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Österrike till Sverige – Eindrücke zur Weltmeisterschaft 2011


Kategorie: Bewerbe
Datum: 12.09.2011

Bewerbe

Gerade rechtzeitig zum Start des Sommers in Österreich begann die Weltmeisterschaft der Allgemeinen Klasse in Schweden und bescherte dem österreichischen Nationalteam neben herbstlichem Wetter eine Mannschaftsmedaille und einen Podestplatz im Zählwettspiel.

Die ersten beiden Trainingstage waren geprägt von intensiven Trainingsstunden bei sonnigem Wetter auf den beiden Anlagen in Tantolunden, einem großen öffentlichen Park auf der Insel Södermalm. Dadurch gab es immer zahlreiche Schaulustige, die ihren Tag im Park verbrachten und auf die Minigolfweltmeisterschaft aufmerksam wurden, die dort im Gange war - dies bescherte uns eine enorme Menge von Zuschauern an den Bewerbstagen, was ich so noch nie erlebt habe! Der Wetterumschwung kam am dritten Trainingstag; es wurde deutlich kühler und begann zeitweise zu regnen, was ein produktives Training erheblich erschwerte und auch die Stimmung der SpielerInnen und BetreuerInnen trübte. Als problematisch stellte sich vor allem die Betonanlage heraus, da diese relativ frisch lackiert ist und daher das Regenwasser sofort auf den Bahnen stehen bleibt und das Spielen unmöglich wird. Der Höhepunkt des Schlechtwetters war mit Samstag erreicht – an diesem Tag stand Vormittagstraining am Programm, doch der Regen hörte erst pünktlich zum Ende unserer Trainingszeit auf. Aus diesem Grund bat unser Teamchef um eine Erweiterung unserer Trainingseinheiten, da die Trainingsgruppe B nun einen gewaltigen Rückstand im Vergleich zur wetterbegünstigten Gruppe A hatte. Dieser Bitte wurde trotz Einsprüchen der Gruppe A Folge geleistet und wir bekamen den gesamten Sonntag als Trainingstag zugesprochen. Die letzten beiden offiziellen Trainingstage verliefen relativ regenfrei und sonnig, es blieb sogar Zeit für eine Besichtigung der schönen Stockholmer Innenstadt vor der Eröffnungsfeier am Montag. Im Zuge dieser durfte ich als Vertreterin des Teilnehmerfeldes gemeinsam mit Carl-Johan Ryner (SWE) den „Fair Play Oath“ vorlesen, und es kam zu einem kurzen Marsch der Nationalteams von der Innenstadt zurück zum Platz, wo die Auslosung der Startreihenfolge stattfand.



Trotz der schwierigen und angespannten Trainingssituation starteten die ÖsterreicherInnen motiviert in den ersten Bewerbstag am Mittwoch, an dem drei Runden gespielt wurden, was neuerdings schon die Hälfte des Teambewerbes ausmacht. Durch das gegenseitige Anfeuern zwischen den langwierigen Runden bekam ich erst am Ende des Tages das momentane Ergebnis zu Gesicht: Das Damenteam war nach 3 Runden auf Platz 1 und die Herrenmannschaft auf dem 2. Rang – besser hätte es gar nicht laufen können! Auch bei den Einzelergebnissen waren die österreichischen VertreterInnen sehr gut dabei, dies ließ uns auf ähnlich gute Ergebnisse am nächsten Tag hoffen.



Für die Damenmannschaft wurde es am zweiten Tag sehr spannend und nervenaufreibend: Alle Mannschaften waren vom Score her extrem nahe beieinander, und vor der letzten Runde blieb uns nur mehr ein Vorsprung von einem Schlag auf die deutschen Damen, den es zu halten galt – doch auf dieser schwierigen, tempoempfindlichen Betonanlage ist so gut wie alles möglich, das wussten wir genau. Nachdem ich meine letzte Runde für die Mannschaft beendet hatte, lief ich außerhalb der Anlage auf und ab und fühlte mich wie in einen Krimi versetzt: Ständig verringerte und vergrößerte sich der Abstand zwischen den Deutschen und den Österreicherinnen, die Anspannung war fühlbar. Für Elisabeth Gruber, unsere Schlussspielerin, war die Situation denkbar schwierig – vor Bahn 18 hatten wir nur einen Schlag Vorsprung auf die Deutschen. Doch wie es menschlicher nicht sein könnte, spielen die Nerven bei einer solchen Entscheidungsrunde im Teambewerb nicht mehr mit und Lisa traf schlussendlich auf der letzten Bahn nicht. Somit wurde Deutschland Weltmeister und unsere junge, aufstrebende Damenmannschaft durfte sich zuerst enttäuscht, aber nachträglich zufrieden mit der guten Leistung und dem großartigen Teamzusammenhalt mit dem Vizeweltmeistertitel schmücken.



Die schwedische Herrenmannschaft spielte über den ganzen Bewerb groß auf und konnte mit einem Vorsprung von 21 Schlägen zum ersten Mal in der Geschichte den Weltmeistertitel auf einer Betonanlage gewinnen. Die deutschen Herren, die als letztjährige Europameister sicherlich als Favorit gehandelt wurden, erreichen den zweiten Rang. Das Spiel um Platz 3 war eine deutlich spannendere Angelegenheit, auch aus österreichischer Sicht. Unsere Herrenmannschaft hielt sich gut im Bewerb, doch wurde sie am zweiten Bewerbstag von den erneut stark spielende Schweizern überholt und landete schlussendlich mit lediglich 5 Punkten Rückstand auf dem undankbaren 4. Rang. Ein möglicher Grund dafür könnte sein, dass der Teamzusammenhalt bei den österreichischen Herren nicht so gut funktioniert hat wie bei der Damenmannschaft – natürlich gestaltet sich bei einem so großen Starterfeld das gegenseitige Zuschauen als schwierig, da die Herren meist über beide Anlagen kreuz und quer verteilt sind und das Gelände doch zu groß war, um überall gleichermaßen zuschauen zu können. Doch auch während der Runde gab es wenig Anfeuerungsrufe unter den Herren, dies hat bei den Damen wesentlich besser funktioniert.



Nach dem etwas enttäuschenden Teambewerb galt es nun, sich für den bevorstehenden Finaltag im „Stroke Play“ zu motivieren. Die Ergebnisse der SpielerInnen lagen in beiden Kategorien extrem knapp beieinander, sodass sich spannende Kämpfe zwischen den AthletInnen ergaben. Bei den Damen kam es zu einem deutschen Duell um Platz 1 – Bianca Oberweg und Stefanie Kern mussten sogar um den Weltmeistertitel stechen gehen, wobei sich Kern hier mit einem Ass auf der ersten Stechbahn durchsetzen konnte. Für mich als Nachwuchsspielerin war es eine aufregende Erfahrung, bis zum Ende mit der Weltspitze mitzuhalten und schlussendlich Platz 3 zu erreichen. Auch Bianca Utzig, die heuer ihren ersten Einsatz im Nationalteam hatte, spielte groß auf und konnte sich 3 Schläge hinter mir den 4. Rang sichern. Nur einen Schlag dahinter platzierte sich Elisabeth Gruber – somit wurde Platz 3 bis 5 von Österreicherinnen eingenommen, ein schöner Erfolg für unsere junge Damenmannschaft!
Von den österreichischen Herren blieben zwei unserer Spieler bis zum Ende im Bewerb (Christian Gobetz und Günter Inmann), Manfred Lindmayr und Heinz Weber verpassten leider recht knapp den Einzug ins Superfinale. In den Kampf um die Medaillen konnten Gobetz und Inmann zwar nicht einsteigen, trotzdem konnten beide ihre guten Leistungen fortführten und schlussendlich den 10. und 14. Rang im Zählwettspiel erreichen. Der Gewinner des Tages war aber auf jeden Fall der 21-jährige Filiph Svensson (SWE) – mit eindrucksvollem Kampfgeist fixierte er sich in einer packenden Finalrunde den Weltmeistertitel, nur 2 Schläge vor dem deutschen Marco Henning und 6 vor dessen Landsmann Dennis Kapke, der das Stechen um Rang 3 gegen Harald Erlbruch (ebenfalls GER) gewann. Die Emotionen nach dem Sieg des schwedischen Spielers waren überwältigend; der zu Tränen gerührte Filiph Svensson fiel nach seinem letzten Schlag zu Gold rücklings auf Bahn 18 und sofort stürmten seine MannschaftskollegInnen zu ihm und warfen sich voller Freude auf den neuen Weltmeister. Für mich war dies ein besonders bewegender Moment: Nicht nur, da das Zuschauen bei dieser Entscheidung um Gold extrem spannend war, sondern auch, da ich Svensson schon seit meiner Zeit im Jugendnationalteam kenne und seinen Werdegang zu einem großartigen Spieler mitverfolgen konnte. Die jungen NachwuchsspielerInnen haben im Zuge dieser WM deutlich gezeigt, dass sie den erfahreneren SpielerInnen um nichts nachstehen! Weiters war es etwas ganz besonderes, die Schweden bei diesem Erfolg zu beobachten - sie sind ein Paradebeispiel für ein gutes Mannschaftsgefüge, ähnlich wie das deutsche Nationalteam.

Auch der Finaltag mit dem K.O.-Bewerb stand den vorigen Tagen an Spannung um nichts nach. Unglücklicherweise mussten schon zu Beginn zwei Österreicher gegeneinander antreten – Manfred Lindmayr konnte Teamchef Christian Gobetz im Duell besiegen, musste sich in der nächsten Runde jedoch dem Schweizer Omar Maggi geschlagen geben. Dasselbe Schicksal ereilte Günter Inmann, der bereits in Runde 1 von diesem Schweizer aus dem Bewerb geworfen wurde. Für Heinz Weber, den vierten Österreicher im K.O., lief es auch denkbar ungünstig: Auf der ersten Stechbahn verlor er sein Match gegen den späteren Weltmeister Walter Erlbruch (GER). Auch bei den Damen lief auch nicht wie erhofft; Elisabeth Gruber, die bei der EM letztes Jahr Silber geholt hat, verlor gleich das erste Match gegen die Europameisterin aus dem Jahr 2008, Sandra Wicki (SUI). Bianca Utzig gewann das erste Duell gegen die Schwedin Jenny Erlandsson, doch auch sie musste sich in der zweiten Runde Sandra Wicki geschlagen geben. Die letzte Chance auf eine Medaille hatte schlussendlich ich, da ich die ersten beiden Runden gegen Sara Karlsson (SWE) und Nicole Gundert-Greiffendorf (GER) gewonnen hatte. Doch im nächsten Match war mir das Glück nicht mehr so hold wie in den beiden Duellen zuvor, und ich musste eine Niederlage gegen die spätere Silbermedaillengewinnerin Eva Andersson (SWE) einstecken. Im Spiel um Platz 3 traf ich wie meine beiden Teamkolleginnen zuvor auf die Schweizerin Wicki, die auch gegen mich sehr gut spielte und in einem knappen Match erst auf der letzten Bahn den entscheidenden Punkt machen konnte. Natürlich war das österreichische Nationalteam enttäuscht über die verlorene Bronzene, aber ich bin dennoch mit meiner guten Leistung zufrieden, die ich an dem Tag gezeigt habe – ich bin nicht über den Ausgang des Bewerbes enttäuscht, vielmehr konnte ich wieder etwas dazulernen und zeigen, dass ich ganz vorne mitspielen kann. Am Ende des Tages standen die Sieger des K.O.-Bewerbes fest: Bianca Oberweg (GER) gewann vor Eva Andersson und Sandra Wicki, und bei den Herren hatte Walter Erlbruch (GER) im Duell gegen seinen Bruder Harald die Nase vorne, gefolgt von Marcel Noack (ebenfalls GER).



Abschließend bleibt mir zu sagen, dass diese zwei Wochen in Stockholm für mich eine emotional abwechslungsreiche Zeit waren. Einerseits erlebte ich Anspannung und Ärger über das schlechte Wetter und den fehlenden Trainingserfolg, andererseits waren es trotz allem zwei Wochen der Kameradschaft und Freude, da wir meiner Meinung nach als Team besser funktioniert haben als im Jahr zuvor und der Spaß oft an erster Stelle stand. Vor allem die österreichische Damenmannschaft hat es vorgemacht, wie man als Team gemeinsam zum sportlichen Erfolg kommt. Dieses Mannschaftsgefüge ist bei den Herren vielleicht nicht so stark ausgeprägt, aber dennoch ist man hier meiner Meinung nach auf dem richtigen Weg, zukünftig besser als Team zu funktionieren. Weiters kommen jetzt einige Nachwuchsspieler aus dem Jugendkader in die Allgemeine Klasse, unter denen talentierte und vor allem teamorientierte  Spieler als Anwärter für den allgemeinen Kader dabei sind, die positiv auf das gesamte Nationalteam wirken könnten.


Verfasser: Karin Heschl

Das Finale der Oberösterreichischen Bahnengolf Freiluftlandesmeisterschaft 2011/2012 fand am Sonntag den 17.06.2012 auf der wunderschönen Betonanlage in Steyr-Münichholz statt.


Verfasser: Robert Konrad

Mit einigen Abstand nach einer berufsmäßig sehr fordernden Zeit und einer anschließenden heftigen Grippe kann ich gerne "Berichten".


Verfasser: Markus Berger

Die Wiener Mannschaften dominierte die Allgemeine Klasse beim Bundesländercup 2012 in Eferding, aber was bei den Herren um Platz 2 geliefert wurde, das verdient das Prädikat „Besonders spannend!“.


Verfasser: Wolfgang Danner
Gerade rechtzeitig zum Start des Sommers in Österreich begann die Weltmeisterschaft der Allgemeinen Klasse in Schweden und bescherte dem österreichischen Nationalteam neben herbstlichem Wetter eine Mannschaftsmedaille und einen Podestplatz im Zählwettspiel.
Verfasser: Karin Heschl
Die Europameisterschaft 2011 fand vom 10.8. – 13.8.2011 in Künzell / GER statt. Die Anlagen habe ich bereits beim SNC zu Pfingsten beschrieben, daher will ich gleich zum Thema kommen.
Verfasser: Heinz Laukes
Es beginnt wieder zum Kribbeln! Das erste Kennenlernen der EM Anlage 2012 steht am Programm und die Antwort, ob es sich ausgezahlt hat den Kaderlehrgang neu zu gestalten, werde ich nun endlich teilweise bekommen.

Verfasser: Hannes Hahsler
Der diesjährige Nationencup fand vom 11.6. – 12.6.2011 in der Deutschen Gemeinde Künzell statt.
Verfasser: Heinz Laukes
Vergleichsbewerb der besonderen Art
Verfasser: Robert Krof
In überlegener Manier gewann Markus Danner (3D MSC Linz Lißfeld) das int. Offene Schüler- und Jugendturnier im Rahmen der Garstener Bahnengolfwoche vor der Lokalmatadorin Jennifer HELM.
Verfasser: Peter Helm
29.1.- 30.1.2011 Eferding / OÖ
Verfasser: Heinz Laukes
Im Vorfeld des Europacups auf der schwierig eingestuften Anlage des W.A.T. 21 zweifelte beim Großteil der europäischen Bahnengolfszene niemand an einer siegreichen Herren-Mannschaft aus Uppsala.

Verfasser: Teil1: Heinz Weber Teil2: Doris Ertl
Nach 1994 war Telfs wieder der Austragungsort der ÖM-Senioren, wobei es zum ersten Mal eine Seniorenmeisterschaft auf einer Filzgolfanlage gab.
Verfasser: Heinz Laukes
Heinz Weber betrachtet die abgelaufene Bundesligasaison und blickt in die Zukunft der österreichischen Mannschaftsstaatsmeisterschaften.

Verfasser: Heinz Weber
Der Teamchef der Jungebliebenen, Heinz Laukes, über den Nationencup der Senioren in Cheb (Eger) / CZ   22.5. – 23.5.2010
Verfasser: Heinz Laukes
Die beiden Bundesligarunden Mitte Mai in Bischofshofen boten neben einem spannendem Spielverlauf auch eine Premiere: erstmals wurde in Österreich beinahe eine gesamte Betonanlage mit Zelten überdacht.
Verfasser: Manfred Lindmayr
Viele Probleme im Vorfeld, teils negative Rückmeldungen einzelner Landesverbände, dazu viele Absagen von „WunschspielerInnen“ versprachen nicht unbedingt Topergebnisse auf der Betonanlage in Monza-Vedano.

Verfasser: Robert Krof
Die Halle Bad Vöslau - eigentlich ein gewohntes Terrain. Doch diesmal hatte sie für die Bundesligaspieler so manche Überraschung parat!
Verfasser: Manfred Lindmayr
Bereits bei der Vergabe des BLC nach Garsten war mir klar, dass dies ein perfekt organisierter Bewerb werden würde.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Europacup der Vereinsmannschaften in Vaduz (Liechtenstein) setzte es für die österreichischen Vertreter, Bischofshofen und Rot-Gold, zwei herbe Enttäuschungen.
Verfasser: Karin Heschl und Robert Krof
Drei Teams bei den Damen, spannende Duelle bei den Herren und ein Gespenst aus dem Burgenland. Das war der Auftakt der Bundesliga 2009/2010. Steyr-Kapitän Robert Konrad blickt zurück.
Verfasser: Robert Konrad
Rückkehrer Günter Inmann zieht über ein intensives Jahr im Nationalteam der Allgemeinen Klasse Bilanz. Beim Saisonhöhepunkt in Odense gab es zwei Vizeweltmeistertitel und eine Bronzemedaille.
Verfasser: Günter Inmann
Am Sonntag startet die Bundesliga-Saison 2009/2010. Mit ungewohnt vielen Überraschungen - mit Transfers, neuen (alten) Vereinen und erstmals mit einem Klub aus dem Burgenland. Ein mittlerweile Außenstehender wagt eine Prognose.
Verfasser: Markus Berger
Erstmals seit sieben Jahren (Bad Münder 2002) holen Österreichs Jugendauswahlen bei einem internationalen Großbewerb zwei Mannschaftsmedaillen. Bei der Jugend-EM in Waldshut gab es zudem zwei Einzelmedaillen für Rot-Weiß-Rot.
Verfasser: Rupert Westenthaler

Die Seniorenmeisterschaften in Leobersdorf waren die erste Bewährungsprobe für das K.o.-System auf nationaler Ebene. Sportlich war das Wiener ASKÖ Team mit zwei Frischlingen die dominierende Kraft.


Verfasser: Erwin Frivert
Bei der Europameisterschaft der Senioren im portugiesischen Lamego holten Österreichs Damen die dritte Goldmedaille in Folge. Die Herrenmannschaft blieb hinter ihren Erwartungen zurück und kam über Rang fünf nicht hinaus.
Verfasser: Heinz Laukes

16 Jahre dauerte es bis Vorarlberg wieder Schauplatz der Österreichischen Einzelstaatsmeisterschaften war. In Dornbirn wurden dazu die Sieger erstmals im K.o.-Modus ermittelt - mit zum Teil unerwarteten Ausgang.


Verfasser: Manfred Lindmayr
Die Bundesliga 2008/'09 ist zu Ende - mit zum Teil überraschenden Ausgang. Bischofshofen siegte bei den Herren, Rot-Gold in der Damenkonkurrenz.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Österreichs Senioren dominierten den Nationencup im portugiesischen Lamego und feierten einen Doppelsieg. Probleme gab es hingegen mit dem mobilen Scorekartensystem.


Verfasser: Heinz Laukes
Die Bundesliga startet dieses Wochenende in Knittelfeld so richtig - obwohl bereits ein Drittel der Spieltage absolviert wurde. Auf der steirischen Minigolfanlage können die ersten Vorentscheidungen fallen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Beim Bundesländercup der Allgemeinen Klasse und Jugend in Bad Vöslau gab es nur eine wirkliche Überraschung: die geringe Teilnehmeranzahl. Ansonsten siegten die Favoriten - mit den üblichen "tiefen" Ergebnissen.


Verfasser: Manfred Lindmayr
Der Bundesländercup der Senioren fand 2009 erstmals in der Salzburger SportOase statt. Auf der selektiven Eternitanlage gab es trotz spannender Positionsverschiebungen Siege der Favoriten.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Europacup (EC) der Vereinsmannschaften im badischen Hilzingen/GER dominierten die schwedischen Teams. Auch die Österreichs Vertreter zeigten großes Bahnengolf. Knittelfelds Führungsspielerin, Elisabeth Berger-Rella resümiert.
Verfasser: Elisabeth Berger-Rella
Die Bundesliga startete Mitte September mit der Herbstrunde in die Saison 2008/2009. Mit einer Mannschaft weniger als im Jahr zuvor beginnt man die erste Spielzeit nach der „großen“ Reform.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Bei der EM der allgemeinen Klasse im finnischen Tampere hatten dieses Mal die anderen Nationen die Nase vorne. Die österreichische Auswahl kam ohne Medaille nachhause. Teamspieler Markus Berger resümiert.
Verfasser: Markus Berger
Österreich ist Jugendweltmeister(in)! Bei der Jugend-WM in Budapest gab es nach der Flaute im Teambewerb zwei Mal Gold und einmal Silber im Einzel. Jugendsportwart Hannes Hahsler zieht Bilanz und versucht, das Erfahrene in Worte zu fassen.
Verfasser: Hahsler Hannes
Bei den Senioreneuropameisterschaften im italienischen Predazzo konnten die hohen Erwartungen nicht ganz erfüllt werden. Sportwart Heinz Laukes erklärt warum die Herren über den fünften Rang nicht hinauskamen und die Damen doch noch Gold holten.
Verfasser: Heinz Laukes
Die Wienerin Elisabeth Berger-Rella konnte ihren Staatsmeistertitel in Wieselburg erfolgreich verteidigen. Bei den Herren krönte sich der Gänserndorfer Herbert Ziegler nach einer Regenschlacht zum neuen Meister.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Österreichischen Seniorenmeister-schaften in Klaus/Vorarlberg waren von schlechtem Wetter und guter Organisation gekennzeichnet. Auf der Miniaturgolfanlage setzten sich die Favoriten durch. ÖBGV-Seniorensportwart Heinz Laukes blickt zurück.
Verfasser: Heinz Laukes
Die Knittelfelder Damen und das Wiener ASKÖ Team 21 bei den Herren sind die Bundesligasieger 2008. Das Finale in Herzogenburg war geprägt von spannenden Positionskämpfen in beiden Kategorien.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Knittelfeld bei den Damen und Bischofshofen bei den Herren sind die Teams, die als Führende von den Bundesligaspieltagen in Alt-Erlaa (Filz) die Heimreise antraten. Bei den Herren spitzte sich der Zweikampf zwischen den Salzburgern und dem WAT 21 weiter zu.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Nationencup dient vor allem dem Austrainieren der EM-Anlagen für den Sommer – doch diesmal wollten wir mehr! Perfektes Teamwork und ein professioneller Auftritt führten zum ersten österreichischen Sieg beim Nationencup der Allgemeinen Klasse seit 1995.
Verfasser: Manfred Lindmayr
Beim Senioren-Nationencup im italienischen Skisprung- und Langlaufmekka Predazzo zeigten sich sowohl bei den Auswahlmannschaften Österreichs, als auch beim Ausrichter Schwächen. Seniorensportwart Heinz Laukes zieht Bilanz.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Bundesligaauftakt in Liefering/Salzburg setzten sich die favorisierten Mannschaften durch. Der neue Wertungsmodus brachte nicht, wie erhofft, mehr Spannung.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Verfasser: Hannes Hahsler/Bernd Schaller/Heinz Laukes
Österreich nahm seit langer Zeit wieder an einem internationalen Wettkampf für unter 23-Jährige teil. Jugendsportwart Hannes Hahsler zieht Bilanz.
Verfasser: Hahsler Hannes
Der schon von vielen zu Grabe getragene Bundesländercup der Allgemeinen Klasse und Jugend erlebte in der Sport Oase ein unerwartetes Hoch. Auf der selektiven Anlage trennte sich die Spreu vom Weizen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Seniorensportwart Heinz Laukes berichtet vom Bundesländercup der Senioren 2008 in Eferding. Erlebnisse inklusive.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Europacup in Schweden brachte,wie 2005 in Bergheim, 2 Bronzemedaillen für unsere Vertreter. Ein Bericht des EC-Neulings Robert Krof.
Verfasser: Robert Krof
Auch die Jugend lernte bei den Europameisterschaften in Schweden die Tücken des K.O. Systems kennen.
Verfasser: Hannes Hahsler
Der Teamchef analysiert die Österreichischen Jugendmeisterschaften 2007
Verfasser: Hahsler Hannes
Elisabeth Gruber ist Weltmeisterin
Verfasser: Markus Berger
Die Europameisterschaften in Wien wurden erstmals im  K.O. Bewerb entschieden.
Verfasser: Heinz Laukes
Die österreichischen Jugendmeister- schaften in Steyr aus der Sicht eines Niederösterreichers
Verfasser: Rainer Anhammer
oder die Frage nach dem gemeinsamen BoF
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Nach dem Bundesligafinale  fand mit den Österreichischen Seniorenmeisterschaften der zweite Grossbewerb in Bischofshofen statt.
Verfasser: Heinz Laukes
Der 1. Klagenfurter Miniaturgolfclub war der Ausrichter der 1. eigenständigen Union-Bundesmeisterschaft im Bahnengolfverband.
Verfasser: Ingrid Pinter
Der diesjährige NC der Jugend wurde im Geburtsort des berühmten Tennisspielers Björn Borg ausgetragen. Södertälje!
Verfasser: Hannes Hahsler
Das Bundesligafinale in Bischofshofen verlief unaufgeregt
Verfasser: Erwin Frivert
Fotocredits@Josef Holzhaider
Die ASKÖ-Bundesmeisterschaft 2007 in Köflach/Steiermark waren auf sportlicher wie auch auf sportpolitischer Seite bemerkenswert. Mit dem Abtreten des langjährigen Bundesreferenten Ernst Hübners wurde eine neue Ära eingeläutet.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Fotocredits@www.minigolf2007.com
Der Nationencup der allgemeinen Klasse als warm-up für die WM, beobachtet von Robert Konrad.
Verfasser: Robert Konrad
Die Bundesligarunden drei und vier auf der selektiven Miniaturgolfanlage in Köflach/Steiermark sorgten für einige Überraschungen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Nationencup der Senioren in der Koci-Strasse ,beleuchtet von Seniorensportwart Heinz Laukes.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Start der Bundesligasaison 2007 im Wasserpark versprach viel, hielt aber nur wenig. Die Ergebnisse waren deutlich schlechter als noch vor zwei Jahren.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Bundesländercup (BLC) der Allgemeinen Klasse und Jugend 2007 in Eferding brachte wenig Neues. Die im Vorfeld zu favorisierenden Mannschaften konnten sich – wenn auch knapp – durchsetzen. Großer Aufreger war ein nicht eingelochter Ball.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Marco Polo Halle in Wien war Austragungsort des Bundesländercups der Senioren 2007
Verfasser: Heinz Laukes
Michael Gebetshammer und Reinhard Schuster gewannen den bedeutendsten Minigolf Hallenbewerb Europas in Kloten.
Verfasser: Michael Gebetshammer
Hohes Preisgeld bei den 1.Austrian Indoor Masters in Eferding
Verfasser: Michael Zojer
Der Europacup in Alges, einem Vorort von Lissabon, komplettierte die Minigolfsaison 2006.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Jugendsportwart Raphael Maier zieht Bilanz über die Jugend-WM in Dänemark
Verfasser: Raphael Maier
Die Europameisterschaften der allgemeinen Klasse in Geldrop brachten nur einmal Bronze für Österreich. Teamchef Bernd Schaller analysiert:
Verfasser: Bernd Schaller
Franz Berger über die EM der Senioren 2006
Verfasser: Franz Berger
Oberösterreich war das dominierende Bundesland bei den Österreichischen Meisterschaften der Jugend 2006
Verfasser: Wolfgang Danner
Eindrücke vom Finaltag der 46. Österr. Staatsmeisterschaften von Philipp Albrechtsberger
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Nur 47 Starter fanden den Weg nach Baden/Pfaffstätten zur heurigen Staatsmeisterschaft
Verfasser: Claudia Schuster
… machen sich Ende Mai auf nach Lëtzebuerg um die Festung im Tal der Pétrusse (Petrustal) zu stürmen.
Verfasser: Ingrid Szeiler
Heinz Laukes über die 22. Österr. Bahnengolfmeisterschaft der Senioren 12. - 15.7.2006 Herzogenburg / NÖ
Verfasser: Heinz Laukes
erfolgreiche Titelverteidigung der Mannschaftsstaatsmeister.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Weltmeisterin Andrea Hackl über den Nationencup der Jugend.
Verfasser: Andrea Hackl
Die Bundesligarunden 2 und 3 in Gänserndorf brachten neben fragwürdigen Schiedsgerichtentscheiden auch spannende Wettkämpfe mit sich. Ein Bericht von Philipp Albrechtsberger.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Länderkampf der Jugend gegen Tschechien, sah die Gäste als Sieger
Verfasser: Raphael Maier
Der Bundesländercup Jugend und allgemeine Klasse in Eferding.
Verfasser: Robert Konrad
Auch ohne Politprominenz war der Bundesländercup der Senioren in Garsten ein Erfolg.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Europacup in Bergheim brachte 2 Bronzemedaillen für Österreichs Vertreter und Weltrekord für Hardenberg und Uppsala.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
2 Medaillien und ein Lehrspiel waren die Ausbeute aus der Puszta
Verfasser: Heinz Laukes
Die erste Bundesligarunde 05 / 06 brachte in Bergheim bei unwirtlichen Bedingungen die Favoriten in Führung
Verfasser: walter.harris
Die österreichischen Jugendmeisterschaften 2005 fanden in Bischofshofen statt.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Bundesländercup allgemeine Klasse und Jugend in Garsten ging an die favorisierten Teams
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Bundesligarunden 3&4 in Steyr
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die ASKÖ Bundesmeisterschaften in der Kurstadt
Verfasser: walter.harris
Der Nationencup der Senioren war der erste Großbewerb auf einer der schönsten Anlagen Europas.
Verfasser: Heinz Laukes
Die 1. Austrian Filz Masters fanden über hundert Anhänger ,die sich im Wasserpark den "Teppich" um die Ohren schlugen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Alles Käse beim Europacup in Holland Claudia Schuster und Christian Freilach berichten aus Ihrer Sicht.
Verfasser: Christian Freilach
Rudi Klupaty gewinnt die österreichischen Staatsmeisterschaften 2004 in Steyr. Christina Lindtner siegt mit tollem Einstand in der allgemeinen Klasse bei den Damen.
Verfasser: walter.harris
Der Bundesländercup der Senioren brachte eine Rekord an Teilnehmern.
Verfasser: Heinz Laukes

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