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Bericht YEC 2013, Portel


Kategorie: Bewerbe
Datum: 16.08.2013

Bewerbe

Dienstag, 30. – Anreise
Diesmal ganz professionell im Kaderdress, ging es am 30. Juli auf nach Wien und von dort per Flugzeug in den „warmen“ Süden. Trotzdem uns die einheitliche Kleidung am Flughafen mehrmalige Nachfragen über unsere Fracht und sonst auch noch die eine oder andere Schwierigkeit ersparte, konnte sie uns vor der drückenden Hitze in unserem Zielort Lissabon nicht bewahren. Bei gefühlten 40°C durften wir nun auch noch 2 Stunden Autofahren um schließlich in unserem altbekannten Domizil am Rande von Portel anzukommen. Nachdem sich die einzelnen Zimmer zusammengefunden hatten und die ersten Krabbelviecher erledigt waren, ging es zu der einzigen Lokalität die wir kennen und schätzen gelernt haben. Danach wollten alle nur noch eines: ab ins klimatisierte Zimmer und – Gute Nacht!

Mittwoch, 31. – Erste Eindrücke
Nach einem leckeren Frühstück mit selbstgemachtem Kaffee und frischem Weißbrot ging der Ernst des Lebens los. Die 3 Golden-Boys und unser Golden-Girl vom Nationencup wurden auf die Gruppen verteilt und das bunte tüfteln von Linien und Bällen konnte beginnen. Mit viel Fleiß und Hilfe von den Betreuern schafften wir es zusammen am Ende der ersten Trainingssession einen ziemlich guten Plan von den beiden Plätzen zu haben, an dem im Verlauf der folgenden Tage auch nicht mehr viel zu verbessern war.

Donnerstag, 1. – Der Platz füllt sich
Nachdem wir am Vortag noch beinahe alleine auf den Anlagen waren, versammelten sich immer mehr Nationen, um das Training zu starten. Neben den langjährigen Mitstreitern fanden sich auch heuer wieder ein paar Exoten. Insgesamt sollten wir noch 10 Nationen zu Gesicht bekommen – Dänemark, Deutschland, Finnland, Großbritannien, Portugal, Russland, Schweden, Schweiz, Slowakei und Tschechien.
Im ‚Camp Austria‘ selbst wurde am zweiten Trainingstag natürlich wieder fleißig trainiert, Erkenntnisse weitergegeben und die Pläne verbessert.

Freitag, 2. – Schockierende erste Ergebnisse
Um unseren bisherigen Einsatz einmal in Zahlen zu fassen, war nun die erste Bewährungsprobe in Form einer Doppelrunde an der Reihe. Im Gegensatz dazu, was die Überschrift erahnen lässt, waren die Ergebnisse jedoch bei weitem nicht so schrecklich, auch wenn ich persönlich nicht einmal mehr weiß in welchem 10-er Bereich sie sich abspielten. Da die Hitze nicht unbedingt weniger wurde, beschlossen die Betreuer die Besprechung der Runden in den Pool im Quartier zu verlegen.
Abgekühlt und frisch ausgeschlafen starteten wir dann noch ein weiteres Training am späten Nachmittag, um der extremen Mittagshitze zu entgehen. Den Abend ließen die einen im Pool ausklingen, die anderen Shakten im Zimmer zu ‚Barbiegirl‘ ab.

Samstag, 3. – Flipflops und Fußball
Früh am Morgen erhoben wir uns aus unseren Betten, denn wir hatten die Ehre gleich mit einem Vormittagstraining zu starten. Die letzten Linien wurden umgestellt und ein paar Einzeltrainings auf „Angstbahnen“ gaben uns die Sicherheit, dass wir die Plätze nun einigermaßen beherrschten. Doch neben dem produktiven Training am Vormittag war es eher das Abendprogramm, dass die Aufmerksamkeit auf sich zog: die legendäre ‚Playersparty‘. Was würden wir wohl heuer machen? Was soll ich anziehen? Gibt’s was zu essen? Ungefähr das waren unsere Fragen. Essen gab es, zum Anziehen hat sich auch jeder etwas gefunden und organisiert war auch eine lustige Aktion. Doch was auch der Crew mit der Zeit auffiel war  Flipflops und Fußball – das verträgt sich nicht! Nachdem für ein lebensgroßes Tischfußballspiel nicht jeder passend angezogen war, wurden die ursprünglichen Gruppen aufgegeben und jeder, der wollte (oder im Fall von Youth Officer Martin Tomanek gezwungen wurde) konnte sich an Seile anschnallen lassen um als riesen Spielfigur eine Runde zu Kicken. So wie jedes Jahr waren unsere Burschen natürlich bei jedem Blödsinn dabei und so wurde das Wunder von Cordoba wiederholt. Wenn das nur auch bei der EM so läuft!!
Nachdem sich der großteils männliche Teil am Feld verausgabt hatte und die Mädchen lauthals angefeuert hatten, begann der gemütliche Teil, mit ein paar Gesprächen und einer schließlichen „Wanderung“ der Österreicher auf die Burg. Der Ausblick über das nächtliche Portel tröstete uns über die Tatsache hinweg, dass diese leider schon geschlossen war.

Sonntag, 4. – Der Anfang vom Ende
Nachdem wir um die Frühstückszeit von 9.30 Uhr gekämpft haben, konnten wir endlich ein bisschen ausschlafen. Das wirkte sich natürlich positiv auf die Stimmung der Meisten aus und so waren alle motiviert am Nachmittag alles zu geben, zumal uns eine „Betreuerrunde“ angesagt wurde. Aber wie immer kommt 1. alles anders und 2. als man denkt. Nachdem sich auf der Doppelrunde bei der einen oder anderen Bahn noch Probleme auftaten wurde bis zum Schluss brav trainiert und die Betreuer kamen uns noch einmal davon. Auch die Temperaturen, die von Tag zu Tag stiegen, nagten an uns und so waren wir völlig ausgepowert und heilfroh als wir endlich vom Platz konnten und uns gefiel die Aussicht am nächsten Tag noch einmal ein bisschen Schonfrist mit einem freien Vormittag zu haben.

Montag, 5. – Der Kleinste ganz groß
Ein Sprung in den kalten Pool am Morgen tat uns wohl ganz gut, denn das Training ging bei weitem besser als am Vortag. Die Linien, die Betreuer und die Schläge spielten immer besser zusammen und wir wurden mit jeder Runde zuversichtlicher, im Bewerb unser Bestes geben zu können. Auch die Hitze war aufgrund der positiven Allgemeinstimmung leichter zu ertragen. Den Ausklang des Tages bot uns der jährliche Fahnenmarsch bei der Eröffnungsfeier, bei dem unser Kleinster die Fahne tragen durfte. Nachdem das ‚hoch‘ bei Per auch mit ausgestreckten Armen nicht wirklich hoch war, nahm ihn ‚Papa Philip‘ einfach mal so auf die Schultern und schon thronte Rot-Weiß-Rot über Allem. Ein Werbefilm über Portel, wo die Sonnen heller scheint, das Gras grüner ist und es überhaupt mehr Leben gibt, erheiterte unsere Gemüter auch mit der Aussicht auf Essen-to-go, da es wieder keine Tische und Sessel gab. Die Auslosung der Spielgruppen ergab keine groben Störfaktoren in den österreichischen Gruppen, vorallem weil wir ja sowieso nur für uns spielen.
Dienstag, 6. – Der Endspurt
Ein letztes Vormittagstraining bot uns die Gelegenheit noch einmal richtig Gas zu geben und die Feineistellung zu machen. Die Ergebnisse wurden besser, was man auch deutlich an den Gesichtern der Betreuer ablesen konnte. Nach einer Doppelrunde, hatten wir noch freies Training, das die meisten dazu nutzten, die Plätze noch mal in Ruhe und mit nicht 100%-igem Ernst durchzugehen. Jeder war auf jeden Fall nach dem Training mehr oder weniger zufrieden mit seinen bisherigen Anstrengungen - und das zurecht. Ein gemütlicher Nachmittag war wohl die beste Vorbereitung auf die anstehenden Turniertage und so entspannten die einen, schliefen die anderen und kühlten sich noch andere im Pool ab.

Mittwoch, 7. – Lasset die Spiele beginnen
Nachdem wir uns mit den Betreuern im Vorhinein schon ausgemacht hatten, wie wir alle behandelt werden wollen, war die Stimmung am Platz von der ersten Minute an top. Martina legte als erste einen guten Start hin und so waren wir von Beginn an tonangebend. Die Ergebnisse waren durchwachsen. Bei den Mädels stellte sich von Anfang an heraus, dass es um die Medaillen sehr spannend werden würde, die Jungs kämpften sehr bald schon um den Anschluss an die Spitzenteams. Doch noch war nichts gewonnen oder verloren!

Donnerstag, 8. – Ein (Blumen)strauß für die Siegerinnen
Hochmotiviert gestaltete sich auch der zweite Teambewerbstag. Wieder schafften wir es, mit kurzen Unterbrechungen aus dem deutschen Nachbarland, am meisten Stimmung zu machen und uns bestmöglich zu pushen. Bei den einen half es, bei den anderen nicht und so konnten die Jungs gerade den Vorletzten Platz mit Würde verteidigen. Bei den Mädels schaute es da ganz anders aus. Schlag um Schlag gewannen sie und mit 9 Schlägen Vorsprung ging es in die letzte Runde. Als sich der Vorsprung nach der ersten Gruppe auf 14 Schläge ausgebaut hatte, war das Wunder schon fast perfekt. Die beiden Routiniers Jenny und Lara behielten die Nerven und so gab es eine gratis Eiswasserdusche für alle. Um diesen historischen Sieg gebührend zu feiern machten wir uns auf, zu einem österreichischen Straußenfarmer mitten in der Einöde von Portugal (hää?!) Ja, sowas soll es geben! Nachdem wir die Babystrauße gestreichelt und gefüttert haben, war es an der Zeit für die Raubtierfütterung. Die gesamte Familie bediente uns ausführlich inklusive den beiden 4- und 7-jährigen Hilfskellnerinnen. Die ca. 20 Katzen machten uns zwar das Essen streitig aber wir gaben nicht einen Bissen her. Nach einem leckeren Schmaus machten wir noch ein Erinnerungsfoto – so oft trifft man ja keine Österreicher in Portugal! – und dann ging es ab nach Hause.

Freitag, 9. – Einzeln und doch ein Team
Wie auf Wunsch bemühten wir uns auch nach dem Teamfinale unsere tolle Stimmung am Platz aufrecht zu erhalten und das gelang uns auch recht gut. Das Superfinale war zwar aus österreichischer Sicht nur weiblich besetzt aber unsere Burschen haben dafür einen tollen Job als Cheerleader geleistet. Mit dieser Unterstützung schaffte es Jenny auf Rang 8, Lara spielte sich noch auf den 5. Rang vor und Tini konnte ihre Platzierung in den Top Drei halten und holte in einer spannenden Finalrunde Bronze.

Samstag, 10. – K.O. auf der Abschlussfeier
Der letzte Tag stand ganz im Zeichen vom K.O. Zuerst versuchten sich 3 unserer Burschen und unsere 3 Superfinalistinnen auf der Anlage in diesem Bewerb. Für die Jungs sah es trotz toller Leistung eher mager aus und auch bei den Mädchen konnte an den Erfolg der letzten Tage nicht so recht angeschlossen werden. Die Österreicherinnen-Vernichterin Elisabeth Brandt schlug zuerst die amtierende Matchplay-Weltmeisterin Lara, dann ihre Vorgängerin Martina und schlussendlich auch noch Jenny im kleinen Finale, die somit den bitteren 4. Platz belegte, dies aber mit Würde hinnahm.
Nachdem die Flowerceremony geschafft war ging der Streit um die Dusche los, damit sich alle noch rechtzeitig für die Abschlussfeier herrichten konnten. Frisch gewaschen warfen sich die Burschen in Lederhosen und die Mädels in Dirndln. So herausgeputzt mit nur 2 Betreuern in normalen Klamotten konnten wir nur der Blickfang auf der Abschlussfeier sein. So war es dann auch, wobei die Blicke der männlichen Teilnehmer großteils nicht auf unsere Kleider oder in die Gesichter gerichtet waren, sondern an einer anderen Stelle haften blieben. Nichtsdestotrotz verlebten wir zuerst einen gemütlichen Abend, ließen uns bei der Siegerehrung noch einmal gehörig feiern und sangen für Julian zu Mitternacht zusammen mit ein paar Tschechen, ein paar Russen, Portugiesen, Finnen und Briten ‚Happy Birthday‘. Da wir alle noch in Feierlaune waren ging es nach der offiziellen Feier noch zu einer Glow-Party, bei der wir uns die Gesichter mit Leuchtfarben bemalen ließen. Dort wurden die Errungenschaften und die internationalen Freundschaften noch richtig gefeiert bis jedem vom Tanzen die Füße schmerzten.

Sonntag, 11. – Bye, bye Portel
Gott sei Dank hatten wir unseren Flug erst um 14.30 Uhr, also bekamen wir sogar noch ein paar Stunden Schlaf, den einige von uns recht nötig hatten. Nach einem eher verschlafenen Frühstück machten wir uns ans packen, was vor allem bei den Mädels dringend nötig war. Auch wenn es zunächst nicht so aussah um Punkt 10.00 Uhr waren wir fertig und konnten unsere Heimreise starten.
Man glaubt gar nicht wie praktisch einheitliche Dressen sind, bis man am Flughafen von den netten Angestellten mal eben vorgelassen wird. So hatten wir sogar noch ein bisschen Zeit zum Essen, für ein weiteres Ständchen und die Verabschiedung unserer drei Oldies – Jenny, Markus und Philip – bevor uns eine Pilotin ruhig zurück in die Heimat flog. Nach einem riesen Gruppenkuscheln und vielen Verabschiedungen konnten wir alle zufrieden und müde die Reise nach Hause antreten.


Verfasser: Martina & Markus Danner

Das Finale der Oberösterreichischen Bahnengolf Freiluftlandesmeisterschaft 2011/2012 fand am Sonntag den 17.06.2012 auf der wunderschönen Betonanlage in Steyr-Münichholz statt.


Verfasser: Robert Konrad

Mit einigen Abstand nach einer berufsmäßig sehr fordernden Zeit und einer anschließenden heftigen Grippe kann ich gerne "Berichten".


Verfasser: Markus Berger

Die Wiener Mannschaften dominierte die Allgemeine Klasse beim Bundesländercup 2012 in Eferding, aber was bei den Herren um Platz 2 geliefert wurde, das verdient das Prädikat „Besonders spannend!“.


Verfasser: Wolfgang Danner
Gerade rechtzeitig zum Start des Sommers in Österreich begann die Weltmeisterschaft der Allgemeinen Klasse in Schweden und bescherte dem österreichischen Nationalteam neben herbstlichem Wetter eine Mannschaftsmedaille und einen Podestplatz im Zählwettspiel.
Verfasser: Karin Heschl
Die Europameisterschaft 2011 fand vom 10.8. – 13.8.2011 in Künzell / GER statt. Die Anlagen habe ich bereits beim SNC zu Pfingsten beschrieben, daher will ich gleich zum Thema kommen.
Verfasser: Heinz Laukes
Es beginnt wieder zum Kribbeln! Das erste Kennenlernen der EM Anlage 2012 steht am Programm und die Antwort, ob es sich ausgezahlt hat den Kaderlehrgang neu zu gestalten, werde ich nun endlich teilweise bekommen.

Verfasser: Hannes Hahsler
Der diesjährige Nationencup fand vom 11.6. – 12.6.2011 in der Deutschen Gemeinde Künzell statt.
Verfasser: Heinz Laukes
Vergleichsbewerb der besonderen Art
Verfasser: Robert Krof
In überlegener Manier gewann Markus Danner (3D MSC Linz Lißfeld) das int. Offene Schüler- und Jugendturnier im Rahmen der Garstener Bahnengolfwoche vor der Lokalmatadorin Jennifer HELM.
Verfasser: Peter Helm
29.1.- 30.1.2011 Eferding / OÖ
Verfasser: Heinz Laukes
Im Vorfeld des Europacups auf der schwierig eingestuften Anlage des W.A.T. 21 zweifelte beim Großteil der europäischen Bahnengolfszene niemand an einer siegreichen Herren-Mannschaft aus Uppsala.

Verfasser: Teil1: Heinz Weber Teil2: Doris Ertl
Nach 1994 war Telfs wieder der Austragungsort der ÖM-Senioren, wobei es zum ersten Mal eine Seniorenmeisterschaft auf einer Filzgolfanlage gab.
Verfasser: Heinz Laukes
Heinz Weber betrachtet die abgelaufene Bundesligasaison und blickt in die Zukunft der österreichischen Mannschaftsstaatsmeisterschaften.

Verfasser: Heinz Weber
Der Teamchef der Jungebliebenen, Heinz Laukes, über den Nationencup der Senioren in Cheb (Eger) / CZ   22.5. – 23.5.2010
Verfasser: Heinz Laukes
Die beiden Bundesligarunden Mitte Mai in Bischofshofen boten neben einem spannendem Spielverlauf auch eine Premiere: erstmals wurde in Österreich beinahe eine gesamte Betonanlage mit Zelten überdacht.
Verfasser: Manfred Lindmayr
Viele Probleme im Vorfeld, teils negative Rückmeldungen einzelner Landesverbände, dazu viele Absagen von „WunschspielerInnen“ versprachen nicht unbedingt Topergebnisse auf der Betonanlage in Monza-Vedano.

Verfasser: Robert Krof
Die Halle Bad Vöslau - eigentlich ein gewohntes Terrain. Doch diesmal hatte sie für die Bundesligaspieler so manche Überraschung parat!
Verfasser: Manfred Lindmayr
Bereits bei der Vergabe des BLC nach Garsten war mir klar, dass dies ein perfekt organisierter Bewerb werden würde.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Europacup der Vereinsmannschaften in Vaduz (Liechtenstein) setzte es für die österreichischen Vertreter, Bischofshofen und Rot-Gold, zwei herbe Enttäuschungen.
Verfasser: Karin Heschl und Robert Krof
Drei Teams bei den Damen, spannende Duelle bei den Herren und ein Gespenst aus dem Burgenland. Das war der Auftakt der Bundesliga 2009/2010. Steyr-Kapitän Robert Konrad blickt zurück.
Verfasser: Robert Konrad
Rückkehrer Günter Inmann zieht über ein intensives Jahr im Nationalteam der Allgemeinen Klasse Bilanz. Beim Saisonhöhepunkt in Odense gab es zwei Vizeweltmeistertitel und eine Bronzemedaille.
Verfasser: Günter Inmann
Am Sonntag startet die Bundesliga-Saison 2009/2010. Mit ungewohnt vielen Überraschungen - mit Transfers, neuen (alten) Vereinen und erstmals mit einem Klub aus dem Burgenland. Ein mittlerweile Außenstehender wagt eine Prognose.
Verfasser: Markus Berger
Erstmals seit sieben Jahren (Bad Münder 2002) holen Österreichs Jugendauswahlen bei einem internationalen Großbewerb zwei Mannschaftsmedaillen. Bei der Jugend-EM in Waldshut gab es zudem zwei Einzelmedaillen für Rot-Weiß-Rot.
Verfasser: Rupert Westenthaler

Die Seniorenmeisterschaften in Leobersdorf waren die erste Bewährungsprobe für das K.o.-System auf nationaler Ebene. Sportlich war das Wiener ASKÖ Team mit zwei Frischlingen die dominierende Kraft.


Verfasser: Erwin Frivert
Bei der Europameisterschaft der Senioren im portugiesischen Lamego holten Österreichs Damen die dritte Goldmedaille in Folge. Die Herrenmannschaft blieb hinter ihren Erwartungen zurück und kam über Rang fünf nicht hinaus.
Verfasser: Heinz Laukes

16 Jahre dauerte es bis Vorarlberg wieder Schauplatz der Österreichischen Einzelstaatsmeisterschaften war. In Dornbirn wurden dazu die Sieger erstmals im K.o.-Modus ermittelt - mit zum Teil unerwarteten Ausgang.


Verfasser: Manfred Lindmayr
Die Bundesliga 2008/'09 ist zu Ende - mit zum Teil überraschenden Ausgang. Bischofshofen siegte bei den Herren, Rot-Gold in der Damenkonkurrenz.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Österreichs Senioren dominierten den Nationencup im portugiesischen Lamego und feierten einen Doppelsieg. Probleme gab es hingegen mit dem mobilen Scorekartensystem.


Verfasser: Heinz Laukes
Die Bundesliga startet dieses Wochenende in Knittelfeld so richtig - obwohl bereits ein Drittel der Spieltage absolviert wurde. Auf der steirischen Minigolfanlage können die ersten Vorentscheidungen fallen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Beim Bundesländercup der Allgemeinen Klasse und Jugend in Bad Vöslau gab es nur eine wirkliche Überraschung: die geringe Teilnehmeranzahl. Ansonsten siegten die Favoriten - mit den üblichen "tiefen" Ergebnissen.


Verfasser: Manfred Lindmayr
Der Bundesländercup der Senioren fand 2009 erstmals in der Salzburger SportOase statt. Auf der selektiven Eternitanlage gab es trotz spannender Positionsverschiebungen Siege der Favoriten.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Europacup (EC) der Vereinsmannschaften im badischen Hilzingen/GER dominierten die schwedischen Teams. Auch die Österreichs Vertreter zeigten großes Bahnengolf. Knittelfelds Führungsspielerin, Elisabeth Berger-Rella resümiert.
Verfasser: Elisabeth Berger-Rella
Die Bundesliga startete Mitte September mit der Herbstrunde in die Saison 2008/2009. Mit einer Mannschaft weniger als im Jahr zuvor beginnt man die erste Spielzeit nach der „großen“ Reform.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Bei der EM der allgemeinen Klasse im finnischen Tampere hatten dieses Mal die anderen Nationen die Nase vorne. Die österreichische Auswahl kam ohne Medaille nachhause. Teamspieler Markus Berger resümiert.
Verfasser: Markus Berger
Österreich ist Jugendweltmeister(in)! Bei der Jugend-WM in Budapest gab es nach der Flaute im Teambewerb zwei Mal Gold und einmal Silber im Einzel. Jugendsportwart Hannes Hahsler zieht Bilanz und versucht, das Erfahrene in Worte zu fassen.
Verfasser: Hahsler Hannes
Bei den Senioreneuropameisterschaften im italienischen Predazzo konnten die hohen Erwartungen nicht ganz erfüllt werden. Sportwart Heinz Laukes erklärt warum die Herren über den fünften Rang nicht hinauskamen und die Damen doch noch Gold holten.
Verfasser: Heinz Laukes
Die Wienerin Elisabeth Berger-Rella konnte ihren Staatsmeistertitel in Wieselburg erfolgreich verteidigen. Bei den Herren krönte sich der Gänserndorfer Herbert Ziegler nach einer Regenschlacht zum neuen Meister.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Österreichischen Seniorenmeister-schaften in Klaus/Vorarlberg waren von schlechtem Wetter und guter Organisation gekennzeichnet. Auf der Miniaturgolfanlage setzten sich die Favoriten durch. ÖBGV-Seniorensportwart Heinz Laukes blickt zurück.
Verfasser: Heinz Laukes
Die Knittelfelder Damen und das Wiener ASKÖ Team 21 bei den Herren sind die Bundesligasieger 2008. Das Finale in Herzogenburg war geprägt von spannenden Positionskämpfen in beiden Kategorien.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Knittelfeld bei den Damen und Bischofshofen bei den Herren sind die Teams, die als Führende von den Bundesligaspieltagen in Alt-Erlaa (Filz) die Heimreise antraten. Bei den Herren spitzte sich der Zweikampf zwischen den Salzburgern und dem WAT 21 weiter zu.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Nationencup dient vor allem dem Austrainieren der EM-Anlagen für den Sommer – doch diesmal wollten wir mehr! Perfektes Teamwork und ein professioneller Auftritt führten zum ersten österreichischen Sieg beim Nationencup der Allgemeinen Klasse seit 1995.
Verfasser: Manfred Lindmayr
Beim Senioren-Nationencup im italienischen Skisprung- und Langlaufmekka Predazzo zeigten sich sowohl bei den Auswahlmannschaften Österreichs, als auch beim Ausrichter Schwächen. Seniorensportwart Heinz Laukes zieht Bilanz.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Bundesligaauftakt in Liefering/Salzburg setzten sich die favorisierten Mannschaften durch. Der neue Wertungsmodus brachte nicht, wie erhofft, mehr Spannung.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Verfasser: Hannes Hahsler/Bernd Schaller/Heinz Laukes
Österreich nahm seit langer Zeit wieder an einem internationalen Wettkampf für unter 23-Jährige teil. Jugendsportwart Hannes Hahsler zieht Bilanz.
Verfasser: Hahsler Hannes
Der schon von vielen zu Grabe getragene Bundesländercup der Allgemeinen Klasse und Jugend erlebte in der Sport Oase ein unerwartetes Hoch. Auf der selektiven Anlage trennte sich die Spreu vom Weizen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Seniorensportwart Heinz Laukes berichtet vom Bundesländercup der Senioren 2008 in Eferding. Erlebnisse inklusive.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Europacup in Schweden brachte,wie 2005 in Bergheim, 2 Bronzemedaillen für unsere Vertreter. Ein Bericht des EC-Neulings Robert Krof.
Verfasser: Robert Krof
Auch die Jugend lernte bei den Europameisterschaften in Schweden die Tücken des K.O. Systems kennen.
Verfasser: Hannes Hahsler
Der Teamchef analysiert die Österreichischen Jugendmeisterschaften 2007
Verfasser: Hahsler Hannes
Elisabeth Gruber ist Weltmeisterin
Verfasser: Markus Berger
Die Europameisterschaften in Wien wurden erstmals im  K.O. Bewerb entschieden.
Verfasser: Heinz Laukes
Die österreichischen Jugendmeister- schaften in Steyr aus der Sicht eines Niederösterreichers
Verfasser: Rainer Anhammer
oder die Frage nach dem gemeinsamen BoF
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Nach dem Bundesligafinale  fand mit den Österreichischen Seniorenmeisterschaften der zweite Grossbewerb in Bischofshofen statt.
Verfasser: Heinz Laukes
Der 1. Klagenfurter Miniaturgolfclub war der Ausrichter der 1. eigenständigen Union-Bundesmeisterschaft im Bahnengolfverband.
Verfasser: Ingrid Pinter
Der diesjährige NC der Jugend wurde im Geburtsort des berühmten Tennisspielers Björn Borg ausgetragen. Södertälje!
Verfasser: Hannes Hahsler
Das Bundesligafinale in Bischofshofen verlief unaufgeregt
Verfasser: Erwin Frivert
Fotocredits@Josef Holzhaider
Die ASKÖ-Bundesmeisterschaft 2007 in Köflach/Steiermark waren auf sportlicher wie auch auf sportpolitischer Seite bemerkenswert. Mit dem Abtreten des langjährigen Bundesreferenten Ernst Hübners wurde eine neue Ära eingeläutet.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Fotocredits@www.minigolf2007.com
Der Nationencup der allgemeinen Klasse als warm-up für die WM, beobachtet von Robert Konrad.
Verfasser: Robert Konrad
Die Bundesligarunden drei und vier auf der selektiven Miniaturgolfanlage in Köflach/Steiermark sorgten für einige Überraschungen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Nationencup der Senioren in der Koci-Strasse ,beleuchtet von Seniorensportwart Heinz Laukes.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Start der Bundesligasaison 2007 im Wasserpark versprach viel, hielt aber nur wenig. Die Ergebnisse waren deutlich schlechter als noch vor zwei Jahren.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Bundesländercup (BLC) der Allgemeinen Klasse und Jugend 2007 in Eferding brachte wenig Neues. Die im Vorfeld zu favorisierenden Mannschaften konnten sich – wenn auch knapp – durchsetzen. Großer Aufreger war ein nicht eingelochter Ball.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Marco Polo Halle in Wien war Austragungsort des Bundesländercups der Senioren 2007
Verfasser: Heinz Laukes
Michael Gebetshammer und Reinhard Schuster gewannen den bedeutendsten Minigolf Hallenbewerb Europas in Kloten.
Verfasser: Michael Gebetshammer
Hohes Preisgeld bei den 1.Austrian Indoor Masters in Eferding
Verfasser: Michael Zojer
Der Europacup in Alges, einem Vorort von Lissabon, komplettierte die Minigolfsaison 2006.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Jugendsportwart Raphael Maier zieht Bilanz über die Jugend-WM in Dänemark
Verfasser: Raphael Maier
Die Europameisterschaften der allgemeinen Klasse in Geldrop brachten nur einmal Bronze für Österreich. Teamchef Bernd Schaller analysiert:
Verfasser: Bernd Schaller
Franz Berger über die EM der Senioren 2006
Verfasser: Franz Berger
Oberösterreich war das dominierende Bundesland bei den Österreichischen Meisterschaften der Jugend 2006
Verfasser: Wolfgang Danner
Eindrücke vom Finaltag der 46. Österr. Staatsmeisterschaften von Philipp Albrechtsberger
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Nur 47 Starter fanden den Weg nach Baden/Pfaffstätten zur heurigen Staatsmeisterschaft
Verfasser: Claudia Schuster
… machen sich Ende Mai auf nach Lëtzebuerg um die Festung im Tal der Pétrusse (Petrustal) zu stürmen.
Verfasser: Ingrid Szeiler
Heinz Laukes über die 22. Österr. Bahnengolfmeisterschaft der Senioren 12. - 15.7.2006 Herzogenburg / NÖ
Verfasser: Heinz Laukes
erfolgreiche Titelverteidigung der Mannschaftsstaatsmeister.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Weltmeisterin Andrea Hackl über den Nationencup der Jugend.
Verfasser: Andrea Hackl
Die Bundesligarunden 2 und 3 in Gänserndorf brachten neben fragwürdigen Schiedsgerichtentscheiden auch spannende Wettkämpfe mit sich. Ein Bericht von Philipp Albrechtsberger.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Länderkampf der Jugend gegen Tschechien, sah die Gäste als Sieger
Verfasser: Raphael Maier
Der Bundesländercup Jugend und allgemeine Klasse in Eferding.
Verfasser: Robert Konrad
Auch ohne Politprominenz war der Bundesländercup der Senioren in Garsten ein Erfolg.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Europacup in Bergheim brachte 2 Bronzemedaillen für Österreichs Vertreter und Weltrekord für Hardenberg und Uppsala.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
2 Medaillien und ein Lehrspiel waren die Ausbeute aus der Puszta
Verfasser: Heinz Laukes
Die erste Bundesligarunde 05 / 06 brachte in Bergheim bei unwirtlichen Bedingungen die Favoriten in Führung
Verfasser: walter.harris
Die österreichischen Jugendmeisterschaften 2005 fanden in Bischofshofen statt.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Bundesländercup allgemeine Klasse und Jugend in Garsten ging an die favorisierten Teams
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Bundesligarunden 3&4 in Steyr
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die ASKÖ Bundesmeisterschaften in der Kurstadt
Verfasser: walter.harris
Der Nationencup der Senioren war der erste Großbewerb auf einer der schönsten Anlagen Europas.
Verfasser: Heinz Laukes
Die 1. Austrian Filz Masters fanden über hundert Anhänger ,die sich im Wasserpark den "Teppich" um die Ohren schlugen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Alles Käse beim Europacup in Holland Claudia Schuster und Christian Freilach berichten aus Ihrer Sicht.
Verfasser: Christian Freilach
Rudi Klupaty gewinnt die österreichischen Staatsmeisterschaften 2004 in Steyr. Christina Lindtner siegt mit tollem Einstand in der allgemeinen Klasse bei den Damen.
Verfasser: walter.harris
Der Bundesländercup der Senioren brachte eine Rekord an Teilnehmern.
Verfasser: Heinz Laukes

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