend erfolgreich in die alg. Klasse gewechselt?
Wenn es also in den vergangen Jahren immer genug Jugendspieler gab um international Erfolgreich zu sein, es aber kaum junge Spiele im allgemeinen Kader gibt, sollte das wohl bedeuten, dass es dem ÖBGV seit acht bis 10 Jahren nicht mehr gelingt die Jugendlichen nach dem ausscheiden aus dem Jugendkader weiter am Spitzensport zu motivieren.
Sollte diese Feststellung stimmen wirft das zwei Fragen auf:
Was hat sich von 8-10 Jahren geändert und was kann der fehlende Motivator sein?

Last mich für den Erklärungsversuch ein wenig Ausschweifen.
Seit ich mich erinnern kann hat es immer geheißen, dass eine hochwertige Bundesliga Grundvoraussetzung für ein starkes Team ist. Dementsprechend wurde seitens des ÖBGV und der jeweiligen Team-Führung auch immer darauf geachtet, dass sich die Bundesliga in diese Richtung Eliteliga entwickelt.
Wie das meiste das der ÖBGV anpackt ist das ja auch recht gut gelungen und das ist nicht zynisch gemeint! Man braucht sich ja nur die Erfolge des Nationalteams in dieser Zeit anschauen. Die Leistungen in der Eliteliga sind stetig gestiegen, die Leistungen im Teams waren immer gut und teilweise außerordentlich. Wirklich herzliche Gratulation zum erreichen Prozentsatz der sicher hoch angesetzten Ziele.

Aber könnte es sein, dass es auch eine Kehrseite der Medaille gibt? Oder anders gesagt gab es Leichen auf diesen Weg?
Ich bin der Meinung, dass es sehr wohl Leichen auf diesen Weg gegeben hat.
Die erste und aus meiner Sicht tragischste Leiche war die Bundesliga. Ich habe im obigen Absatz nicht umsonst das Wort Eliteliga verwendet, denn die Bezeichnung Bundesliga hat sich diese Liga in den letzten Jahren wohl nur schwerlich verdient. Ich rede hier nicht von den Leistungen. Die waren hervorragend. Ich rede von den Eigenschaften einer typischen Liga, den die Bundesliga einfach nicht mehr gerecht werden konnte.
Eine Liga lebt nicht nur vom Titelkampf sondern auch vom Abstiegskampf. Eine Liga lebt nicht von den Kaderspielern und schon gar nicht für die Kaderspieler, sondern von der Gemeinschaft in den Mannschaften und in den Vereinen. Aber das wichtigste was eine Liga zum Leben braucht sind neue Spieler. Am besten durch das Ab- und Aufsteigen von Mannschaften und wenn das nicht geht durch Spielerwechsel in bestehenden Mannschaften.
Nun wie lebendig war den die „Eliteliga“ unter diesen Richtlinien in den letzten Jahren? Das Wort Leiche hat da wohl schon seine Berechtigung. Fragt doch mal einen Sportwissenschaftler, was eine Liga braucht um lebendig zu sein. Man sollte vielleicht auch Fragen ob eine lebendige Liga oder einige Eliteclubs auf lange Sicht besser für den Leistungssport ist. Ich bin kein Sportwissenschaftler, aber doch Bauernschlau genug um, so hoffe ich, die Antwort erraten zu können.

Nun zu den anderen Leichen.
Spitzensport und Ökonomie haben doch einiges gemeinsam. Zum Beispiel die Binsenweisheit, dass wenn ein Großer draufgeht, auch immer viele Kleinen dran glauben müssen.
Wem hat also die ziemlich leblose Liga am meisten geschadet?
Diese Frage schließt den Kreis zu der weiter oben aufgeworfenen Frage warum es seit 8-10 Jahren kaum mehr Nachwuchsspieler gibt. Seit wie vielen Jahren gibt es keine acht Mannschaften mehr in der Bundesliga? Wie viele neue Spieler sind in diesen Jahren neu in die Bundesliga gekommen? Wie viele davon waren Jugendliche? Wie viele von den Jugendlichen die internationale Erfolge gefeiert haben spielen oder spielten in der Bundesliga?
Wie den auch! In einer toten Liga ist es schwer einen Platz zu bekommen und wenn man Jugendlichen etwas schwer macht, dann hat man die besten Chancen, das man sie davon abhält. Da ist es noch besser jemanden etwas zu verbieten, denn dann würde man sich wenigstens einige 19 Jährringe fangen die dann als Trotz gegen die unfaire Regelung zu spielen beginnen.
Den Sarkasmus beiseite will ich hier feststellen, dass man mit der Konzentration auf den Spitzensport es sehr effizient geschafft hat eben diesen auszudünnen und damit zu schwächen, denn während in den letzten zehn Jahren kaum junge Spieler nachgekommen sind haben viele Leistungsträger ihre internationale Karriere beendet.
Nun aber zum Resümee aus meiner Sicht:
Es lebe Styer, es lebe Bludenz und ein es Lebe zu allen Vereinen die hoffentlich heuer oder in der nächsten Zeit in die Bundesliga eintreten werden. Ich gehe sogar soweit ein es lebe allen Vereinen zuzurufen welche auch nur einen neuen Spieler in die Liga holen. Die Liga braucht Euch in der momentanen Situation dringender als die sogenannten Leistungsträger.
Ein Hoch zu der Entscheidung die Bundesligatermine für Landesbewerbe zu sperren, denn diese Änderung des Terminplans hat den Weg zu einer lebendigen Bundesliga geöffnet.
Ein "macht doch endlich mal die Augen auf" an alle Funktionäre und stimmberechtigte der Vereine die bei Landesverbands-Sitzungen Regelungen beschließen die es Bundesligaspieler verbieten an Landesbewerben teilzunehmen. Seht es mal von der Seite des Jugendspielers der nicht in der Bundesliga spielen kann nur weil es durch derartige Regelungen verhindert wird das Vereine an der Bundesliga teilnehmen. Unser Sport hat es im Konkurrenzkampf mit anderen Sportarten sowieso nicht leicht, warum muss man da den wenigen die was leisten wollen noch Knüppel vor Füße werfen. Bischofshofen ist dadurch groß geworden, weil wir damals unseren wichtigsten Mann Erik Schweinzer zu Telfs ziehen ließen. Wenn wir ihn damals Knüppel vor die Füße geworfen hätten, währe ich nicht dort wo ich jetzt bin und auch der Verein noch immer da wo er damals gestanden ist. Die Bundesliga nimmt Euch keine Spieler weg, sondern Sie gibt Euch eben über Sie weit mehr zurück! Bitte Nützt die Chance in Euren eigenen Interesse und im Interesse des österreichischen Bahnengolfsportes und lasst derartige kontraproduktive Regelungen fallen.
Aber auch für den ÖBGV habe ich nur ein "Ihr könntet die Augen ruhig ein wenig weiter öffnen" auf Lager.
Über meine ausgezeichnete Meinung zur geänderten Terminpolitik habe ich ja schon berichtet. Auch über die Arbeit die mit den Kadern (Allgemein und Jugend, den Seniorenkader kenne ich nicht) muss ich mich sehr positiv äußern. Das man die Bundesliga als Ersatz Kader behandelt hat und sie so aus meiner Sicht beinahe Hingerichtet hätte, habe ich ja auch schon gesagt, aber einige Punkte möchte ich hier noch anfügen.
Wenn ich davon ausgehe, dass die Bundesliga das Sprungbrett für Spitzensportler von der Jugendzeit in der allgemeinen Klasse sein soll, dann muss ich es Jugendlichen erleichtern in diese Klasse einzusteigen. In Wirklichkeit hat man es ihnen aber oft zusätzlich erschwert. Als die Anzahl der Mannschaften sank, hatte nicht mehr jedes Bundesland eine Mannschaft in der höchsten Liga. Wie soll aber ein Jugendlicher in der Bundesliga spielen wenn es in seinem Bundesland keine Mannschaft gibt? Den Verein wird er in der Regel nicht wechseln und wenn doch dann muss er in ein anderes Bundesland wechseln. Da Jugendliche aber kein Auto haben birgt das für die Bundesliga schon erhebliche organisatorische Probleme mit sich. An eine Teilnehme an den Landesbewerben des anderen Bundeslandes ist aber sicher nicht zu denken und jene vor seiner Nase darf er nicht spielen. Ich kann nur allzu gut Verstehen warum ein Jugendlicher das nicht auf sich nehmen kann oder etwas plakativer Ausgedrückt - Viele große Knüppel!
Wenn ich mir die Frage stelle, was man dagegen machen könnte fällt mir sofort ein kleines Rädchen auf an den in den letzten Jahren schon oft gedreht wurde und wohl oft nicht zum Besten für den Sport.
Die Leihspieler Regelung würde sich doch optimal anbieten um Jugendliche in der Bundesliga zu fördern.
Momentan sind bei den Herren drei innerhalb des Bundeslandes und bei den Damen zwei über Bundesländer hinweg erlaubt. Würde man das so Abändern das Spieler bis 21 Jahre über Bundesländer hinweg und alle anderen nur innerhalb des Bundeslandes als Leihspieler eingesetzt werden könnten, dann würde man damit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Erstens hätte man die lang ersehnte einheitliche Regelung bei Damen und Herren, auf der anderen Seite würde man den Jungen viele Knüppel aus den Weg räumen und sie zusätzlich noch interessanter für Bundesliga Vereine mit Personalproblemen machen. Diese Regelung würde für manche Damenmannschaften sicherlich einige Probleme verursachen, ich bin aber fest davon überzeugt, dass es auf mittelfristige und langfristige Sicht den Bahnengolfsport extrem helfen würde.

Am Ende noch einmal zu der zweiten Frage nach dem Motivator. Dass ich damit die Bundesliga gemeint habe ist aus dem Artikel wohl schon hervorgegangen. In Wirklichkeit ist es aber viel mehr.
Es ist eigentlich nicht die Liga an sich sondern das Schrittweise hineinwachsen in diese.
Der Aufstiegskampf. Ich kann mich noch gut an die Freude erinnern als ich mit Bischofshofen den Aufstieg geschafft habe. Wir haben damals zwei Jahre darauf hingearbeitet. Motivation dafür zu finden war kein Problem. Leider waren wir die letzten die eine Aufstiegsrunde dafür benötigten, denn seit dem wurde keine mehr ausgetragen.
Der Abstiegskampf. Die ersten beiden Jahre haben wir wie die Löwen darum gekämpft nicht Abzusteigen bzw. beim Finale dabei zu sein. Es war sehr leicht dafür Motivation zu finden. Leider ist nach diesen beiden Jahren keiner mehr in die Gefahr gekommen Abzusteigen.
Der Kampf um den Titel. Wir brauchten drei weitere Jahre um das zu erreichen und haben es danach noch öfters geschafft. Das ist das letzte was von der Bundesliga in den letzten Jahren geblieben ist.
Als ich damals die Aufstiegsrunde spielte war ich 17 Jahre alt. Mit 19 schafften wir unsere erste Medaille und mit 21 wurde ich zum ersten mal Meister. Ich hatte bei meinen Übertritt in die allgemeine Klasse immer die passende Aufgabe und deswegen genügend Motivation.
Die Eliteliga der letzten Jahre konnte das nicht bieten. Im Endeffekt blieb nur der Kampf um den Meistertitel und um den kämpften meist drei bis vier Mannschaften. Alle anderen Mannschaften fragten sich wieso sie überhaupt mitspielen und hörten leider nur allzu oft auf.
Mögliche neue Spieler konnten nicht in die Liga aufrücken, weil sie für die Spitzenteams zu schwach waren und in den anderen Mannschaften entweder kein Platz war oder der Reiz in diesen Mannschaften zu spielen nicht ausreichend erschien.
Ich kann nur noch einmal ein es lebe hoch an die Styer, Bludenz, Hietzing (und wie sie hoffentlich in den kommenden Jahren noch viel mehr werden), aussprechen, denn sie, ja sie ganz alleine können den Jugendlichen von heute jene Umgebung bieten wie ich sie mit Bischofshofen vor 8-10 Jahren haben durfte.
Ich bitte alle Funktionäre und Spieler sich diesen Artikel durch den Kopf gehen zu lassen. Es muss sich mit Eurer Meinung nicht decken und ich erhebe sicher nicht den Anspruch in allem Richtig zu liegen. Ich bin aber davon überzeugt, dass in diesen Überlegungen genug Wahrheit enthalten ist um zumindest eine Diskussion darüber zu führen.

In diesem Sinne mit den besten Wünschen und Gut Schlag

Rupert Westenthaler


Verfasser: Rupert Westenthaler

Archiv

Verfasser: Markus Schleich und Ingrid Deyer

Verfasser: ÖBGV

Aufgabe in meiner Funktion als Bundessportwartes nach der Wiederwahl war, einen neuen Kader für die Saison 2012 zu erstellen. Auch wurde die Funktion der U 23 neu geregelt und wie bekannt ist, hat diese Aufgabe Markus Berger übernommen.


Verfasser: Gobetz Christian

Von 14.7.2012 bis 22.4.2012 war es soweit.


Verfasser: Michael Zojer

Bereits zum dritten Mal engagierten sich die Vereine des OÖBGSV aus Altheim, Braunau, Eferding, Enns, Leonding, Linz-Lissfeld, Steyr-Resthof, Steyr-Münichholz und Steigerstraße-Linz beim österreichweiten Minigolftag


Verfasser: Robert Konrad

Gleichnamiger Slogan war auch der Einstieg zum Werbefilm der Sport & Fun Messe in Ried von 16. bis 18. März 2012. Dementsprechend wurde auch der Bahnengolfstand des Oberösterreichischen Bahnengolfsportverbandes am Anfang des Spots erwähnt und im Laufe des Berichtes des Öfteren gezeigt.


Verfasser: Robert Konrad

333 Einzelnennungen aus Österreich, Deutschland, Italien, Ungarn und Tschechien verzeichnete die Polizei-Sport-Vereinigung Steyr bei den Turnieren im Rahmen der 22. Internationalen Bahnengolfwoche in der Halle Garsten. Mit 137 Startern war die PSV-Hallentrophy dabei wieder das am besten besuchte Indoor Turnier in Österreich. Besonderes Highlight war in diesem Jahr die erstmalige Verwendung von Handys als mobile Scorekarten in Verbindung mit dem Turnierprogramm „BanGolfArena“ des Schweden Lars Isberg. So konnten alle Bahnergebnisse in Sekundenschnelle auf die Anzeigentafel und ins Internet live übertragen werden.


Verfasser: Peter Helm

Verfasser: Petra Piipari @Blogs Finnair

ein durchwegs positives Erstprojekt!


Verfasser: Franz Berger

Die 3 Tage in Eferding schließen Nahtlos an den 1. Kurs in Faak Am See an.


Verfasser: Gerhard Grünner

Liebe Sportfreunde aus ganz Österreich!


Verfasser: Gobetz Christian

Verfasser: ÖBGV

Am Verbandstag in Eugendorf hat man mich zum Seniorensportwart gewählt;


Verfasser: Reinhard Schuster

Meets Landeshauptmann!


Verfasser: Michael Zojer

Verfasser: Manfred Lindmayr

Für Bahnengolf im BSFZ Faaker See!


Verfasser: Gerhard Grünner
Europameister Kevin Feuchtl kämpfte nicht nur gegen die Bahnen
Verfasser: Hannes Hahsler
„Geht nicht-gibt´s nicht“
Verfasser: Christian Kremser
Die perfekte Sportart für die ganze Familie feiert ihr großes Comeback.
Verfasser: OEBGV
Am Dienstag, den 7. Juni 2011, traf sich ein Teil des österreichischen Nationalteams des Bahnengolfs, nämlich Gobetz Christian, Adler Christian, Berger Markus, Lindmayr Manfred, Ziegler Herbert und Utzig Bianca, um elf Uhr vormittags am Flughafen Wien Schwechat, um am Nationencup in Stockholm teilzunehmen.
Verfasser: Bianca Utzig
bzw. das, was daraus geworden ist
Verfasser: Gisela Geyerhofer
Braunau - Lissfeld - Enns - Leonding - Steigerstrasse - MSC Steyr - PSV Steyr
Verfasser: Robert Konrad
Christian Kremser, Lehrwart des österreichischen Bahnengolfverbandes, leitete diese Charity-Veranstaltung, gemeinsam mit dem ASKÖ 3D MSC Linz Lissfeld – Wolfgang Danner, ein.
Verfasser: Andreas Hintringer
Nachdem wir Euch schon vor einiger Zeit vom Start dieses Projektes erzählt haben, sind wir bereits einen großen Schritt weiter in die richtige Richtung gegangen.
Verfasser: Michael Zojer
Zweiter Minigolf Tag findet am Samstag, dem 30. April 2011, auf 50 Plätzen in ganz Österreich statt. Unter anderem werden Gratisrunden mit dem erfolgreichen Nationalkader angeboten
Verfasser: ÖBGV
Es freut mich euch mitteilen zu dürfen dass aus dem Projekt Mini&Golfi ein erstmals in der Welt gegründeter Minigolfclub in einer Schule  daraus resultiert.

Verfasser: Haslwanter Manfred
Lehrstunde der BLAU/GELBEN
Verfasser: Robert Kropf
Mini&Golfi® entstand mit der Schulaktion " Schul & Sportwoche " im Mai 2010.

Verfasser: Haslwanter Manfred
Unter der Leitung von Christian Kremser, staatlich geprüfter Lehrwart des österreichischen Bahnengolfverbandes, traten unsere Kinder und Jugendliche zur ersten Trainingseinheit an.
Verfasser: Andreas Hintringer
Christian Kremser, Lehrwart des österreichischen Bahnengolfverbandes,
veranstaltet mit unserer Selbsthilfegruppe ein Minigolfturnier.
Verfasser: ASKÖ 3D MSC Lissfeld
Gestern war der erste Tag des Projektes Mini & Golfi in Eferding.
Verfasser: Haslwanter Manfred
Ein Bericht von Robert Krof.
Verfasser: Robert Krof
Bezeichnung/Name des Projektes Sport, Spiel und Spaß – „diedreis“
Verfasser: Johanna Knotzer
Mit den Unterstützungen des ÖBGV wurden optimale Voraussetzungen geschaffen, um zielorientierte Jugendarbeit leisten zu können.
Verfasser: Robert Krof
am 25.09.2010
Verfasser: Leo Moik
Bei den Europameisterschaften der Senioren in Cheb sorgte Reinhard Schuster für die einzige Medaille. Die strahlt dafür in Gold.
Verfasser: Heinz Laukes
Hohenberg hatte mit 91 Gaesten die meisten Teilnehmer am Minigolf Tag 2010.
Verfasser: NÖN - NÖ Pressehaus Druck- und VerlagsgmbH
Eine Nachbetrachtung von Wolfgang Danner
Verfasser: Wolfgang Danner
Diese Bahn ist eine neue Variante der Bahn "Mittelkreis" und wird im Probebetrieb, bis zur Genehmigung durch die Delegiertenkonferenz der WMF 2011, freigegeben.
Verfasser: Leo Moik
Die Rieder Sport und Vitalmesse ist etwas Einzigartiges in ganz Österreich. Tausende Besucher werden über den Slogan der Messe „Mitmachen strengstens erlaubt!“ zum aktiven Ausprobieren der vielen Sportarten aufgefordert. Und sie machen mit …
Verfasser: Wolfgang Danner
Nein die haben doch nicht?

Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Ein Nachwuchsprojekt des Europaeischen Verbandes.
Verfasser: Willy Bauer
Der Verbandstag des ÖBGV beschließt auch formal das Bahnengolf-Jahr 2009. Hier alle wichtigen Beschlüsse und Diskussionspunkte.
Verfasser: Manfred Lindmayr
Protokoll und Audiobeiträge des außerordentlichen Verbandstages vom 21.11.2009 in Salzburg Eugendorf
Verfasser: ÖBGV Vorstand
Angefangen am 25.9.2009 mit der Zusammenstellung der Filzbahn mit allen Hindernissen, Schrauben, Holzkeilchen, Hölzern und Werkzeug. Zusätzlich reinigen und instandsetzen. Das Transporttaxi kam pünktlich und alles wurde verstaut und Richtung Heldenplatz gebracht.
Verfasser: Leo Moik
Vor einigen Wochen berichtete das BgInfo über die Strukturreform in Oberösterreich. Sechs Säulen wurden definiert - bereits jetzt gab es mit zwei Projekten die ersten Erfolge.
Verfasser: Wolfgang Danner
Der oberösterreichische Bahnengolfverband hat sich in den vergangenen Monaten neu erfunden - zumindest ein bisschen. Landesverbandspräsident Wolfgang Danner berichtet über einen kräfteraubenden, spannenden - aber vor allem notwendigen - Prozess. 
Verfasser: Wolfgang Danner
ÖBGV-Präsident Leo Moik im Bahnengolfinfo-Gespräch über die zu Ende gehende Saison 2008, seine erneute Kandidatur für das Amt des Präsidenten und über die bevorstehenden Aufgaben.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die diesjährigen Wiener Schülermeisterschaften im Bahnengolf sorgten für einen Teilnehmerrekord. Organisatorin und WBGV-Jugendsportwartin, Johanna Knotzer, berichtet über 200 begeisterte Jugendliche beim Minigolfen.
Verfasser: Johanna Knotzer
„Für viele Lehrwarte ist nach dem erfolgreichen Ablegen der Prüfungen Schluss“, lautet eine weitverbreitete Ansicht vieler Bahnengolfer. Nicht für Christian Kremser. Der Oberösterreicher startete wenige Woche nach dem Kurs seine ersten Projekte.
Verfasser: Wolfgang Danner/Redaktion
Das BgInfo bat den ÖBGV-Präsidenten Leo Moik zum Gespräch über die zu Ende gehende Hallensaison und das bevorstehende Bahnengolfjahr 2008.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Alles Wissenswerte zum Verbandstag 2007 des ÖBGV finden Sie hier: eine Zusammenfassung der wichtigsten Beschlüsse sowie Audiokommentare des Präsidenten und der Sportwarte.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Alle, die sie kannten, sprachen immer von „der Anni“
Verfasser: Christine Nestler

Verfasser: Wolfgang Danner
Die oberösterreichische Jugend lädt am 1.April zu einem Vergleichskampf und taucht nicht auf.
Verfasser: Carina König
Chefreporter Philipp Albrechtsberger will es genau wissen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Vor den Toren Salzburgs bestand eine neue Indoor-Anlage ihre Feuertaufe
Verfasser: Michael Gebetshammer
Ein Kurzbericht von Manfred Lindmayr
Verfasser: Manfred Lindmayr
Der Verbandstag 2005 des ÖBGV gab den Startschuss zu zwei Projekten, die zukunftsweisend für den weiteren  positiven Bestand unserer Sportart werden sollen. Die Bilanz des ersten Halbjahres.
Verfasser: Willy Bauer, Dieter Helmke u.v.m.
Unser Gästeturnier 2006 - ein beachtlicher Erfolg für den MGC Blau-Weiß
Verfasser: MGC Blau Weiss
Die minigolf company nahm im Rahmen der European Women and Sports Conference unter dem Vorsitz der Präsidentin Liese Prokop mit dem Projekt "Minigolf kommt zu dir" in der Wiener Hofburg teil.
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Bei den Bundesligarunden 4 und 5 in Telfs/Tirol (Filz) kürten sich die Damen des MGC ASKÖ Bischofshofen frühzeitig zum Meister 2005/06. Die Herren vom WAT 21 konnten ihren 5-Punktevorsprung aus Gänserndorf halten.
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Michael Zojer (MZ),sportlicher Leiter des BGC DIAVOLO im Interview mit dem Bahnengolfinfo (BGI)
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Ein Artikel der Vorarlberger Nachrichten beschäftigt sich mit der Situation unseres Sports im Ländle
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Klagenfurt hat keine Minigolfanlage mehr. Zwischen Mininmundus und Schilda : ein Bericht des Kärtner Landesverbandes
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Der Playing Captain des WAT 21 über den 3.Staatsmeistertitel in Folge.
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Herausforderung "Filzgolf"
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KWP-Präsidentin Grete Laska lud im Rahmen der Aktion „Minigolf kommt zu dir“ zum „Demonstrations-Turnier“
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Interview mit Hubert Breitwieser, dem Besitzer der Pizzeria Renata in Eferding
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Seniorenkader mit neuen Trainingsmethoden
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Das Jugendlager diesmal in Knittelfeld
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Bernd Schaller, der neue Teamchef allgemeine Klasse, im Interview
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Ein Rückblick auf die erste Saison von Thomas Trent
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20. Mai 2002
Verfasser: walter.harris
Ein paar Gedanken zur Geymüller Halle in Bad Vöslau von Thomas Trent
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Verfasser: walter.harris
 Interview mit dem neuen Generalsekretär des ÖBGV
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Ein kurzes Selbst-Portrait der neuen Bundessportwartin. Von Claudia Wiesenbauer.
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Claudia Wiesenbauer exklusiv im BG-Info: Meine Arbeit als Teamchef für das Jahr 2002
Verfasser: walter.harris
Neuer Bundessportwart und eine Talente-Schuppenstrategie.
Verfasser: walter.harris
Wir haben einige Teamspieler, Ex - Teamspieler und Nicht-Teamspieler zu Ihrer Meinung befragt und dabei einheitlich folgende Fragestellungen gewählt:
Verfasser: walter.harris

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