Es ist 02:11, 17.10.2018

Senioren EM


Kategorie: Bewerbe

Bewerbe

2 Medaillien und ein Lehrspiel waren die Ausbeute aus der Puszta

Die Europameisterschaft der Senioren fand heuer – wie schon der Nationencup – in Tapioszentmarton (Ungarn) statt. Die Auswahl der Teilnehmer/innen war für den Teamchef Horst Spirk sicher nicht einfach, gab es doch im Vorfeld der EM einige unangenehme Hürden zu überwinden, die Sperre von Wilhelm Abraham, sowie die Absage von Reinhold Fuschlberger machten die Auswahl nicht einfacher. Trotzdem wurde eine sehr gute Herren- u. Damenmannschaft gebildet, welche gute Erfolgsaussichten bei der EM hatten. Die Damenmannschaft mit Doris Ertl, Maria Fuschlberger, Elisabeth Kammerer u. Johanna Knotzer, sowie die Herrenmannschaft mit Franz Berger, Alfred Curda, Günther Gasnarek, Paul Heschl, Manfred Schöller, Günter Würrer u. Anton Wechselberger hatten eine gute Vorbereitung hinter sich und mit Ausnahme von Doris Ertl bereits den Nationencup in Ungarn gespielt. Das Betreuerteam bestand aus Horst Spirk (Teamchef), Christan Adler, Ilse Berger („Mädchen für alles“), Heinz Ertl, Heinz Laukes u. Anton Ploner.

Wie schon beim NC zu Pfingsten war auch bei der EM ein österr. Organisationsteam am Werk. Leo Moik als Turnierleiter, Harald Lindmayr (EDV-Erfassung), Gernot Cernicek (Kontrolle Geen-House), sowie Herta Lindmayr und Gerhard Cafesi (Anzeigentafel). Trude Moik und Ilse Berger waren u.a. für die (vorzügliche) Verpflegung des Teams zuständig. Für die EDV-Erfassung hatte dankenswerterweise Reinhold Fuschlberger sein Turnierprogramm zur Verfügung gestellt, er stand auch für etwa auftretende Probleme telefonisch jederzeit (!) zur Verfügung.

Anreisetag war der Montag, 29.8., nach einer kurzen Pause an der Grenze ging die Fahrt weiter nach Tapioszentmarton. Die schon gewohnte Prozedur der Zimmereinteilung ging rasch von sich, eine kleine Panne bei der Reservierung konnte allerdings erst am folgenden Donnerstag behoben werden. Nach dem Einchecken ging es gleich auf die Anlage. Eine Begrüßungstour bei den bereits anwesenden Nationen wurde absolviert, danach konnten es einige nicht lassen, trainingslos gleich eine Runde zu spielen. Der Rest begnügte sich damit, den trainierenden Teilnehmer/innen ein wenig auf die Finger zu schauen.

Die folgenden Trainingstage (Dienstag-Donnerstag) nahmen den bereits gewohnten Lauf. Bei sommerlichen Temperaturen bis zu 30° wechselte sich das Bahnentraining mit den Zählrunden ab, wobei zwischendurch immer wieder die notwendigen Pausen eingelegt wurden, um die Erfahrungen auszutauschen. Erschwerend dabei war, dass es für beide Anlagen nur drei ( 3 ! ) Sonnenschirme gab und auf keiner Anlage ein natürlicher Schatten vorhanden war (das grösste Gewächs war max. 10 cm hoch). Beide Anlagen bargen ja eigentlich keine großen Geheimnisse mehr, unsere Erfahrungen (positive wie negative) vom NC konnten gut umgesetzt werden. Mangels ausreichender Infrastruktur, außer dem Hotel gab es noch zwei Pizzerias, wurde am Abend ausreichend Karten gespielt. Zur Tarockrunde (ich war dabei fast regelmäßig der „Big Spender“) gesellte sich noch eine „Schwarze Katz“-Runde, bestehend aus unseren drei Tirolern und einem (jeweils unterschiedlichen) „Übermütigen“, welcher den dreien finanzielle Unterstützung zukommen ließ. Fernseher gab es zwar am Zimmer, aber außer bei einem schlecht zu empfangenden „Pro 7“ konnte man nur ungarisch verstehen.

Am Freitag Nachmittag war Erholung angesagt. Ein Ausflug ins nahegelegene Budapest ( ca. 70 km) mit anschließendem Abendessen stand am Programm. Per Autobus ins Zentrum der Stadt – eine kleine Stadtrundfahrt – Besichtigung div. Sehenswürdigkeiten (Fischerbastei, Burg, Castell usw.). Müde und hungrig dann in ein ausgezeichnetes Restaurant zum Abendessen (mit Folkloredarbietungen). Als am späten Abend dann auch unser Fahrer (incl. Bus) aufgetrieben werden konnte folgte die Heimfahrt. Hier gleich ein Warnung an alle, die erstmals einen Besuch in Budapest per PKW beabsichtigen: Der Verkehr in der Stadt ist höllisch. Man findet zwar mit viel Geduld und Stau’s ins Zentrum, dort angelangt allerdings keinen Parkplatz. Die Heimfahrt entwickelt sich aber für Uneingeweihte zum Glücksspiel, da Wegweiser nicht unbedingt zum Stadtbild gehören.

Samstag bis Montag dann wieder der übliche Trainingsablauf, wobei bereits Wert darauf gelegt wurde, den Bewerbsrhythmus zu simulieren. Montag Abends war die offiz. Eröffnung des Bewerbes auf der Anlage. Vorher noch ein interner Fototermin für unsere Mannschaften – einen offiziellen gab es erstmals nicht ! Am Nachmittag vor der Eröffnung waren noch die Mannschaftsnennungen abzugeben. Es gab dabei bei beiden Mannschaften in der Aufstellung keine Überraschung, Franz Berger’s Wunsch im Mittelfeld zu spielen wurde vom Teamchef akzeptiert. Der Dienstag als letzter Trainingstag diente vor allem dem lockeren Spielen, es wurde am frühen Nachmittag Schluss gemacht, um die Kräfte für den beginnenden Bewerb zu sparen.

Der Bewerb begann recht hoffnungsvoll. Die Damen konnten mit 6 Schlägen Vorsprung die Deutschen halten, die Herren hatten auf Eternit 9 Schläge Vorsprung, verloren diesen aber bereits nach den ersten drei Spielern und schlossen den 1.Tag als dritter mit einem Rückstand von 21 Schlägen auf Deutschland. Die Schweden brauchte man von Beginn an nicht beachten, sie spielten die Konkurrenz in Grund und Boden ! Als nüchterner Beobachter konnte man sich allerdings an ihrem exzellenten Spiel auf Filz erfreuen. Die Sicherheit und Genauigkeit der Schläge war eine wahre Augenweide, dementsprechend auch die laufend gespielten Ergebnisse. Sie nahmen unseren Herren auf Filz am 1.Tag pro Mann 7,6 Schläge ab ! Bei den Damen zeichnete sich bereits das Spitzentrio mit Österreich, Deutschland u. Schweden ab, bei den Herren mit Schweden (spielte eigentlich in einer höheren Liga), Deutschland und Österreich.

Diese Situation änderte sich auch am 2.Spieltag nicht. Unsere Damen konnten einen Vorsprung von 4 Schlägen halten, bei den Herren fixierte sich die Reihung Schweden(913) - Deutschland ( + 77) – Österreich( + 116) so eindeutig, dass hier für das Mannschaftsfinale keine Überraschung zu erwarten war.

3.Spieltag – Mannschaftsfinale !

Es gab an diesem Tag ein großes Handikap für alle. Es blies ein starker Wind, welcher sich immer drehte, so dass man kaum wusste, von welcher Richtung man den Windschutz (vom ORG-Team aus Österreich mitgebracht ! ) machen sollte.

Beginnen wir bei den Herren. Die Schweden spielten ihren Sieg unangefochten heim – es war ein Lehrspiel für die anderen Nationen ! Ebenso unangefochten Deutschland auf Rang-2. Österreichs Mannen spielten sowohl auf Eternit, wie auch auf Filz zwei schwache Runden, konnten aber den 3.Rang mit 12 Schlägen vor Finnland halten.

Die Damen gaben zu großen Hoffnungen Anlass. Beginnend auf Eternit konnten sie ihren Vorsprung zu Deutschland auf 6 Schläge ausbauen. Doch dann folgte auf Filz die brutale Ernüchterung. Es schien, als ob sie wie vom Blick einer Kobra gelähmt wären. Großzügige Geschenke der BRD-Damen wurden ebenso großzügig abgelehnt, machte eine Deutsche Fehler – wir machten sie nach und setzten noch etwas drauf ! So kam es, dass Deutschland auf der Filzanlage 12 Schläge aufholte, wodurch sie sich die Goldmedaille mit 4 Schlägen Vorsprung auf Österreich holten. Die Bronzemedaille ging unangefochten an Schweden ( + 26 auf Österreich).

Für die Einzelwertung wurden an diesem Tag ebenfalls die Weichen gestellt. Lichtblick aus unserer Sicht war, dass alle unsere Damen u. Herren im Finale waren. Bei den Herren gab es kaum eine Chance, am Samstag das Superfinale zu erreichen, bei den Damen sah es recht erfreulich aus. Elisabeth Kammerer als 3. ( + 7 auf Rang-1 ), 5. Johanna Knotzer ( + 16), 7. Maria Fuschlberger ( + 16) hatten noch alle Chancen auf das Superfinale der besten sechs.

Die Finalrunde begannen die Damen auf Filz, die Herren auf Eternit, wobei unsere Vertreter wie ausgewechselt wirkten. Franz Berger (20,27). Günter Würrer (18,27) spielten auf einmal die Ergebnisse, welche sie schon im Training gespielt hatten ! Trotzdem reichte es nur zu einer Verbesserung ihrer Platzierungen. Wie schon an den Vortagen spielten die Schweden alles in Grund und Boden. 7 Schweden von 10 Spielern ( schlaggleich Platz 9 u. 10) im Superfinale, dazu Busche Philip (GER), Kolits Gabor(HUN) und Schibli Eduard(CH). Bei den Damen ging es wesentlich spannender zu. Vorweg gesagt verpassten Maria Fuschlberger ( +1) und Johanna Knotzer ( +2) nur ganz knapp das Superfinale, Elisabeth Kammerer gelang es trotz einer 48er Doppelrunde von Alexandra Wirz (GER) schlaggleich mit dieser als 2. ( +9) hinter Barbara Schmid ins Superfinale zu ziehen. Beginnend auf Eternit konnte sich Elisabeth Kammerer auf 7 Schläge an die führende Barbara Schmid nähern und einen Vorsprung von 2 Schlägen auf Alexandra Wirz herausholen, Gerd Andersson (SWE) folgte dieser dichtauf ( +2). Auf Filz kam dann die Stunde der Wahrheit. Barbara Schmid sicherte sich mit 36 den 1.Platz, Alexandra Wirz spielte 33, Elisabeth Kammerer 36 u. Gerd Andersson 31. Damit war Elisabeth Kammerer aus dem Rennen (Rang 4), Alexandra Schmid und Gerd Andersson schlaggleich ! Das anschließende Stechen entschied sich auf Bahn-2 (Geldkasten) zugunsten von Alexandra Wirz (GER). Die komplette Reihung der Herren u. Damen kann man noch in der Ergebnisliste nachlesen.

Beim abendlichen Abschlussbankett wurde noch der Austragungsort für 2006 bekanntgegen: Luxemburg / Petrustal (Eternit), der Termin ist gleichzeitig mit der Jugend-EM im August ! Dies sorgte für etliche Diskussionen, da viele (auch bei anderen Nationen) große Urlaubsprobleme zu diesem Zeitpunkt befürchten.
Abschließend ist noch zu vermerken, dass in Tapioszentmarton 2007 die WM (allg.Klasse) stattfindet, wobei zu hoffen ist, dass bis dahin sich noch einiges im organisatorischem Bereich bessern wird.

Verfasser: Heinz Laukes

Das Finale der Oberösterreichischen Bahnengolf Freiluftlandesmeisterschaft 2011/2012 fand am Sonntag den 17.06.2012 auf der wunderschönen Betonanlage in Steyr-Münichholz statt.


Verfasser: Robert Konrad

Mit einigen Abstand nach einer berufsmäßig sehr fordernden Zeit und einer anschließenden heftigen Grippe kann ich gerne "Berichten".


Verfasser: Markus Berger

Die Wiener Mannschaften dominierte die Allgemeine Klasse beim Bundesländercup 2012 in Eferding, aber was bei den Herren um Platz 2 geliefert wurde, das verdient das Prädikat „Besonders spannend!“.


Verfasser: Wolfgang Danner
Gerade rechtzeitig zum Start des Sommers in Österreich begann die Weltmeisterschaft der Allgemeinen Klasse in Schweden und bescherte dem österreichischen Nationalteam neben herbstlichem Wetter eine Mannschaftsmedaille und einen Podestplatz im Zählwettspiel.
Verfasser: Karin Heschl
Die Europameisterschaft 2011 fand vom 10.8. – 13.8.2011 in Künzell / GER statt. Die Anlagen habe ich bereits beim SNC zu Pfingsten beschrieben, daher will ich gleich zum Thema kommen.
Verfasser: Heinz Laukes
Es beginnt wieder zum Kribbeln! Das erste Kennenlernen der EM Anlage 2012 steht am Programm und die Antwort, ob es sich ausgezahlt hat den Kaderlehrgang neu zu gestalten, werde ich nun endlich teilweise bekommen.

Verfasser: Hannes Hahsler
Der diesjährige Nationencup fand vom 11.6. – 12.6.2011 in der Deutschen Gemeinde Künzell statt.
Verfasser: Heinz Laukes
Vergleichsbewerb der besonderen Art
Verfasser: Robert Krof
In überlegener Manier gewann Markus Danner (3D MSC Linz Lißfeld) das int. Offene Schüler- und Jugendturnier im Rahmen der Garstener Bahnengolfwoche vor der Lokalmatadorin Jennifer HELM.
Verfasser: Peter Helm
29.1.- 30.1.2011 Eferding / OÖ
Verfasser: Heinz Laukes
Im Vorfeld des Europacups auf der schwierig eingestuften Anlage des W.A.T. 21 zweifelte beim Großteil der europäischen Bahnengolfszene niemand an einer siegreichen Herren-Mannschaft aus Uppsala.

Verfasser: Teil1: Heinz Weber Teil2: Doris Ertl
Nach 1994 war Telfs wieder der Austragungsort der ÖM-Senioren, wobei es zum ersten Mal eine Seniorenmeisterschaft auf einer Filzgolfanlage gab.
Verfasser: Heinz Laukes
Heinz Weber betrachtet die abgelaufene Bundesligasaison und blickt in die Zukunft der österreichischen Mannschaftsstaatsmeisterschaften.

Verfasser: Heinz Weber
Der Teamchef der Jungebliebenen, Heinz Laukes, über den Nationencup der Senioren in Cheb (Eger) / CZ   22.5. – 23.5.2010
Verfasser: Heinz Laukes
Die beiden Bundesligarunden Mitte Mai in Bischofshofen boten neben einem spannendem Spielverlauf auch eine Premiere: erstmals wurde in Österreich beinahe eine gesamte Betonanlage mit Zelten überdacht.
Verfasser: Manfred Lindmayr
Viele Probleme im Vorfeld, teils negative Rückmeldungen einzelner Landesverbände, dazu viele Absagen von „WunschspielerInnen“ versprachen nicht unbedingt Topergebnisse auf der Betonanlage in Monza-Vedano.

Verfasser: Robert Krof
Die Halle Bad Vöslau - eigentlich ein gewohntes Terrain. Doch diesmal hatte sie für die Bundesligaspieler so manche Überraschung parat!
Verfasser: Manfred Lindmayr
Bereits bei der Vergabe des BLC nach Garsten war mir klar, dass dies ein perfekt organisierter Bewerb werden würde.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Europacup der Vereinsmannschaften in Vaduz (Liechtenstein) setzte es für die österreichischen Vertreter, Bischofshofen und Rot-Gold, zwei herbe Enttäuschungen.
Verfasser: Karin Heschl und Robert Krof
Drei Teams bei den Damen, spannende Duelle bei den Herren und ein Gespenst aus dem Burgenland. Das war der Auftakt der Bundesliga 2009/2010. Steyr-Kapitän Robert Konrad blickt zurück.
Verfasser: Robert Konrad
Rückkehrer Günter Inmann zieht über ein intensives Jahr im Nationalteam der Allgemeinen Klasse Bilanz. Beim Saisonhöhepunkt in Odense gab es zwei Vizeweltmeistertitel und eine Bronzemedaille.
Verfasser: Günter Inmann
Am Sonntag startet die Bundesliga-Saison 2009/2010. Mit ungewohnt vielen Überraschungen - mit Transfers, neuen (alten) Vereinen und erstmals mit einem Klub aus dem Burgenland. Ein mittlerweile Außenstehender wagt eine Prognose.
Verfasser: Markus Berger
Erstmals seit sieben Jahren (Bad Münder 2002) holen Österreichs Jugendauswahlen bei einem internationalen Großbewerb zwei Mannschaftsmedaillen. Bei der Jugend-EM in Waldshut gab es zudem zwei Einzelmedaillen für Rot-Weiß-Rot.
Verfasser: Rupert Westenthaler

Die Seniorenmeisterschaften in Leobersdorf waren die erste Bewährungsprobe für das K.o.-System auf nationaler Ebene. Sportlich war das Wiener ASKÖ Team mit zwei Frischlingen die dominierende Kraft.


Verfasser: Erwin Frivert
Bei der Europameisterschaft der Senioren im portugiesischen Lamego holten Österreichs Damen die dritte Goldmedaille in Folge. Die Herrenmannschaft blieb hinter ihren Erwartungen zurück und kam über Rang fünf nicht hinaus.
Verfasser: Heinz Laukes

16 Jahre dauerte es bis Vorarlberg wieder Schauplatz der Österreichischen Einzelstaatsmeisterschaften war. In Dornbirn wurden dazu die Sieger erstmals im K.o.-Modus ermittelt - mit zum Teil unerwarteten Ausgang.


Verfasser: Manfred Lindmayr
Die Bundesliga 2008/'09 ist zu Ende - mit zum Teil überraschenden Ausgang. Bischofshofen siegte bei den Herren, Rot-Gold in der Damenkonkurrenz.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Österreichs Senioren dominierten den Nationencup im portugiesischen Lamego und feierten einen Doppelsieg. Probleme gab es hingegen mit dem mobilen Scorekartensystem.


Verfasser: Heinz Laukes
Die Bundesliga startet dieses Wochenende in Knittelfeld so richtig - obwohl bereits ein Drittel der Spieltage absolviert wurde. Auf der steirischen Minigolfanlage können die ersten Vorentscheidungen fallen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Beim Bundesländercup der Allgemeinen Klasse und Jugend in Bad Vöslau gab es nur eine wirkliche Überraschung: die geringe Teilnehmeranzahl. Ansonsten siegten die Favoriten - mit den üblichen "tiefen" Ergebnissen.


Verfasser: Manfred Lindmayr
Der Bundesländercup der Senioren fand 2009 erstmals in der Salzburger SportOase statt. Auf der selektiven Eternitanlage gab es trotz spannender Positionsverschiebungen Siege der Favoriten.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Europacup (EC) der Vereinsmannschaften im badischen Hilzingen/GER dominierten die schwedischen Teams. Auch die Österreichs Vertreter zeigten großes Bahnengolf. Knittelfelds Führungsspielerin, Elisabeth Berger-Rella resümiert.
Verfasser: Elisabeth Berger-Rella
Die Bundesliga startete Mitte September mit der Herbstrunde in die Saison 2008/2009. Mit einer Mannschaft weniger als im Jahr zuvor beginnt man die erste Spielzeit nach der „großen“ Reform.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Bei der EM der allgemeinen Klasse im finnischen Tampere hatten dieses Mal die anderen Nationen die Nase vorne. Die österreichische Auswahl kam ohne Medaille nachhause. Teamspieler Markus Berger resümiert.
Verfasser: Markus Berger
Österreich ist Jugendweltmeister(in)! Bei der Jugend-WM in Budapest gab es nach der Flaute im Teambewerb zwei Mal Gold und einmal Silber im Einzel. Jugendsportwart Hannes Hahsler zieht Bilanz und versucht, das Erfahrene in Worte zu fassen.
Verfasser: Hahsler Hannes
Bei den Senioreneuropameisterschaften im italienischen Predazzo konnten die hohen Erwartungen nicht ganz erfüllt werden. Sportwart Heinz Laukes erklärt warum die Herren über den fünften Rang nicht hinauskamen und die Damen doch noch Gold holten.
Verfasser: Heinz Laukes
Die Wienerin Elisabeth Berger-Rella konnte ihren Staatsmeistertitel in Wieselburg erfolgreich verteidigen. Bei den Herren krönte sich der Gänserndorfer Herbert Ziegler nach einer Regenschlacht zum neuen Meister.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Österreichischen Seniorenmeister-schaften in Klaus/Vorarlberg waren von schlechtem Wetter und guter Organisation gekennzeichnet. Auf der Miniaturgolfanlage setzten sich die Favoriten durch. ÖBGV-Seniorensportwart Heinz Laukes blickt zurück.
Verfasser: Heinz Laukes
Die Knittelfelder Damen und das Wiener ASKÖ Team 21 bei den Herren sind die Bundesligasieger 2008. Das Finale in Herzogenburg war geprägt von spannenden Positionskämpfen in beiden Kategorien.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Knittelfeld bei den Damen und Bischofshofen bei den Herren sind die Teams, die als Führende von den Bundesligaspieltagen in Alt-Erlaa (Filz) die Heimreise antraten. Bei den Herren spitzte sich der Zweikampf zwischen den Salzburgern und dem WAT 21 weiter zu.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Nationencup dient vor allem dem Austrainieren der EM-Anlagen für den Sommer – doch diesmal wollten wir mehr! Perfektes Teamwork und ein professioneller Auftritt führten zum ersten österreichischen Sieg beim Nationencup der Allgemeinen Klasse seit 1995.
Verfasser: Manfred Lindmayr
Beim Senioren-Nationencup im italienischen Skisprung- und Langlaufmekka Predazzo zeigten sich sowohl bei den Auswahlmannschaften Österreichs, als auch beim Ausrichter Schwächen. Seniorensportwart Heinz Laukes zieht Bilanz.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Bundesligaauftakt in Liefering/Salzburg setzten sich die favorisierten Mannschaften durch. Der neue Wertungsmodus brachte nicht, wie erhofft, mehr Spannung.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Verfasser: Hannes Hahsler/Bernd Schaller/Heinz Laukes
Österreich nahm seit langer Zeit wieder an einem internationalen Wettkampf für unter 23-Jährige teil. Jugendsportwart Hannes Hahsler zieht Bilanz.
Verfasser: Hahsler Hannes
Der schon von vielen zu Grabe getragene Bundesländercup der Allgemeinen Klasse und Jugend erlebte in der Sport Oase ein unerwartetes Hoch. Auf der selektiven Anlage trennte sich die Spreu vom Weizen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Seniorensportwart Heinz Laukes berichtet vom Bundesländercup der Senioren 2008 in Eferding. Erlebnisse inklusive.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Europacup in Schweden brachte,wie 2005 in Bergheim, 2 Bronzemedaillen für unsere Vertreter. Ein Bericht des EC-Neulings Robert Krof.
Verfasser: Robert Krof
Auch die Jugend lernte bei den Europameisterschaften in Schweden die Tücken des K.O. Systems kennen.
Verfasser: Hannes Hahsler
Der Teamchef analysiert die Österreichischen Jugendmeisterschaften 2007
Verfasser: Hahsler Hannes
Elisabeth Gruber ist Weltmeisterin
Verfasser: Markus Berger
Die Europameisterschaften in Wien wurden erstmals im  K.O. Bewerb entschieden.
Verfasser: Heinz Laukes
Die österreichischen Jugendmeister- schaften in Steyr aus der Sicht eines Niederösterreichers
Verfasser: Rainer Anhammer
oder die Frage nach dem gemeinsamen BoF
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Nach dem Bundesligafinale  fand mit den Österreichischen Seniorenmeisterschaften der zweite Grossbewerb in Bischofshofen statt.
Verfasser: Heinz Laukes
Der 1. Klagenfurter Miniaturgolfclub war der Ausrichter der 1. eigenständigen Union-Bundesmeisterschaft im Bahnengolfverband.
Verfasser: Ingrid Pinter
Der diesjährige NC der Jugend wurde im Geburtsort des berühmten Tennisspielers Björn Borg ausgetragen. Södertälje!
Verfasser: Hannes Hahsler
Das Bundesligafinale in Bischofshofen verlief unaufgeregt
Verfasser: Erwin Frivert
Fotocredits@Josef Holzhaider
Die ASKÖ-Bundesmeisterschaft 2007 in Köflach/Steiermark waren auf sportlicher wie auch auf sportpolitischer Seite bemerkenswert. Mit dem Abtreten des langjährigen Bundesreferenten Ernst Hübners wurde eine neue Ära eingeläutet.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Fotocredits@www.minigolf2007.com
Der Nationencup der allgemeinen Klasse als warm-up für die WM, beobachtet von Robert Konrad.
Verfasser: Robert Konrad
Die Bundesligarunden drei und vier auf der selektiven Miniaturgolfanlage in Köflach/Steiermark sorgten für einige Überraschungen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Nationencup der Senioren in der Koci-Strasse ,beleuchtet von Seniorensportwart Heinz Laukes.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Start der Bundesligasaison 2007 im Wasserpark versprach viel, hielt aber nur wenig. Die Ergebnisse waren deutlich schlechter als noch vor zwei Jahren.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Bundesländercup (BLC) der Allgemeinen Klasse und Jugend 2007 in Eferding brachte wenig Neues. Die im Vorfeld zu favorisierenden Mannschaften konnten sich – wenn auch knapp – durchsetzen. Großer Aufreger war ein nicht eingelochter Ball.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Marco Polo Halle in Wien war Austragungsort des Bundesländercups der Senioren 2007
Verfasser: Heinz Laukes
Michael Gebetshammer und Reinhard Schuster gewannen den bedeutendsten Minigolf Hallenbewerb Europas in Kloten.
Verfasser: Michael Gebetshammer
Hohes Preisgeld bei den 1.Austrian Indoor Masters in Eferding
Verfasser: Michael Zojer
Der Europacup in Alges, einem Vorort von Lissabon, komplettierte die Minigolfsaison 2006.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Jugendsportwart Raphael Maier zieht Bilanz über die Jugend-WM in Dänemark
Verfasser: Raphael Maier
Die Europameisterschaften der allgemeinen Klasse in Geldrop brachten nur einmal Bronze für Österreich. Teamchef Bernd Schaller analysiert:
Verfasser: Bernd Schaller
Franz Berger über die EM der Senioren 2006
Verfasser: Franz Berger
Oberösterreich war das dominierende Bundesland bei den Österreichischen Meisterschaften der Jugend 2006
Verfasser: Wolfgang Danner
Eindrücke vom Finaltag der 46. Österr. Staatsmeisterschaften von Philipp Albrechtsberger
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Nur 47 Starter fanden den Weg nach Baden/Pfaffstätten zur heurigen Staatsmeisterschaft
Verfasser: Claudia Schuster
… machen sich Ende Mai auf nach Lëtzebuerg um die Festung im Tal der Pétrusse (Petrustal) zu stürmen.
Verfasser: Ingrid Szeiler
Heinz Laukes über die 22. Österr. Bahnengolfmeisterschaft der Senioren 12. - 15.7.2006 Herzogenburg / NÖ
Verfasser: Heinz Laukes
erfolgreiche Titelverteidigung der Mannschaftsstaatsmeister.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Weltmeisterin Andrea Hackl über den Nationencup der Jugend.
Verfasser: Andrea Hackl
Die Bundesligarunden 2 und 3 in Gänserndorf brachten neben fragwürdigen Schiedsgerichtentscheiden auch spannende Wettkämpfe mit sich. Ein Bericht von Philipp Albrechtsberger.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Länderkampf der Jugend gegen Tschechien, sah die Gäste als Sieger
Verfasser: Raphael Maier
Der Bundesländercup Jugend und allgemeine Klasse in Eferding.
Verfasser: Robert Konrad
Auch ohne Politprominenz war der Bundesländercup der Senioren in Garsten ein Erfolg.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Europacup in Bergheim brachte 2 Bronzemedaillen für Österreichs Vertreter und Weltrekord für Hardenberg und Uppsala.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
2 Medaillien und ein Lehrspiel waren die Ausbeute aus der Puszta
Verfasser: Heinz Laukes
Die erste Bundesligarunde 05 / 06 brachte in Bergheim bei unwirtlichen Bedingungen die Favoriten in Führung
Verfasser: walter.harris
Die österreichischen Jugendmeisterschaften 2005 fanden in Bischofshofen statt.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Bundesländercup allgemeine Klasse und Jugend in Garsten ging an die favorisierten Teams
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Bundesligarunden 3&4 in Steyr
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die ASKÖ Bundesmeisterschaften in der Kurstadt
Verfasser: walter.harris
Der Nationencup der Senioren war der erste Großbewerb auf einer der schönsten Anlagen Europas.
Verfasser: Heinz Laukes
Die 1. Austrian Filz Masters fanden über hundert Anhänger ,die sich im Wasserpark den "Teppich" um die Ohren schlugen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Alles Käse beim Europacup in Holland Claudia Schuster und Christian Freilach berichten aus Ihrer Sicht.
Verfasser: Christian Freilach
Rudi Klupaty gewinnt die österreichischen Staatsmeisterschaften 2004 in Steyr. Christina Lindtner siegt mit tollem Einstand in der allgemeinen Klasse bei den Damen.
Verfasser: walter.harris
Der Bundesländercup der Senioren brachte eine Rekord an Teilnehmern.
Verfasser: Heinz Laukes

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