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Gouda statt Gold


Kategorie: Bewerbe

Bewerbe

Alles Käse beim Europacup in Holland Claudia Schuster und Christian Freilach berichten aus Ihrer Sicht.

Außer Spesen wohl nichts gewesen?!?


Der Europacup 2004 sollte eine totale Pleite für die beiden österreichischen Vertreter – Bischofshofen bei den Damen, WAT21 bei den Herren - werden. Im Endklassement reichte es für die Damen nur zu einem enttäuschenden 6. Gesamtrang, immerhin kamen diese aber ins Finale. Die Herren belegten nach einem schwachen Start nur den 8 Rang und hätten den Samstag bestenfalls als Zuschauer auf der Anlage verbringen können.

Nun aber der Reihe nach:

Die Anreise erfolgte am Samstag, den 2. Oktober. Heinz Weber war so nett, Anna und mich von München nach Holland mitzunehmen; das ersparte mir eine megalange Autofahrt alleine als Fahrer. Noch mal herzlichen Dank! Los ging es um 4 Uhr morgens. In Augsburg trafen wir die restlichen Salzburger Teilnehmer bei einem Frühstück und danach fuhren wir im Konvoi weiter nach Spoordonk. Ein Großteil der Wiener Herren mit Leo und Trude war bereits auf der Miniaturgolfanlage, als wir unser Ziel erreichten. Trotz Müdigkeit packten wir natürlich sofort unser Werkzeug aus und begannen zu trainieren. Bereits auf den ersten Bahnen zeigte die Anlage so ihre Tücken. Besser war jedenfalls, wenn man die Banden, die zwar eine wunderschöne Farbe hatten, nicht genauer begutachtete; die Lackierung hatte einigen Schaden angerichtet! Sonst hatte sich der Veranstalter redliche Mühe gegeben, einen guten und vor allem reibungslosen Bewerb zu garantieren. Die Überdachung der Anlage brachte aber leider mit sich, dass auch bei Sonnenschein keine Wärme durch die Zelte kam und es darunter immer schweinekalt war. Mit einigen Pullovern und Handschuhen, zeitweise drei Trainingshosen war aber auch dieses „Problem“ in den Griff zu bekommen.

Bereits am ersten Trainingstag stellte sich heraus, dass an ein Training Damen und Herren gemeinsam nicht zu denken war. Zu groß waren die Unstimmigkeiten bei den Herren bezüglich Ball- und Linienwahl und die Damen wollten sich dadurch nicht anstecken lassen und erstmal in Ruhe trainieren. Das änderte sich auch bis zum letzten Trainingstag nicht, und so blieb es bei der „Trennung“. Die Herren spielten ihre Runden, die Damen einige Zeit davor ihre. Lediglich bei Problembahnen gab es hin und wieder Absprachen oder vereinzelt gesellten sich Herren, denen die Streitereien schon selbst an den Nerven zehrten, zu uns Damen, um mit uns eine Runde zu spielen oder Bahnen auszutrainieren. Nachdem ich selber schon einige Europacups miterleben durfte, kenne ich auch die andere Seite und für mich war schon in Holland klar, dass diese absolute Trennung Damen – Herren kein Vorteil sein konnte. Früher, als noch gemeinsam eine Anlage erarbeitet, Linien ausprobiert und Quoten getestet wurden, profitierten nicht nur – wenn auch vor allem – die Damen von dieser Trainingsweise. Wahrscheinlich mache ich mir mit dieser Aussage bzw. diesem Bericht nicht viele Freunde, aber mit dem WAT war auf der Anlage an keine Zusammenarbeit zu denken. Allein die Aussagen anderer Teams, so z. B. „Wie konnte dieser Streithaufen nur die österreichische Bundesliga gewinnen?“ zeigt, dass der Respekt anderer Nationen spätestens in dieser Woche gesunken ist. Aber auch bei den Damen, bei denen es keinerlei Streitereien untereinander gab, lief einiges schief. Die Stimmung auf der Anlage war nicht so, wie sie für ein voll motiviertes Team hätte sein sollen. Ein Grund dafür war unter anderem der Abgang von Heidi und Chrie nach dem Bewerb. Wenn man immer nur hört, „ist sowieso mein letzter Bewerb für Bischofshofen“, „eigentlich bin ich nur wegen der Abschlussfeier gekommen“, fördert das sicher nicht das Mannschaftsgefüge. Ich will den beiden sicher nicht die Schuld an unserem Misserfolg in die Schuhe schieben, dafür stimmte zu vieles nicht und daran waren wir alle beteiligt. Ich für meinen Teil habe einfach den Sommer über zu wenig gespielt und mir fehlte die Bewerbspraxis. In Werfen konnte ich wegen des Wetters nicht spielen und dann blieb mir nur mehr die Liga in Bischofshofen. Das war einfach viel zu wenig Vorbereitung und so kamen Fehler zustande, die ich letztmals als Anfänger gemacht hatte. Wenn es mir den Vogel heraushaute, dann gleich ordentlich. Im Prinzip haben wir alle vier den gleichen Topfen gespielt und so blieb uns am Ende nur der sechste Platz. Die Chance, sich weiter vorne zu platzieren, wurde auch noch am Schlusstag kräftig verschossen.

Bei den Herren spielten zwar Heinz Weber und Stefan Kellershohn erwartungsgemäß gute Scores, der kurzfristige Ausfall von Philipp Albrechtsberger war aber trotz des sensationell guten Starts letztendlich nicht zu verkraften. Der 8. Rang bedeutete kein Erreichen des Finales der besten 6 Mannschaften. Verwundert war ich trotzdem, wie wenig den Großteil der österreichischen Herren die Entscheidung am Finaltag interessierte. Das zeigte auch wieder einmal, wie wenig Anerkennung der Damensport in Österreich hat, bzw. wie egal es einer österreichischen Mannschaft sein kann, wenn die Damen noch um eine reelle Chance auf eine Medaille, die ja nach 6 Runden durchwegs intakt war, kämpften, wenn man selbst nicht mehr dabei ist. Abgesehen davon, war für Spannung bei den Herren gesorgt, die drei ersten Teams lagen nur wenige Schläge auseinander, also von Langeweile keine Spur. Erst in der Schlussrunde konnte sich Tantogarden (S) mit einer Fabelrunde von 117 Schlägen noch vor Hardenberg setzen und den Deutschen, die 8 von 9 Runden geführt hatten, den Titel abringen.

Naja, es besteht ja noch die Hoffung, dass die beiden Teams für die Zukunft einiges gelernt haben und versuchen werden, es besser zu machen. Dafür fehlt es aber bei uns hauptsächlich an Professionalität, hier könnte man sich einige Teams als Vorbild nehmen.

Nächstes Jahr ist bekanntlich der Europacup in Österreich in Salzburg. Allein diese Tatsache beflügelt hoffentlich viele, die Bundesliga gewinnen zu wollen und Österreich dort würdig zu vertreten. Wir Bischofshofenerinnen, die bekanntlich Abgänge von Christina Lindtner und Heidi Brandner zu Steyr zu verzeichnen haben, werden uns mit Lisa Gruber verstärken und sicher hochmotiviert und gut vorbereitet in die neue Saison starten!

Claudia Schuster

Gouda statt Gold 

Kein Platz an der Sonne für die Austrovereine


Mit großen Erwartungen ist der österreichische Herrenmeister Wiener ASKÖ Team Floridsdorf in den heurigen Europacup gegangen, sollte doch das Ergebnis von Romanshorn, wo eine Medaille nur knapp verfehlt wurde, getoppt werden und die gegenüber dem Vorjahr durch das Engagement von Stefan Kellershohn doch deutlich verstärkte Mannschaft schien auch das Potential zu haben, dieses Ziel zu erreichen.

Aus diesem Grund wurde auch 3 Wochen vor dem Bewerb eine Trainingsgruppe mit Stefan Kellershohn, Thomas Zeininger und Marcus Rottensteiner nach Holland entsandt, um die Bedingungen vor Ort zu erkunden und die Bahnen auszutrainieren, damit in den Tagen vor dem Bewerb das Hauptaugenmerk auf die Feinabstimmung und Schlagautomatisierung gelegt werden konnte. Zur optimalen Vorbereitung erhielt jeder Spieler eine DVD mit den Linien, Video der AS-Schläge und anderem erforderlichen Drumherum.

Doch leider kam es ganz anders als geplant: Wenige Tage vor der Abfahrt nach Spoordonk hat Philipp Albrechtsberger von seinem Kompaniekommandanten erfahren, dass er in der Bundesheerkanzlei unabkömmlich sei und daher keine Freigabe für diesen Bewerb erhalten werde. Auch die in den wenigen Tagen hektisch gesetzten Bemühungen bis in höchste politische Kreise, hier eine positive Änderung dieser Entscheidung zu erwirken, schlugen leider fehl, sodass sich eine personelle Problematik ergab, weil Marcus Rottensteiner von Haus aus nur als Betreuer einspringen wollte und erst einige Tage später anreisen konnte, während der als Ersatzspieler und Organisator vorgesehene Playing Captain Klaus Kirchweger in die Grundformation rutschte und Ernsti Hübner als Ersatz zum Zug kam.

Diese Konstellation führte natürlich zu einer spielerischen und organisatorischen Schwächung des Teams, zumal sich an Ort und Stelle zeigte, dass einige Bahnen ganz anders zu spielen waren, als dies noch wenige Wochen zuvor schien und gerade auf diesen Bahnen starke Verunsicherung einsetzte. An eine Kooperation mit den Damen von Bischofshofen war diesbezüglich auch nicht zu denken, weil die Hälfte dieser Mannschaft wegen ihres bereits beschlossenen Abgangs die Anwesenheit offenbar nur als Moden- und Brautschau betrachtete, was leider auch bei einigen WAT-Spielern zu einer Hinwendung auf außersportliche Interessen führte und jedes noch so kleine Problem, das immer wieder auftreten kann und auch auftritt, durch die aus menschlichen Gründen durchaus verständliche Kommunikationsfreude mit den Mädels von diesen umgehend in die Heimat berichtet wurde, wo naturgemäß die Mücken zu Elefanten aufgeblasen wurden.

Trotzdem schien es, dass die Vorbereitungstage im großen und ganzen gut genützt wurden und der nicht immer ganz gerechten Anlage mit den Linien zu Leibe gerückt werden konnte, die den größten Erfolg versprachen. Auch ein zweiter Betreuer konnte in der Person von Stefans ehemaligem Klubkollegen Frank gewonnen werden, der stets Kompetenz und Engagement bewies und eine reibungslose Back Office - Organisation erwarten ließ. Und siehe da: der Start glückte einwandfrei, Stefan als Startspieler sowie Zenzl und Hasi als Nachfolgende schossen die Mannschaft an die Spitze des Klassements! Die bereits zu diesem Zeitpunkt geforderte Vorgangsweise „Abbrechen und Werten!“ fand in den Ohren der Verantwortlichen leider kein Gehör, zumal auch trotz der unwirtlichen Wetterbedingungen durch die aufgestellten bunten Zelte, die zwar die Sicht, keinesfalls aber das Spiel zu behindern in der Lage waren, keine reelle Chance auf einen Spielabbruch bestand.

In der Folge stellte sich heraus, dass Philipp stärker fehlte, als ursprünglich befürchtet worden war. Einerseits kam durch die ungewohnte Aufstellung (selbst Hasi musste seine geliebte Setznummer 2 abtreten, wodurch die Doppeldeckung zu Beginn löchrig wurde) Sand ins Getriebe, zumal diejenigen Akteure, von denen für einen möglichen Erfolg eine für ihre Verhältnisse außergewöhnliche Leistung verlangt werden musste, nicht an diese Erwartungen anknüpfen konnten und daher Stefan vorn und Heinz ganz hinten mehr oder weniger isoliert in der Luft hingen. Anderseits stellte sich heraus, dass das Niveau, das national zwar reichen mag, um an der Spitze mitzuspielen, international für einen Platz an der Sonne bei weitem nicht ausreichend war.

Nach den ersten beiden Runden konnte zwar noch ein Medaillenrang (vor dem späteren Sieger Tantogarden!) gehalten werden, doch im Laufe des Bewerbs wurde die Mannschaftsleistung immer kraftloser und auch die bis dahin relativ stark agierenden Spieler ließen sich von der allgemeinen Fehleranfälligkeit anstecken. Da half es dann auch nichts, dass in der letzten Vorrunde nochmals versucht wurde, mit letztem Einsatz das Steuer herumzureissen und doch noch einen Finalplatz zu ergattern, die bereits zuvor gezeigte Fehleranfälligkeit einiger Spieler unterbrach stets die Ansätze eines beginnenden Laufs! Bereits lange bevor Heinz Weber als Schlussspieler seinen letzten Durchgang, der daher entsprechend adrenalinfrei stattfand, beendet hatte, stand das Unfassbare fest: Das Finale findet ohne Beteiligung einer österreichischen Herrenmannschaft statt, selbst die erst 3 Tage vor dem Bewerb angereisten, aber dementsprechend ambitioniert spielenden Dänen waren vor dem österreichischen Meister platziert!

Dass durch dieses niederschmetternde Ergebnis sich das Interesse an dem zweifellos spannenden Finaltag in sehr engen Grenzen hielt, mag menschlich verständlich sein, zumal auch die noch ins Finale gerutschten Bamen aus dem Salzburger Land nie eine reelle Chance auf Edelmetall hatten, wenn so eine Aussage bei Damenbewerben auch eher mit Vorsicht zu tätigen ist, wie sich in der Vergangenheit bereits mehrmals zeigte. Aus diesem Grunde sei über das Spiel der österreichischen Damen hier auch der Mantel des Schweigens gebreitet, an anderer Stelle wird dem ohnehin breiterer Raum eingeräumt!

Das Finale gestaltete sich noch zu einem (für Interessierte und Fans) echten Krimi, das die schwedische Mannschaft von Tantogarden mit einer auf dieser Anlage beinahe unglaublichen Schlussrunde von 117 Schlägen vor dem Seriensieger Hardenberg und Mainz für sich entscheiden konnte.

Bei den Damen rächte sich die Hybris der Favoritinnen aus Neutraubling, die offenbar meinten, auch ohne die regierende Welt- und Europameisterin Bianca Zodrow reüssieren zu können und diese, trotz ihrer zugegebenermaßen eingeschränkten Trainingsmöglichkeiten, zu lange als Ersatz beließen. Das nützte die gastgebende, etwas verstärkte Klaarenbeek-Family zu einem sensationellen Sieg für Geldrop!

Mit einem Abstand von einigen Wochen fand im Klubheim im Wasserpark eine Mannschaftsbesprechung der Unglücklichen Achten statt, bei der versucht wurde, die zweifellos begangenen Fehler zu analysieren und in Zukunft zu vermeiden. Nachdem dabei ein sehr gutes Klima herrschte und man das Gefühl hatte, dass alle an einem Strang (in dieselbe Richtung!) zu ziehen bereit sind, kann die verjüngte Mannschaft unter neuer sportlicher Führung den zweifellos ebenfalls ambitionierten Mitbewerbern nur zurufen: „Bundesliga 2005, wir kommen! Bergheim, wir werden uns rehabiltieren!“

Verfasser: Christian Freilach

Das Finale der Oberösterreichischen Bahnengolf Freiluftlandesmeisterschaft 2011/2012 fand am Sonntag den 17.06.2012 auf der wunderschönen Betonanlage in Steyr-Münichholz statt.


Verfasser: Robert Konrad

Mit einigen Abstand nach einer berufsmäßig sehr fordernden Zeit und einer anschließenden heftigen Grippe kann ich gerne "Berichten".


Verfasser: Markus Berger

Die Wiener Mannschaften dominierte die Allgemeine Klasse beim Bundesländercup 2012 in Eferding, aber was bei den Herren um Platz 2 geliefert wurde, das verdient das Prädikat „Besonders spannend!“.


Verfasser: Wolfgang Danner
Gerade rechtzeitig zum Start des Sommers in Österreich begann die Weltmeisterschaft der Allgemeinen Klasse in Schweden und bescherte dem österreichischen Nationalteam neben herbstlichem Wetter eine Mannschaftsmedaille und einen Podestplatz im Zählwettspiel.
Verfasser: Karin Heschl
Die Europameisterschaft 2011 fand vom 10.8. – 13.8.2011 in Künzell / GER statt. Die Anlagen habe ich bereits beim SNC zu Pfingsten beschrieben, daher will ich gleich zum Thema kommen.
Verfasser: Heinz Laukes
Es beginnt wieder zum Kribbeln! Das erste Kennenlernen der EM Anlage 2012 steht am Programm und die Antwort, ob es sich ausgezahlt hat den Kaderlehrgang neu zu gestalten, werde ich nun endlich teilweise bekommen.

Verfasser: Hannes Hahsler
Der diesjährige Nationencup fand vom 11.6. – 12.6.2011 in der Deutschen Gemeinde Künzell statt.
Verfasser: Heinz Laukes
Vergleichsbewerb der besonderen Art
Verfasser: Robert Krof
In überlegener Manier gewann Markus Danner (3D MSC Linz Lißfeld) das int. Offene Schüler- und Jugendturnier im Rahmen der Garstener Bahnengolfwoche vor der Lokalmatadorin Jennifer HELM.
Verfasser: Peter Helm
29.1.- 30.1.2011 Eferding / OÖ
Verfasser: Heinz Laukes
Im Vorfeld des Europacups auf der schwierig eingestuften Anlage des W.A.T. 21 zweifelte beim Großteil der europäischen Bahnengolfszene niemand an einer siegreichen Herren-Mannschaft aus Uppsala.

Verfasser: Teil1: Heinz Weber Teil2: Doris Ertl
Nach 1994 war Telfs wieder der Austragungsort der ÖM-Senioren, wobei es zum ersten Mal eine Seniorenmeisterschaft auf einer Filzgolfanlage gab.
Verfasser: Heinz Laukes
Heinz Weber betrachtet die abgelaufene Bundesligasaison und blickt in die Zukunft der österreichischen Mannschaftsstaatsmeisterschaften.

Verfasser: Heinz Weber
Der Teamchef der Jungebliebenen, Heinz Laukes, über den Nationencup der Senioren in Cheb (Eger) / CZ   22.5. – 23.5.2010
Verfasser: Heinz Laukes
Die beiden Bundesligarunden Mitte Mai in Bischofshofen boten neben einem spannendem Spielverlauf auch eine Premiere: erstmals wurde in Österreich beinahe eine gesamte Betonanlage mit Zelten überdacht.
Verfasser: Manfred Lindmayr
Viele Probleme im Vorfeld, teils negative Rückmeldungen einzelner Landesverbände, dazu viele Absagen von „WunschspielerInnen“ versprachen nicht unbedingt Topergebnisse auf der Betonanlage in Monza-Vedano.

Verfasser: Robert Krof
Die Halle Bad Vöslau - eigentlich ein gewohntes Terrain. Doch diesmal hatte sie für die Bundesligaspieler so manche Überraschung parat!
Verfasser: Manfred Lindmayr
Bereits bei der Vergabe des BLC nach Garsten war mir klar, dass dies ein perfekt organisierter Bewerb werden würde.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Europacup der Vereinsmannschaften in Vaduz (Liechtenstein) setzte es für die österreichischen Vertreter, Bischofshofen und Rot-Gold, zwei herbe Enttäuschungen.
Verfasser: Karin Heschl und Robert Krof
Drei Teams bei den Damen, spannende Duelle bei den Herren und ein Gespenst aus dem Burgenland. Das war der Auftakt der Bundesliga 2009/2010. Steyr-Kapitän Robert Konrad blickt zurück.
Verfasser: Robert Konrad
Rückkehrer Günter Inmann zieht über ein intensives Jahr im Nationalteam der Allgemeinen Klasse Bilanz. Beim Saisonhöhepunkt in Odense gab es zwei Vizeweltmeistertitel und eine Bronzemedaille.
Verfasser: Günter Inmann
Am Sonntag startet die Bundesliga-Saison 2009/2010. Mit ungewohnt vielen Überraschungen - mit Transfers, neuen (alten) Vereinen und erstmals mit einem Klub aus dem Burgenland. Ein mittlerweile Außenstehender wagt eine Prognose.
Verfasser: Markus Berger
Erstmals seit sieben Jahren (Bad Münder 2002) holen Österreichs Jugendauswahlen bei einem internationalen Großbewerb zwei Mannschaftsmedaillen. Bei der Jugend-EM in Waldshut gab es zudem zwei Einzelmedaillen für Rot-Weiß-Rot.
Verfasser: Rupert Westenthaler

Die Seniorenmeisterschaften in Leobersdorf waren die erste Bewährungsprobe für das K.o.-System auf nationaler Ebene. Sportlich war das Wiener ASKÖ Team mit zwei Frischlingen die dominierende Kraft.


Verfasser: Erwin Frivert
Bei der Europameisterschaft der Senioren im portugiesischen Lamego holten Österreichs Damen die dritte Goldmedaille in Folge. Die Herrenmannschaft blieb hinter ihren Erwartungen zurück und kam über Rang fünf nicht hinaus.
Verfasser: Heinz Laukes

16 Jahre dauerte es bis Vorarlberg wieder Schauplatz der Österreichischen Einzelstaatsmeisterschaften war. In Dornbirn wurden dazu die Sieger erstmals im K.o.-Modus ermittelt - mit zum Teil unerwarteten Ausgang.


Verfasser: Manfred Lindmayr
Die Bundesliga 2008/'09 ist zu Ende - mit zum Teil überraschenden Ausgang. Bischofshofen siegte bei den Herren, Rot-Gold in der Damenkonkurrenz.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Österreichs Senioren dominierten den Nationencup im portugiesischen Lamego und feierten einen Doppelsieg. Probleme gab es hingegen mit dem mobilen Scorekartensystem.


Verfasser: Heinz Laukes
Die Bundesliga startet dieses Wochenende in Knittelfeld so richtig - obwohl bereits ein Drittel der Spieltage absolviert wurde. Auf der steirischen Minigolfanlage können die ersten Vorentscheidungen fallen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Beim Bundesländercup der Allgemeinen Klasse und Jugend in Bad Vöslau gab es nur eine wirkliche Überraschung: die geringe Teilnehmeranzahl. Ansonsten siegten die Favoriten - mit den üblichen "tiefen" Ergebnissen.


Verfasser: Manfred Lindmayr
Der Bundesländercup der Senioren fand 2009 erstmals in der Salzburger SportOase statt. Auf der selektiven Eternitanlage gab es trotz spannender Positionsverschiebungen Siege der Favoriten.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Europacup (EC) der Vereinsmannschaften im badischen Hilzingen/GER dominierten die schwedischen Teams. Auch die Österreichs Vertreter zeigten großes Bahnengolf. Knittelfelds Führungsspielerin, Elisabeth Berger-Rella resümiert.
Verfasser: Elisabeth Berger-Rella
Die Bundesliga startete Mitte September mit der Herbstrunde in die Saison 2008/2009. Mit einer Mannschaft weniger als im Jahr zuvor beginnt man die erste Spielzeit nach der „großen“ Reform.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Bei der EM der allgemeinen Klasse im finnischen Tampere hatten dieses Mal die anderen Nationen die Nase vorne. Die österreichische Auswahl kam ohne Medaille nachhause. Teamspieler Markus Berger resümiert.
Verfasser: Markus Berger
Österreich ist Jugendweltmeister(in)! Bei der Jugend-WM in Budapest gab es nach der Flaute im Teambewerb zwei Mal Gold und einmal Silber im Einzel. Jugendsportwart Hannes Hahsler zieht Bilanz und versucht, das Erfahrene in Worte zu fassen.
Verfasser: Hahsler Hannes
Bei den Senioreneuropameisterschaften im italienischen Predazzo konnten die hohen Erwartungen nicht ganz erfüllt werden. Sportwart Heinz Laukes erklärt warum die Herren über den fünften Rang nicht hinauskamen und die Damen doch noch Gold holten.
Verfasser: Heinz Laukes
Die Wienerin Elisabeth Berger-Rella konnte ihren Staatsmeistertitel in Wieselburg erfolgreich verteidigen. Bei den Herren krönte sich der Gänserndorfer Herbert Ziegler nach einer Regenschlacht zum neuen Meister.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Österreichischen Seniorenmeister-schaften in Klaus/Vorarlberg waren von schlechtem Wetter und guter Organisation gekennzeichnet. Auf der Miniaturgolfanlage setzten sich die Favoriten durch. ÖBGV-Seniorensportwart Heinz Laukes blickt zurück.
Verfasser: Heinz Laukes
Die Knittelfelder Damen und das Wiener ASKÖ Team 21 bei den Herren sind die Bundesligasieger 2008. Das Finale in Herzogenburg war geprägt von spannenden Positionskämpfen in beiden Kategorien.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Knittelfeld bei den Damen und Bischofshofen bei den Herren sind die Teams, die als Führende von den Bundesligaspieltagen in Alt-Erlaa (Filz) die Heimreise antraten. Bei den Herren spitzte sich der Zweikampf zwischen den Salzburgern und dem WAT 21 weiter zu.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Nationencup dient vor allem dem Austrainieren der EM-Anlagen für den Sommer – doch diesmal wollten wir mehr! Perfektes Teamwork und ein professioneller Auftritt führten zum ersten österreichischen Sieg beim Nationencup der Allgemeinen Klasse seit 1995.
Verfasser: Manfred Lindmayr
Beim Senioren-Nationencup im italienischen Skisprung- und Langlaufmekka Predazzo zeigten sich sowohl bei den Auswahlmannschaften Österreichs, als auch beim Ausrichter Schwächen. Seniorensportwart Heinz Laukes zieht Bilanz.
Verfasser: Heinz Laukes
Beim Bundesligaauftakt in Liefering/Salzburg setzten sich die favorisierten Mannschaften durch. Der neue Wertungsmodus brachte nicht, wie erhofft, mehr Spannung.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger

Verfasser: Hannes Hahsler/Bernd Schaller/Heinz Laukes
Österreich nahm seit langer Zeit wieder an einem internationalen Wettkampf für unter 23-Jährige teil. Jugendsportwart Hannes Hahsler zieht Bilanz.
Verfasser: Hahsler Hannes
Der schon von vielen zu Grabe getragene Bundesländercup der Allgemeinen Klasse und Jugend erlebte in der Sport Oase ein unerwartetes Hoch. Auf der selektiven Anlage trennte sich die Spreu vom Weizen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Seniorensportwart Heinz Laukes berichtet vom Bundesländercup der Senioren 2008 in Eferding. Erlebnisse inklusive.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Europacup in Schweden brachte,wie 2005 in Bergheim, 2 Bronzemedaillen für unsere Vertreter. Ein Bericht des EC-Neulings Robert Krof.
Verfasser: Robert Krof
Auch die Jugend lernte bei den Europameisterschaften in Schweden die Tücken des K.O. Systems kennen.
Verfasser: Hannes Hahsler
Der Teamchef analysiert die Österreichischen Jugendmeisterschaften 2007
Verfasser: Hahsler Hannes
Elisabeth Gruber ist Weltmeisterin
Verfasser: Markus Berger
Die Europameisterschaften in Wien wurden erstmals im  K.O. Bewerb entschieden.
Verfasser: Heinz Laukes
Die österreichischen Jugendmeister- schaften in Steyr aus der Sicht eines Niederösterreichers
Verfasser: Rainer Anhammer
oder die Frage nach dem gemeinsamen BoF
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Nach dem Bundesligafinale  fand mit den Österreichischen Seniorenmeisterschaften der zweite Grossbewerb in Bischofshofen statt.
Verfasser: Heinz Laukes
Der 1. Klagenfurter Miniaturgolfclub war der Ausrichter der 1. eigenständigen Union-Bundesmeisterschaft im Bahnengolfverband.
Verfasser: Ingrid Pinter
Der diesjährige NC der Jugend wurde im Geburtsort des berühmten Tennisspielers Björn Borg ausgetragen. Södertälje!
Verfasser: Hannes Hahsler
Das Bundesligafinale in Bischofshofen verlief unaufgeregt
Verfasser: Erwin Frivert
Fotocredits@Josef Holzhaider
Die ASKÖ-Bundesmeisterschaft 2007 in Köflach/Steiermark waren auf sportlicher wie auch auf sportpolitischer Seite bemerkenswert. Mit dem Abtreten des langjährigen Bundesreferenten Ernst Hübners wurde eine neue Ära eingeläutet.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Fotocredits@www.minigolf2007.com
Der Nationencup der allgemeinen Klasse als warm-up für die WM, beobachtet von Robert Konrad.
Verfasser: Robert Konrad
Die Bundesligarunden drei und vier auf der selektiven Miniaturgolfanlage in Köflach/Steiermark sorgten für einige Überraschungen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Nationencup der Senioren in der Koci-Strasse ,beleuchtet von Seniorensportwart Heinz Laukes.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Start der Bundesligasaison 2007 im Wasserpark versprach viel, hielt aber nur wenig. Die Ergebnisse waren deutlich schlechter als noch vor zwei Jahren.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Bundesländercup (BLC) der Allgemeinen Klasse und Jugend 2007 in Eferding brachte wenig Neues. Die im Vorfeld zu favorisierenden Mannschaften konnten sich – wenn auch knapp – durchsetzen. Großer Aufreger war ein nicht eingelochter Ball.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Marco Polo Halle in Wien war Austragungsort des Bundesländercups der Senioren 2007
Verfasser: Heinz Laukes
Michael Gebetshammer und Reinhard Schuster gewannen den bedeutendsten Minigolf Hallenbewerb Europas in Kloten.
Verfasser: Michael Gebetshammer
Hohes Preisgeld bei den 1.Austrian Indoor Masters in Eferding
Verfasser: Michael Zojer
Der Europacup in Alges, einem Vorort von Lissabon, komplettierte die Minigolfsaison 2006.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Jugendsportwart Raphael Maier zieht Bilanz über die Jugend-WM in Dänemark
Verfasser: Raphael Maier
Die Europameisterschaften der allgemeinen Klasse in Geldrop brachten nur einmal Bronze für Österreich. Teamchef Bernd Schaller analysiert:
Verfasser: Bernd Schaller
Franz Berger über die EM der Senioren 2006
Verfasser: Franz Berger
Oberösterreich war das dominierende Bundesland bei den Österreichischen Meisterschaften der Jugend 2006
Verfasser: Wolfgang Danner
Eindrücke vom Finaltag der 46. Österr. Staatsmeisterschaften von Philipp Albrechtsberger
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Nur 47 Starter fanden den Weg nach Baden/Pfaffstätten zur heurigen Staatsmeisterschaft
Verfasser: Claudia Schuster
… machen sich Ende Mai auf nach Lëtzebuerg um die Festung im Tal der Pétrusse (Petrustal) zu stürmen.
Verfasser: Ingrid Szeiler
Heinz Laukes über die 22. Österr. Bahnengolfmeisterschaft der Senioren 12. - 15.7.2006 Herzogenburg / NÖ
Verfasser: Heinz Laukes
erfolgreiche Titelverteidigung der Mannschaftsstaatsmeister.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Weltmeisterin Andrea Hackl über den Nationencup der Jugend.
Verfasser: Andrea Hackl
Die Bundesligarunden 2 und 3 in Gänserndorf brachten neben fragwürdigen Schiedsgerichtentscheiden auch spannende Wettkämpfe mit sich. Ein Bericht von Philipp Albrechtsberger.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Länderkampf der Jugend gegen Tschechien, sah die Gäste als Sieger
Verfasser: Raphael Maier
Der Bundesländercup Jugend und allgemeine Klasse in Eferding.
Verfasser: Robert Konrad
Auch ohne Politprominenz war der Bundesländercup der Senioren in Garsten ein Erfolg.
Verfasser: Heinz Laukes
Der Europacup in Bergheim brachte 2 Bronzemedaillen für Österreichs Vertreter und Weltrekord für Hardenberg und Uppsala.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
2 Medaillien und ein Lehrspiel waren die Ausbeute aus der Puszta
Verfasser: Heinz Laukes
Die erste Bundesligarunde 05 / 06 brachte in Bergheim bei unwirtlichen Bedingungen die Favoriten in Führung
Verfasser: walter.harris
Die österreichischen Jugendmeisterschaften 2005 fanden in Bischofshofen statt.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Der Bundesländercup allgemeine Klasse und Jugend in Garsten ging an die favorisierten Teams
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die Bundesligarunden 3&4 in Steyr
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Die ASKÖ Bundesmeisterschaften in der Kurstadt
Verfasser: walter.harris
Der Nationencup der Senioren war der erste Großbewerb auf einer der schönsten Anlagen Europas.
Verfasser: Heinz Laukes
Die 1. Austrian Filz Masters fanden über hundert Anhänger ,die sich im Wasserpark den "Teppich" um die Ohren schlugen.
Verfasser: Philipp Albrechtsberger
Alles Käse beim Europacup in Holland Claudia Schuster und Christian Freilach berichten aus Ihrer Sicht.
Verfasser: Christian Freilach
Rudi Klupaty gewinnt die österreichischen Staatsmeisterschaften 2004 in Steyr. Christina Lindtner siegt mit tollem Einstand in der allgemeinen Klasse bei den Damen.
Verfasser: walter.harris
Der Bundesländercup der Senioren brachte eine Rekord an Teilnehmern.
Verfasser: Heinz Laukes

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